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Satire

Kein Bock auf Training? Mach es besser als diese 10 (fast echten) Super-League-Schwänzer

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bild: Nick Soland/freshfocus

Kein Bock auf Training? Mach es besser als diese 10 (fast echten) Super-League-Schwänzer

Die Saison neigt sich dem Ende zu und in der Super League scheint bereits alles entschieden. Kein Wunder, dass da bei diesem Sauwetter auch die Trainingsmotivation den Bach ab geht. Nur blöd, wenn man sich beim Blaumachen erwischen lässt.
17.04.2015, 11:3229.07.2016, 15:16

FC Basel: Embolo meldet sich bei Sousa ab

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Young Boys: Wölfli meldet sich bei Forte ab

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FC Thun: Hediger meldet sich bei Fischer ab

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FC Zürich: Chikhaoui meldet sich bei Meier ab

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FC St.Gallen: Rodriguez meldet sich bei Saibene ab

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FC Sion: Salatic meldet sich bei Tholot ab

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GC: Grichting meldet sich bei Tami ab

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FC Vaduz: Stahel meldet sich bei Contini ab

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FC Luzern: Zibung meldet sich bei Babbel ab

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FC Aarau: Gygax meldet sich bei Ponte ab

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Super League

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

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Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat
Meister: FC Zürich. Absteiger: CS Chênois.
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«Fall Haas» – zehn Spielsperren wären vertretbar, aber nicht zwingend
Biel fordert in einem Rekurs eine Verschärfung von fünf auf zehn Spielsperren gegen Ajoies Daniel Carr. Ein Überblick über die Hockey-Gerichtspraxis zeigt: Eine Erhöhung wäre angemessen, eine Verdoppelung von fünf auf zehn Sperren vertretbar, aber nicht zwingend erforderlich.
Ajoes kanadischer Stürmer Daniel Carr hat zum Abschluss eines heftigen Faustkampfes Biels Captain Gaëtan Haas einen brutalen Schlag gegen den Kopf versetzt. Erschwerend ist, dass er diesen letzten Schlag gegen den bereits wehrlos auf dem Eis knienden Kontrahenten geführt hat («Sucker Punch»). Ein solcher Schlag verstösst auch gegen die ungeschriebenen Gesetze des Hockeys. Die Schiedsrichter haben Daniel Carr mit insgesamt 50 Minuten bestraft: 5 plus 20 Minuten wegen des Faustkampfes, 5 plus 20 Minuten wegen des Schlages gegen den Kopf. Der Hockey-Einzelrichter hat in erster Instanz fünf Spielsperren verhängt. Biel fordert nun in einem Rekursverfahren zehn Spielsperren.
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