Sport
Sport kompakt

Hingis mit Lisicki überraschend im Final von Miami

Der 38. Doppeltitel winkt

Hingis mit Lisicki überraschend im Final von Miami

28.03.2014, 21:0628.03.2014, 21:12
Martina Hingis mit Doppelpartnerin Sabine Lisicki.
Martina Hingis mit Doppelpartnerin Sabine Lisicki.Bild: Manuela Davies

Martina Hingis bestreitet in Miami ihren ersten WTA-Final seit März 2007. Die St. Gallerin setzt sich mit ihrer Partnerin Sabine Lisicki gegen Cara Black/Sania Mirza (Sim/Ind) 6:3, 6:4 durch. Das schweizerisch-deutsche Duo trifft am Sonntag nun auf Jekaterina Makarowa/Jelena Wesnina (Russ/2) oder Raquel Kops-Jones/Abigail Spears (USA/8).

Ihren letzten Final hatte Hingis (33) am 3. März 2007 in Doha bestritten. Die ehemalige Nummer 1 gewann damals an der Seite von Maria Kirilenko (Russ) den 37. Doppeltitel ihrer Karriere. Der Finaleinzug in Miami kommt überraschend.

Zum einen hat Hingis bei ihren zuvor fünf Doppeleinsätzen seit letzten Sommer noch nie zwei Spiele in Serie gewonnen. Andererseits musste die Wimbledon-Finalistin Lisicki am Samstag noch ihren Drittrunden-Match im Einzel wegen einer Grippe absagen. Hingis, die seit dem Australian Open Lisicki coacht, startet auf Key Biscayne mit einer Wildcard. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Als der FCZ noch ruderte – und Europas Elite das Fürchten lehrte
Früher waren viele Sportvereine polysportiv. So auch der FC Zürich, dessen ehemalige Ruderabteilung eine besonders bewegte und erfolgreiche Geschichte hinter sich hat.
Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden in der Schweiz zahlreiche Fussballclubs gegründet. Viele der damals entstandenen Vereine pflegten mehrere Sportarten. So konnte man Synergien nutzen und beispielsweise in den kühleren Monaten Fussball spielen und im Sommer die Leichtathletik ausüben. Während etwa der Grasshopper Club und Lausanne-Sport bis heute mehrere Sportarten betreiben, wurde früher beim FC Zürich (FCZ) gerudert – und dies mit beachtlichem Erfolg.
Zur Story