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Sportnews-Ticker: Colorado bleibt in NHL-Playoffs ungeschlagen

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Colorado bleibt in NHL-Playoffs ungeschlagen +++ Vaduz müht sich zum 52. Cupsieg

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
06.05.2026, 06:0406.05.2026, 08:04
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Colorado führt gegen Minnesota 2:0
Die Colorado Avalanche gewinnen gegen die Minnesota Wild auch das zweite Spiel der Viertelfinals und bleiben in den Playoffs damit weiter ungeschlagen. Zuhause sicherte sich Colorado einen klaren 5:2-Sieg. Als bester Spieler der Partie wurde Nathan MacKinnon ausgezeichnet. Der Kanadier war bei den ersten zwei Toren für den Gastgeber jeweils einer der Assistgeber. Zum zwischenzeitlichen 4:1 im letzten Drittel traf er selbst.

Minnesota, das in der ersten Playoff-Runde die Dallas Stars mit dem Solothurner Lian Bichsel besiegte, geht mit einem 0:2-Rückstand in die beiden anstehenden Heimspiele. Das erste davon steht in der Nacht auf Sonntag Schweizer Zeit an. In der Best-of-7-Serie sind für das Weiterkommen vier Siege notwendig. (nih/sda)
Vaduz müht sich zum 52. Cupsieg
Der FC Vaduz gewinnt zum 52. Mal den Liechtensteiner Cup und sichert sich damit die Teilnahme an der Qualifikation für die Conference League. Der Leader der Challenge League setzte sich am Dienstag im heimischen Rheinpark im Final gegen die USV Eschen-Mauren aus der 1. Liga 4:3 durch.

Der 79. Cupfinal war nicht die erwartet klare Angelegenheit. Vaduz gab - wie schon vor 14 Jahren - einen 2:0-Vorsprung aus der Hand. Damals unterlag der Favorit der USV Eschen-Mauren im Penaltyschiessen und verpasste zum bisher letzten Mal den Cupsieg. Nun konnte das Team von Marc Schneider das gleiche Schicksal abwenden. Mats Hammerich (66.) und Brian Beyer (77.) sorgten nach dem Ausgleich des Aussenseiters für die Entscheidung. (riz/sda)


Waltert und Masarova im Hauptfeld
Simona Waltert und Rebeka Masarova qualifizieren sich für das Hauptfeld des Sandplatzturniers in Rom. In der zweiten und letzten Runde der Qualifikation kam es zu einem Schweizer Duell, das Masarova (WTA 160) nach einem Steigerungslauf gegen Jil Teichmann (WTA 196) 1:6, 6:1, 6:1 für sich entschied.

Waltert (WTA 91) stand gegen die Chinesin Yuan Yue (WTA 115) mehrmals vor dem Aus. Im entscheidenden dritten Satz lag die Bündnerin 3:5 zurück und wehrte vier Matchbälle ab. Dank grosser Willensleistung gewann sie vier Games in Serie und erreichte damit erstmals das Hauptfeld des WTA-1000-Turniers in der italienischen Hauptstadt.

Damit sind vier Schweizerinnen in Rom vertreten. Belinda Bencic (WTA 12), die nach einem Freilos in der 2. Runde auf die frühere US-Open-Siegerin Bianca Andreescu aus Kanada trifft, sowie Viktorija Golubic (WTA 90) standen direkt im Hauptfeld. (riz/sda)

Ajoies Stürmer Devos wird Schweizer
Philip-Michaël Devos wird ab der kommenden Saison das Ausländerkontingent des HC Ajoie nicht mehr belasten. Der 36-jährige Center, der aus der kanadischen Provinz Québec stammt, erhielt vor kurzem die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Devos stiess 2015 mit einem Einjahresvertrag zum HC Ajoie, der damals noch in der zweitobersten Liga spielte. Im kommenden Herbst nimmt er seine zwölfte Saison mit dem letztjährigen National-League-Schlusslicht in Angriff. (nih/sda)
Forfait von Wawrinka in Rom
Stan Wawrinka kann in der zweiten Runde der Qualifikation von Rom nicht antreten. Der Waadtländer hätte gegen den Spanier Pablo Carreño Busta um einen Platz im Hauptfeld des Masters spielen sollen.

Der ehemalige Weltranglisten-Dritte zahlte einen hohen Preis für die mehr als zwei Stunden Einsatz am Montag in seiner Erstrundenpartie gegen Stefano Travaglia. Der 41-jährige Waadtländer wirkte nach dieser Partie angeschlagen.

Wawrinka soll noch am Geneva Open (17. bis 23. Mai) und möglicherweise am Challenger-Turnier in Bordeaux (12. bis 17. Mai) teilnehmen, bevor er Ende des Monats sein letztes French Open bestreitet. (nih/sda)
Wawrinka an den Swiss Indoors
Stan Wawrinka steht als erster Teilnehmer der Swiss Indoors fest. Der dreifache Grand-Slam-Champion wird im Herbst in Basel seinen letzten wettkampfmässigen Einsatz in der Schweiz – vielleicht sogar überhaupt – haben. Ende Jahr beendet der 41-jährige Waadtländer seine grossartige Karriere.

Im Rahmen einer «würdigen Hommage an den Ausnahmesportler im Rahmen des Super Monday vom 26. Oktober» werde Wawrinka verabschiedet, teilen die Basler Turnierorganisatoren mit. «Ein emotionaler Abend voller Erinnerungen, Überraschungen und magischer Momente aus der Karriere des Waadtländers erwartet die Zuschauer.» (nih/sda)

Schulterbruch bei Noemi Rüegg
Die Schweizer Radrennfahrerin Noemi Rüegg hat sich bei ihrem Sturz auf der 2. Etappe der La Vuelta Femenina einen Bruch der rechten Schulter zugezogen. Das teilte ihr Team EF Education-Oatly mit.

Die Verletzung macht eine Operation notwendig. Wie lange die 25-jährige Zürcherin ausfallen wird, ist derzeit noch unklar. Für Rüegg ist die Diagnose besonders bitter: Am Sonntag hatte sie mit dem Sieg auf der Auftaktetappe der Spanien-Rundfahrt den bislang grössten Erfolg ihrer Profikarriere gefeiert und sich das rote Trikot der Gesamtführenden gesichert.

Bereits im Frühjahr hatte Rüegg mit Rang 2 bei Mailand-Sanremo Donne ihre Klasse unter Beweis gestellt und zählte bei der Vuelta zu den grossen Überraschungen der ersten Tage. (nih/sda)

Carolina siegt nach Aufholjagd
Die Carolina Hurricanes holen im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinals gegen die Philadelphia Flyers ein 0:2 auf. Auch dank Nikolaj Ehlers gewinnt das Heimteam 3:2 und führt in der Serie 2:0.

Nach gleich zwei Gegentreffern in der fünften Minute verkürzte der in der Schweiz aufgewachsene Ehlers auf 1:2. Beim Ausgleich in der 52. Minute gab der ehemalige Junior des EHC Biel den Assist. Damit rettete sich der Qualifikationssieger der Eastern Conference in die Verlängerung, in der der Kanadier Taylor Hall für die Entscheidung sorgte.

Im zweiten Spiel des Abends setzen sich die Vegas Golden Knights daheim mit 3:1 gegen die Anaheim Ducks durch, es war das erste Duell der Serie. Der Schweizer Goalie Akira Schmid stand beim Heimteam erneut nicht im Aufgebot. (nih/sda)
Yize erstmals Snooker-Weltmeister
Der Chinese Wu Yize wird erstmals Snooker-Weltmeister. Der 22-Jährige setzt sich in Sheffield nach einem bis zum letzten Frame offenen Final mit 18:17 gegen Lokalmatador Shaun Murphy durch.

Yize folgt damit auf seinen Landsmann Zhao Xintong, der im Vorjahr Mark Williams aus Wales mit 18:12 bezwungen hatte. «Ich glaube, entscheidend war der Glaube», sagte der Gewinner unmittelbar nach dem grössten Erfolg seiner Laufbahn. «Seit Jahren habe ich darauf hingearbeitet, und ich bin glücklich, es geschafft zu haben.»

Die Entscheidung im Crucible Theatre fiel in der vierten Session des Finals, nachdem sich Murphy – Weltmeister von 2005 – in der Nachmittagssession herangearbeitet hatte und auf 12:13 verkürzen konnte. Nach dem ersten Tag hatte Yize bereits mit 10:7 in Führung gelegen. (nih/sda/dpa)
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