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Sportnews-Ticker: GC bis Ende Jahr ohne Goalie Marvin Hübel

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GC bis Ende Jahr ohne Hübel +++ Schweizer Curler verpassen EM-Halbfinals

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
30.10.2026, 14:5730.10.2026, 17:27
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20:45
Schweizer verpassen die EM-Halbfinals, Schweizerinnen makellos
Die Schweizer Curler um Skip Marco Hösli feiern an den Europameisterschaften in Ostrava im vierten Match den zweiten Sieg, scheiden aber vorzeitig aus dem Rennen um die Halbfinals aus. Ihre Landsfrauen gehen unbezwungen in die Halbfinals.

Der souveräne Schweizer Auftritt beim 6:2 gegen Polen bleibt unbelohnt. Nach einem frühen 0:2-Rückstand marschierten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli vom CC Glarus sicher zum Sieg, der im besten Fall die Hoffnung auf den Vorstoss in den Halbfinal noch bis zum letzten Spieltag verlängert hätte.

Aber die anderen Resultate führten dazu, dass Gastgeber Tschechien und Schweden aufgrund der Direktbegegnungen mit der Schweiz nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden können. Die zwei Teams machen zusammen mit Schottland und Italien am Wochenende die Medaillen unter sich aus.

Die Schweizerinnen mit Skip Alina Pätz, die sich bereits frühzeitig für die Halbfinals qualifiziert hatten, beendeten die Round Robin mit einem fünften Sieg im fünften Spiel. Renée Frigo, Stefanie Berset, Selina Witschonke und Pätz gewannen gegen das ebenfalls für die Halbfinals qualifizierte Lettland mit 8:2. Mit einem Viererhaus im ersten End lancierten die Curlerinnen vom CC Genf das Spitzenduell ideal und gerieten danach nie in Bedrängnis. Schon nach dem sechsten End kam es zum Handshake.

Für die Schweizerinnen geht es nun am Wochenende um die Medaillen. Erster Gegner ist am Samstagnachmittag Schottland, das in der anderen Gruppe den 2. Platz hinter Schweden belegte.

(sda)
Schweizer Curler verpassen die EM-Halbfinals
Die Schweizer Curler um Skip Marco Hösli feiern an den Europameisterschaften in Ostrava im vierten Match den zweiten Sieg, scheiden aber vorzeitig aus dem Rennen um die Halbfinals aus.

Der souveräne Schweizer Auftritt beim 6:2 gegen Polen bleibt unbelohnt. Nach einem frühen 0:2-Rückstand marschierten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli vom CC Glarus sicher zum Sieg, der im besten Fall die Hoffnung auf den Vorstoss in den Halbfinal noch bis zum letzten Spieltag verlängert hätte.

Aber die anderen Resultate führten dazu, dass Gastgeber Tschechien und Schweden aufgrund der Direktbegegnungen mit der Schweiz nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden können. Die zwei Teams machen zusammen mit Schottland und Italien am Wochenende die Medaillen unter sich aus. (nih/sda)
Der SFV offeriert den Bustransfer nach Maribor
Der Schweizerische Fussballverband stellt den für den Nations-League-Match nach Slowenien reisenden Fans einen kostenlosen Bustransfer von Ljubljana nach Maribor zur Verfügung.

Weil die Partie vom 13. November kurzfristig von Ljubljana nach Maribor verlegt wurde, hilft der SFV bei der logistischen Herausforderungen, wie er mitteilt. Bis am Mittwoch können interessierte Fans, sich für den Bustransfer von Ljubljana nach Maribor und retour anmelden. (nih/sda)

Daniil Medwedew für die ATP Finals qualifiziert
Daniil Medwedew sichert sich als vierter Spieler die Teilnahme an den ATP Finals in Turin. Der Russe holt sich die letzten dafür benötigten Punkte mit dem Viertelfinalsieg in Wien gegen Adrian Mannarino.

Nach dem 6:2, 6:3 gegen den französischen Qualifikanten trifft Medwedew (ATP 5) im Halbfinal entweder auf Carlos Alcaraz (ATP 3) oder Tommy Paul (ATP 15).

Für die ATP Finals der besten acht Spieler der Saison vom 15. bis 22. November sind neben Medwedew auch Alcaraz, die baldige Nummer 1 Alexander Zverev und der in Basel an Jérôme Kym gescheiterte Amerikaner Ben Shelton bereits qualifiziert. (nih/sda)
Afrika Cup nun doch weiter alle zwei Jahre
Der Afrika Cup findet nun doch weiter alle zwei Jahre statt. Das teilte Patrice Motsepe, Präsident des afrikanischen Fussballverbandes (CAF), mit. Das Exekutivkomitee des Verbandes korrigierte damit einen Entscheid vom vergangenen Dezember.

Damals hatte der Verband verkündet, dass das kontinentale Turnier von 2028 an alle vier Jahre ausgespielt wird und damit dem Zyklus von Welt- und Europameisterschaften folgt. 2027 findet der Afrika Cup in Kenia, Tansania und Uganda statt. Die weiteren Turniere sind laut CAF 2028, 2031 und 2033.

Die Kehrtwende steht im Zusammenhang mit der geplanten afrikanischen Nations League. An dieser werden laut Motsepe alle 54 Mitgliederverbände des CAF teilnehmen. Premiere soll 2029 sein. Die Nations League werde ebenfalls alle zwei Jahre ausgetragen. Der Verband sei besorgt, dass es mehrere Jahre dauern würde, bis der vorgeschlagene neue panafrikanische Wettbewerb einen wesentlichen finanziellen Beitrag sowie einen Beitrag zur fussballerischen Entwicklung leisten könnte, führte Motsepe wirtschaftliche Gründe an. (nih/sda/dpa)
GC bis Ende Jahr ohne Hübel
Goalie Marvin Hübel von den Grasshoppers fällt bis zur Winterpause aus. Wie der Zürcher Super-League-Klub mitteilt, hat er sich am Sprunggelenk verletzt. Hübel sei bereits operiert worden. Er hatte nach vier Runden Justin Hammel als Stammkeeper abgelöst. (ram)
Minerva Bern greift nach den Sternen
Das Futsal-Team Minerva Bern feiert einen grossen internationalen Erfolg. Als erstes Schweizer Team erreichte es in der Champions League die K.o.-Phase. Drei Gruppenspiele bestreiten die Berner seit Mittwoch in Lucenec in der Slowakei. Auf die 1:6-Niederlage gegen Barcelona folgte am Donnerstagabend ein 4:3-Erfolg gegen den Gastgeber. Dank dieses Sieges ist Minerva vor dem abschliessenden Spiel am Samstag ein Platz unter den ersten drei und damit der erstmalige Einzug in die K.o.-Phase nicht mehr zu nehmen.

Die Achtelfinals werden am 23. November und 4. Dezember mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Der Gegner von Minerva Bern steht noch nicht fest. Der Ansporn, in dieser Saison gut abzuschneiden, ist für die Berner doppelt gross: Sie sind Gastgeber des Finalturniers, das am 7. und 9. Mai 2027 in Biel stattfindet. (ram/sda)
Ellbogen wird Fust zum Verhängnis
Der Lausanner Stürmer Ray Fust ist für drei Spiele gesperrt worden, wie die Liga am Freitag bekannt gab. Zudem wird der 24-Jährige mit einer Geldstrafe von 2400 Franken belegt.

Die Sanktion folgt auf einen Ellbogenschlag von Fust gegen Gian Meier. Der Vorfall ereignete sich bei der 3:9-Pleite der Waadtländer am Dienstag gegen die SCL Tigers. Der Sohn von John Fust hat bereits ein Spiel seiner Sperre abgesessen. (ram/sda)
Schweizer Formel-1-Urgestein verlässt Audi
Beat Zehnder war ein Mann der ersten Stunde bei Sauber. Nach der Übernahme durch Audi gibt es keine Formel-1-Zukunft mehr für den langjährigen Teammanager.

Wie vor dem Rennen in Mexiko an diesem Wochenende bekannt wurde, verlässt der 60-jährige Schweizer den deutschen Rennstall Ende Dezember im Zuge einer Umstrukturierung.

Zehnder war 1988 zu Sauber gekommen. Kurz nach dem Formel-1-Einstieg 1993 wurde er bei den Hinwilern Teammanager. Insgesamt war er bei 601 Grands Prix in Serie dabei. Zuletzt übte er die Funktion als sogenannter Director of Signature Programs and Operations aus. (hkl/sda/dpa)

Von Allmen ist «Skieur d'Or»
Nach seiner herausragenden letzten Saison ist Franjo von Allmen mit dem «Skieur d'Or» ausgezeichnet worden. Der 25-Jährige wusste vor allem an den Olympischen Spielen zu überzeugen, wo er drei Goldmedaillen gewann. Hinzu kommen im Weltcup Siege in den Abfahrten in Gröden und Crans-Montana sowie fünf weitere Podestplätze. «Es ist immer schön, wenn ich auf das zurückblicke, was ich in der vorherigen Saison erreicht habe. Aber ich freue mich noch mehr auf diese Saison und hoffe, dass ich es noch besser machen kann», wird Von Allmen auf der FIS-Website zitiert.

Von Allmen setzte sich bei der Wahl unter anderem gegen Marco Odermatt durch, der die Auszeichnung 2022 und 2024 erhielt. Der Berner Oberländer ist der neunte Schweizer Titelträger nach Odermatt, Carlo Janka, Vreni Schneider (2x), Pirmin Zurbriggen (4x), Maria Walliser, Erika Hess, Marie-Theres Nadig und Bernhard Russi. (hkl/sda)
Sperre gegen Biels Carr erhöht
Nach einer Einsprache des EHC Biel passt die Liga die Sperre gegen Daniel Carr an: Für seinen Faustschlag gegen Gaëtan Haas wird der kanadische Stürmer des HC Ajoie sieben statt fünf Spiele gesperrt.

«Die sehr grosse Wucht und das erhebliche Verletzungspotenzial begründen die Qualifikation als schweren Fall», schreibt das Verbandsgericht in seiner Begründung. «Die zusätzliche besondere Verwerflichkeit des gezielten Schlagens gegen einen wehrlosen Gegner rechtfertigt eine Erhöhung.» Neben den sieben Spielsperren, von denen Carr bereits vier abgesessen hat, wird auch die Busse gegen den 34-Jährigen erhöht: Sie beträgt neu 9040 statt 7600 Franken. (ram/sda)

Darum geht es:
Gisin hat Entscheid gefällt
Setzt Michelle Gisin ihre Karriere fort oder hört die Skirennfahrerin auf? Die bald 33-Jährige hat eine Entscheidung getroffen und möchte diese am kommenden Dienstag mit der Öffentlichkeit teilen.

Gisin war im vergangenen Dezember schwer gestürzt, sie hatte sich unter anderem an der Halswirbelsäule verletzt. Die Engelbergerin ist zweifache Olympiasieger in der Kombination und gewann im Weltcup ein Rennen. (ram)
Teichmann vergibt zu viele Chancen
Jil Teichmann (WTA 168) ist beim WTA-250-Turnier in Guangzhou im Viertelfinal an der Spanierin Kaitlin Quevedo (WTA 86) gescheitert. Die Chancen auf ihren zweiten Halbfinaleinzug an einem WTA-Turnier in dieser Saison waren für Teichmann durchaus vorhanden: Sie hatte nicht weniger als elf Breakmöglichkeiten. Da sie jedoch nur drei davon nutzte, musste sie sich der 20-jährigen Spanierin nach knapp zwei Stunden mit 6:7 (2:7), 3:6 geschlagen geben. (ram/sda)
Ronaldo kommt der 1000-Tore-Marke näher
Cristiano Ronaldo hat auf dem Weg zur magischen Marke von 1000 Profitoren einen weiteren Schritt gemacht. Beim 5:3-Sieg von Al-Nassr in der Saudi-Liga gegen Al-Kholood erzielt der Portugiese innert 15 Minuten einen Hattrick. Beim Stand von 2:2 in der zweiten Halbzeit traf Ronaldo in der 66., 72. und 81. Minute und führte sein Team so noch zum Sieg. Damit steht der 41-Jährige bei mittlerweile 985 Toren in seiner Karriere. (abu)


Monteiro trifft erstmals für Lecce
Joël Monteiro hat sein erstes Tor für Lecce erzielt. Der Schweizer Nationalspieler traf in der 9. Runde der Serie A beim 1:5 in Frosinone in der 82. Minute für die Süditaliener. Monteiro belegt mit Lecce den 14. Platz, während Frosinone als Sechster überrascht. (ram/sda)
Vargas mit erstem Saisontor
Ruben Vargas ist das erste Saisontor für den FC Sevilla gelungen. Der 28-jährige Luzerner traf im Cup gegen den Madrider Sechstligisten Hortaleza zum 3:0-Schlussstand.

Der 67-fache Schweizer Nationalspieler kam wegen einer Knieverletzung erst zu seinem vierten Saisoneinsatz, dem ersten von Beginn weg. In der 67. Minute wurde Vargas ausgewechselt. (ram/sda)

Lugano rehabilitiert sich
Der HC Lugano beendet die Niederlagenserie in der National League. Die Tessiner gewinnen daheim gegen den ebenfalls schwächelnden Lausanne HC mit 4:0.

Ein Erfolgserlebnis hätte beiden Teams gut getan. Lugano kassierte am Dienstag mit dem 2:7 in Zug die dritte Niederlage in Folge, während die Lausanner gleichzeitig gegen die SCL Tigers mit 3:9 untergingen. Für die Waadtländer ging es aber ähnlich weiter wie vor zwei Tagen: Zweimal Luca Fazzini, Olle Lycksell und Zach Sanford sorgten bis zur Spielmitte für die vorentscheidende 4:0-Führung der Gastgeber.

Die Lausanner stemmten sich gegen die drohende Niederlage, waren aber entweder unpräzise oder glücklos. Zum Ende des zweiten Drittels traf Léonardo Fuhrer im Powerplay aus idealer Position nur den Pfosten, bevor kurz darauf eine Coach's Challenge das vermeintliche 1:4 von Jason Fuchs zunichte machte. Die Schiedsrichter stellten ein Offside fest. Luganos Goalie Niklas Schlegel gelang der erste Shutout der Saison.

Am Samstag geht es für beide Mannschaften mit den letzten Partien vor der Länderspielpause weiter. Lausanne empfängt Davos, und Lugano reist für das Derby nach Ambri. (sda)
Djokovic scheidet in Basel nach Krimi aus
Novak Djokovic scheitert an den Swiss Indoors in Basel erstmals bereits vor den Halbfinals. Der Serbe unterliegt im Achtelfinal dem Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 47) 7:6, 5:7, 6:7.

Bei seinen ersten drei Teilnahmen 2009 (Sieger), 2010 (Final) und 2011 (Halbfinals) hatte Novak Djokovic stets mindestens die Halbfinals erreicht. Nun verlor der 39-Jährige einen Krimi über 2:35 Stunden, die erste Niederlage gegen Struff nach zuvor acht Siegen. (sda)
Schweizer Curlerinnen stehen vorzeitig im EM-Halbfinal
Die Schweizer Frauen um Skip Alina Pätz gewinnen an der Curling-EM in Ostrava am Donnerstag zwei weitere Spiele und qualifizieren sich vorzeitig für die Halbfinals vom Samstagnachmittag.

Dem 8:3 gegen Gastgeber Tschechien und dem 4:2 gegen Deutschland liessen die Schweizerinnen vom CC Genf ein 8:4 gegen Italien sowie ein 7:3 gegen Norwegen folgen. In beiden Spielen agierten Renée Frigo, Stefanie Berset, Selina Witschonke und Pätz aus einer Führung heraus souverän. Gegen Italien waren sie früh mit 6:0 voraus, und gegen Norwegen stand es nach dem fünften End 4:1.

Gegen wen die Schweizerinnen im Halbfinal spielen, steht noch nicht fest. Am Freitagabend bestreiten sie das letzte Match der Round Robin. Dabei geht es gegen Lettland voraussichtlich um den Gruppensieg und um ein womöglich etwas leichteres Halbfinal-Duell gegen den Zweiten der anderen Gruppe.

Die Schweizer Männer um Skip Marco Hösli kassierten im dritten Spiel die zweite Niederlage und befinden sich im Rennen um die Halbfinals in Rücklage. Das 4:5 gegen Schweden kam im letzten End zustande. Zum Abschluss der Round Robin treffen die EM-Debütanten vom CC Glarus am Freitag auf Polen und Norwegen. (sda)
Schweiz spielt in Maribor anstatt in Ljubljana
Das Schweizer Nationalteam bestreitet sein Spiel der Nations League auswärts gegen Slowenien am 13. November nicht in Ljubljana, sondern in Maribor. Wie der Schweizerische Fussballverband mitteilte, erfolgte die Verlegung aufgrund der ungenügenden Platzverhältnisse in Ljubljana. (nih/sda)

Lenzerheide auch 2027 und 2029 Weltcup-Station
Der Mountainbike-Weltcup macht auch 2027 und 2029 Halt in Lenzerheide. Der Standort für 2028 ist noch offen, heisst es in der Mitteilung der Bündner Organisatoren.

In diesem Jahr fand der Weltcup in Lenzerheide zum zehnten Mal statt. In der nächsten Saison ist er vom 20. bis 22. August vorgesehen. Auf dem Programm stehen Short Track, Cross-Country und Downhill. (nih/sda)
Luzern mehrere Wochen ohne Bertone
Der FC Luzern muss in den kommenden Spielen auf eine feste Grösse im Mittelfeld verzichten. Leonardo Bertone hat sich im Training einen Muskelfaserriss in den Adduktoren zugezogen, wie der Verein mitteilte.

Der 32-jährige Berner, in der Vorsaison eine wichtige Stütze in der Thuner Meistermannschaft, wird dem FCL voraussichtlich rund vier Wochen nicht zur Verfügung stehen. (nih/sda)
Teichmann in China im Viertelfinal
Jil Teichmann (WTA 168) erreicht beim WTA-250-Turnier in Guangzhou den Viertelfinal. Die in Barcelona geborene Wahl-Seeländerin bezwingt in der zweiten Runde die als Nummer 6 gesetzte Türkin Zeynep Sönmez (WTA 64) mit 4:6, 6:3, 6:1.

Im ersten Satz vergab Teichmann noch eine 4:2-Führung. Nach dem 1:2 im zweiten Satz drehte sie die Partie jedoch und gewann elf der letzten 13 Games. Nach 1:56 Stunden verwertete die 29-jährige Linkshänderin ihren ersten Matchball. Im Head-to-Head gegen Sönmez führt sie nun mit 2:1. Ihre Gegnerin im Viertelfinal ist Kaitlin Quevedo (WTA 86), eine 20-jährige Spanierin, gegen die sie noch nie gespielt hat. (nih/sda)
Südafrika will Sommerspiele in Durban veranstalten
Südafrika bewirbt sich mit Durban und nicht mit den grössten Städten Johannesburg oder Kapstadt für die Durchführung der Olympischen Spiele 2036 oder 2040. Bis Ende Oktober müssen alle Interessenten ihre Bewerbung offiziell beim IOC einreichen. Derzeit haben dies auch München, Indien mit der Millionenstadt Ahmedabad, Südkorea mit der Region Jeonbuk, Istanbul, Budapest und Katar bereits getan. Die Olympischen Spiele fanden noch nie auf dem afrikanischen Kontinent statt. (abu/sda)

Kvitfjell springt im März für Narvik ein
Die ursprünglich für März geplanten alpinen Weltcup-Rennen der Frauen in Narvik finden nun ebenfalls in Norwegen statt, und zwar in Kvitfjell. Am Freitag, 12. März, steht ein Super-G auf dem Programm, am Tag darauf eine Abfahrt. Bereits in der Woche zuvor bestreiten die Männer in Kvitfjell ein Speed-Wochenende.

Das lokale Organisationskomitee von Narvik hatte auf die Durchführung der Rennen verzichtet. Ausschlaggebend sei die Einschätzung gewesen, dass die rechtzeitige Fertigstellung der Anlage für die Abfahrts- und Super-G-Rennen mit zu grossen Risiken verbunden wäre. An den Ambitionen, 2029 die alpine Ski-WM auszurichten, ändere dies jedoch nichts. (abu/sda)
Embolo und Haile-Selassie treffen
Breel Embolo ist in der Major League Soccer weiter in Torlaune. Der 29-jährige Basler Stürmer erzielte für Atlanta United auswärts gegen New York City in der 88. Minute per Kopf den Ausgleich zum 1:1. Dennoch kassierte sein Team die dritte Niederlage in Serie, da der Ex-Basler Benie Traoré für die Gastgeber in der 95. Minute noch das 2:1 schoss.

Für Embolo war es der dritte Treffer in den letzten vier Partien. Bereits in der 21. Minute hatte er zum vermeintlichen 1:0 getroffen, doch sein Tor wurde wegen Abseits aberkannt.

Mit Maren Haile-Selassie war in der Nacht auf Donnerstag ein weiterer Schweizer in der MLS erfolgreich. Der 27-jährige Mittelfeldspieler traf beim 2:2 von Chicago Fire gegen Orlando City in der 69. Minute mit einem Linksschuss zum Endstand. Er hält nun bei zwölf Toren in 32 Partien. (abu/sda)

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