Der Niederländer Max Verstappen und der Neuseeländer Liam Lawson werden nach ihrer Kollision im freien Training beim GP von Mexiko um einen Startplatz zurückversetzt.
Sowohl der Red-Bull-Pilot als auch der Fahrer des Racing Bulls hätten sich «inakzeptabel» verhalten, schrieben die Kommissäre in der Urteilsbegründung. Da es in dieser Saison bereits ähnliche Zwischenfälle während der freien Trainings gegeben hatte, beschlossen sie, das übliche Strafmass zu verschärfen und statt einer formellen Verwarnung eine Rückversetzung um einen Platz in der Startaufstellung auszusprechen.
Das zweite freie Training am Freitag war von einem Zusammenstoss zwischen Verstappen und Lawson geprägt worden, bei dem in einem unnötigen Kräftemessen keiner der beiden dem anderen den Vortritt lassen wollte. Beide Boliden wurden beschädigt und es musste die Rote Flagge geschwenkt werden. (hkl/sda/afp)

Sowohl der Red-Bull-Pilot als auch der Fahrer des Racing Bulls hätten sich «inakzeptabel» verhalten, schrieben die Kommissäre in der Urteilsbegründung. Da es in dieser Saison bereits ähnliche Zwischenfälle während der freien Trainings gegeben hatte, beschlossen sie, das übliche Strafmass zu verschärfen und statt einer formellen Verwarnung eine Rückversetzung um einen Platz in der Startaufstellung auszusprechen.
Das zweite freie Training am Freitag war von einem Zusammenstoss zwischen Verstappen und Lawson geprägt worden, bei dem in einem unnötigen Kräftemessen keiner der beiden dem anderen den Vortritt lassen wollte. Beide Boliden wurden beschädigt und es musste die Rote Flagge geschwenkt werden. (hkl/sda/afp)
