DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: KEYSTONE
Vor den Halbfinals

Was hätten Sie denn gerne? Diese vier WM-Finals sind möglich

Dass Fussball kein Wunschkonzert ist, sagen uns Spieler und Trainer seit Menschengedenken. Das ignorieren wir an dieser Stelle und fragen Sie nach Ihrem Wunschfinale in Brasilien.
06.07.2014, 12:4406.07.2014, 14:46

60 von 64 WM-Partien sind vorbei, jetzt geht es ans Eingemachte. Die Halbfinals von Dienstag und Mittwoch (jeweils um 22 Uhr) lauten BrasilienDeutschland und Holland – Argentinien.

Diese Konstellation lässt vier mögliche Endspiele zu:

Mehr zur WM

Brasilien – Holland

Diese Paarung hat es in einem WM-Final noch nie gegeben – obwohl Brasilien mit fünf Titeln Rekordweltmeister ist und die Holländer immerhin schon drei Mal im Final standen.

Zuletzt standen sich die beiden Nationalmannschaften vor vier Jahren gegenüber. Im Viertelfinale an der WM in Südafrika setzte sich die holländische Auswahl mit 2:1 durch. Wesley Sneijder erzielte nach der brasilianischen Führung durch Robinho die beiden Oranje-Tore.

Brasilien – Holland an der WM 2010.
Video: Youtube/WorldCupReview

Brasilien – Argentinien

Das Duell der beiden Giganten Südamerikas gab es in einem WM-Finale ebenfalls noch nie. Vier Mal traf man an WM-Endrunden aufeinander, zuletzt im Achtelfinal 1990 gewann Argentinien als amtierender Weltmeister mit 1:0.

Die ewige Bilanz könnte ausgeglichener kaum sein. In exakt 100 Länderspielen gewann Brasilien 38 Mal, Argentinien 37 Mal.

Brasilien – Argentinien an der WM 1990.
Video: Youtube/detonator2112

Deutschland – Holland

Ein rein europäisches Finale? Das hätte vor der WM kaum jemand vorausgesagt. Die beiden Fussballnationen sind Erzrivalen, wenngleich sich das Verhältnis in den vergangenen Jahren etwas entspannt hat.

Legendär ist das Finale der WM 1974 in Deutschland. Die Holländer gingen durch einen Penalty von Johan Neeskens in der 2. Minute in Führung, ehe die Deutschen überhaupt einmal den Ball berührt hatten. Noch vor der Pause glich der WM-Gastgeber durch Paul Breitner (mittels Foulpenalty) aus und schoss der «Bomber» Gerd Müller den 2:1-Siegtreffer.

Deutschland – Holland an der WM 1974.
Video: Youtube/leroy1210

Nicht minder denkwürdig war der Achtelfinal 1990. Frank Rijkaard spuckte Rudi Völler an, Jürgen Klinsmann machte das Spiel seines Lebens, Deutschland kam weiter und wurde Weltmeister.

Deutschland – Holland an der WM 1990.
Video: Youtube/leroy1210

Deutschland – Argentinien

Diese Finalpaarung gab's sogar schon zwei Mal. 1986 hatte Maradonas Argentinien das bessere Ende für sich, vier Jahre später holte Deutschland den WM-Pokal. Andi Brehme verwertete wenige Minute vor Schluss einen umstrittenen Penalty zum 1:0-Sieg.

Deutschland – Argentinien an der WM 1990.

Seither standen sich die beiden Teams auch an den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 gegenüber. Beide Male siegte Deutschland. Beim Turnier im eigenen Land war Goalie Jens Lehmann der Matchwinner, der die DFB-Auswahl im Penaltyschiessen in den Halbfinal hexte. Auch in Südafrika verlor Argentinien den Viertelfinal – dieses Mal sang- und klanglos mit 0:4.

Deutschland – Argentinien an der WM 2010.
Video: Youtube/leroy1210
Als Social-Media-Partner des Hiltl Public Viewing tickern wir direkt aus der Maag Event Hall in Zürich. Dabei können Sie uns beim Arbeiten über die Schulter schauen, via User-Input und Twitter mitdiskutieren und dabei sogar Gratis-Bier gewinnen!

Das Hiltl Public Viewing wird mit bis zu 5000 Fussballfans pro Spiel das grösste WM-Erlebnis der Stadt Zürich. Kostenlos kann bei allen 64 Spielen live In- und Outdoor auf diversen Big Screens mitgefiebert und gefeiert werden. Dazu gibt's Bier, Drinks, Grill und Hiltl-Spezialitäten.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kasami fühlt sich von Rahmen falsch eingesetzt: «Das ist nicht einfach zu akzeptieren»

Pajtim Kasami spielt in Sion im Sturm. Doch das ist nicht der Hauptgrund für dessen Unmut gegenüber dem Trainer.

Im TV-Interview hat Pajtim Kasami sich noch im Griff. «Es war schwierig in der Spitze. Jeder weiss, dass das nicht meine Position ist. Ich habe mein Bestes gegeben. Wichtig ist aber, dass wir gewonnen haben. Der Rest ist Nebensache», sagt er nach dem Abpfiff im Tourbillon bei «Blue».

Doch eine Nebensache scheint seine Positionierung doch nicht zu sein. Denn als die Nummer 7 des FCB bei den Printjournalisten ankommt, verzichtet er auf weitere Floskeln. «Die aktuelle Saison ist schwierig», sagt …

Artikel lesen
Link zum Artikel