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WM-Qualifikation

WM-Qualifikation: Die Nati-Noten beim 1:0-Sieg gegen Litauen

Switzerland's head coach Vladimir Petkovic, left, taps his exiting player and scorer of the 1:0 Xherdan Shaqiri, during the FIFA World Cup Qatar 2022 qualifying Group C soccer match between Switz ...
Xherdan Shaqiri holt sich von Trainer Vladimir Petkovic das verdiente Sonderlob ab.Bild: keystone

Shaqiri der Beste, zweimal das Prädikat «ungenügend» – die Nati-Noten gegen Litauen

Die Schweizer Fussball-Nati hält sich in der WM-Qualifikation weiter makellos. Dank dem frühen Tor von Xherdan Shaqiri gegen Litauen siegt sie auch im zweiten Spiel. Aber: Allzu gut ist das vor allem in der Vorwärtsbewegung nicht, es wirkt zu vieles zu ideenlos.
29.03.2021, 07:1329.03.2021, 09:29
christian Brägger / ch media

Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen

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Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen
Yann Sommer – Note 4: In der ersten Halbzeit steht Sommer in jenem Tor, das vor Anpfiff um zehn Zentimer zu hoch ist und ersetzt werden muss. Probleme hat er danach keine im neuen Gehäuse, auf der anderen Seite dann auch nicht. Eigentlich fällt er nur mit dem Motivationsschrei bei Spielbeginn auf: «Let’s go, let’s go!» Vielleicht hats ja genützt – die Mitspieler sind jedenfalls von Anfang an bereit, wenn auch ineffizient. ... Mehr lesen
quelle: keystone / gian ehrenzeller
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Es sei sehr zäh gewesen, sagte Yann Sommer. Ein tief stehender Gegner, ein schwierig bespielbares Terrain und die mangelnde Chancenauswertung nannte der Keeper von Borussia Mönchengladbach als Gründe für den wenig überzeugenden Auftritt der SFV-Auswahl gegen die Nummer 129 der FIFA-Weltrangliste. «Was aber zählt, sind die drei Punkte und der zweite Sieg im zweiten Spiel.»

Klar hätten auch sie höhere Ansprüche, sagte Sommer, ihnen hätte die Tiefe im Spiel gefehlt. «Aber eine Qualifikation ist kein Spaziergang.» Erstmals seit Herbst 2019 und neun Spielen blieben die Schweizer ohne Gegentreffer.

Matchwinner für die Schweiz war Xherdan Shaqiri, der bereits am Donnerstag in Sofia an allen drei Tore beteiligt war. Für den Mittelfeldspieler des FC Liverpool war es der erste Treffer in der Nationalmannschaft seit Herbst 2018. «Wir haben die Pflicht erfüllt - nicht mehr und nicht weniger», sagte Shaqiri. Die kleinen Mannschaften seien auch besser geworden. «Litauen hat sehr gut verteidigt und stand mit elf Mann hinten drin.»

Für Shaqiri war nachvollziehbar, dass nicht alles geklappt hat. Sie hätten fünf Monate nicht mehr zusammengespielt und sich auf die beiden Spiele in Sofia und nun gegen Litauen jeweils nur zwei, drei Tage vorbereiten können. «Für das haben wir das Ganze sehr gut gemeistert.»

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