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«Vanilla Girl»: Darum sorgt die Trend-Ästhetik gerade für Kritik

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«Vanilla Girl»: Darum sorgt die Trend-Ästhetik gerade für Kritik

«Vanilla Girls» duften gut, ziehen sich beige an und trinken «Flat Whites». Die Ästhetik geht gerade auf Tiktok viral – bringt aber auch Schwierigkeiten mit sich.
24.02.2023, 18:2328.02.2023, 13:52

Durch Tumblr und Pinterest wurden Anfang 2010er so genannte «aesthetics» populär. Dabei wird der Kleidungsstil zu einem Lifestyle. Wer zerissene Skinny-Jeans und übergrosse Jacken trägt ist ein «Tumblr-Boy» oder ein «Tumblr-Girl». Dazu gehört aber auch, dass man Kettenraucherin oder Kettenraucher ist und eine Neigung zu Depressionen hat. Die neuste Trend-Ästhetik ist nun das «Vanilla Girl» – und diese bringt ebenfalls toxische Erwartungen mit sich.

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Gebucht wird per App: Standort eingeben, Ziel wählen, bestätigen. Unser Ziel war der Bahnhof Otelfingen. Im Auto sitzt zusätzlich noch eine Sicherheitsperson, die nur im Notfall eingreift. Watson-host Gabriele hatte während der Fahrt «ein mulmiges Gefühl, aber auch mega cool». Sein Fazit: «Peak. Sign me up.»

Hinter «iamo» stehen Swiss Transit Lab, die Kantone Zürich und Aargau sowie die SBB. «‹iamo› ist ein Pilotprojekt zum automatisierten Fahren, in dem wir lernen wollen, wie man mit automatisierten Fahrzeugen das ÖV-Angebot erweitern und vielleicht auch mittelfristig verbessern kann», sagt Matthias Rödter, Präsident von Swiss Transit Lab.

In einer nächsten Phase sollen Kleinbusse ohne Sicherheitsperson fahren. Dafür fehlt aber noch die Freigabe des Astra. (mwe)
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