DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Von wegen Pechvogel

Maradona zeigt dem argentinischen Verbandspräsidenten den Stinkefinger

22.06.2014, 17:5023.06.2014, 09:12
Mehr «WM 2014»
Animiertes GIFGIF abspielen
Der Stinkefinger Gottes?

Diego Armando Maradona sorgte für einen Skandal. Die argentinische Ikone und Weltmeister von 1986 zeigte in seiner Sendung «De Zurda» im venezolanischen TV dem Verbandschef von Argentinien, Julio Grondona, den gestreckten Mittelfinger. Die Vorgeschichte: Grondona hatte nach dem späten Siegtor Argentiniens gegen den Iran erklärt, das Tor sei gefallen, nachdem der «Unglücksbringer» gegangen war: «Der Pechvogel war weg, und wir haben gewonnen.»

«Armer Dummkopf. Der Sieg war allein der Verdienst von Messi – nicht, weil ich gegangen bin», antwortete nun der Gaucho und liess noch ein paar Schimpfwörter sowie den Mittelfinger folgen. (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Spielverlagerung

Die Franzosen sind ein anderes Kaliber als Ecuador – das muss die Nati für den zweiten Sieg machen

Nach dem Auftaktsieg ist vor dem Frankreich-­Spiel. Ottmar Hitzfeld dürfte sich die erste Partie der Franzosen genau angeschaut haben. Watson verrät, welche Stärken und Schwächen die Franzosen beim 3:0-Erfolg über Honduras offenbarten.

Den ersten Schritt in Richtung Achtelfinal hat die Nati bereits getan. Mit dem 2:1­-Erfolg über Ecuador hat sich die Schweiz eine gute Ausgangsposition geschaffen. Als nächstes muss das Team von Ottmar Hitzfeld gegen die starken Franzosen ran (Freitag, 21 Uhr). Diese zeigten beim 3:0­-Erfolg über Honduras, dass sie auch ohne Superstar Franck Ribéry ein starkes Team sind.

Frankreich setzt auf eine 4­-3-­3-­Formation, die allerdings nur auf dem Papier besteht. Defensiv ordnen sie sich in …

Artikel lesen
Link zum Artikel