DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Neue Details zur Schiesserei

Der Getötete von Zürich-Affoltern soll ein Türsteher gewesen sein

02.03.2015, 07:2702.03.2015, 08:06
1 / 9
Ein Toter nach Schüssen in Zürich-Affoltern
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

An der Wehntalerstrasse in Zürich-Affoltern ist gestern Morgen ein 30-jähriger Mann durch Schüsse getötet worden. Die genaueren Umstände der Tat sind noch nicht geklärt. Die Polizei nahm drei Personen fest. Weitere Informationen gibt es bisher nicht zum Fall. Die Kantonspolizei verweist auf Anfrage von watson auf das Communiqué der Stadtpolizei von gestern Sonntag.

Der Blick schreibt heute, beim Getöteten handle es ich um einen 30-jährigen Türsteher aus dem Raum Zürich. Und «TeleZüri» berichtet, es handle sich um einen Kampfsportler. Offenbar ein Mixed-Martial-Arts-Kämpfer, der auch Wettkämpfe bestritt.

Er habe als Türsteher gearbeitet und soll den Black Jackets angehört haben. Einer Gang, die vornehmlich aus Secondos bestehe und sich schon seit Längerem Scharmützel mit den Hells Angels liefere.

Der «Blick» sprach mit dem Vater des Getöteten und schreibt, dass einer der drei Festgenommenen ebenfalls ein Mixed-Martial-Arts-Kämpfer sei. Dieser soll den 30-Jährigen bereits vor einem Monat an der Langstrasse mit einem Messer angegriffen haben. (feb)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Autofahrer rast im Gubristtunnel in ein Fahrzeug – vier Verletzte

Bei einer Auffahrkollision auf der A1 im Gubristtunnel sind am frühen Sonntagmorgen vier Personen verletzt worden. Der Unfallverursacher war mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Bei dem 33-Jährigen wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Zur Story