Sport
Schaun mer mal

Weil er sich für einen Boxer hält, kriegt dieser KHL-Goalie eine Matchstrafe 

Weil er sich für einen Boxer hält, kriegt dieser KHL-Goalie eine Matchstrafe 

20.03.2015, 23:0521.03.2015, 15:06
video:Youtube/KHL

Die Fans der KHL bekommen im Playoff viel Spektakel zu sehen. Sibir-Novosibirsk-Goalie Alexander Salak lässt seine Fäuste – vor allem die Rechte – sprechen, als Mettalurg Magnitogorsks Stürmer Maxim Yakutsenya in den Torraum bugsiert wird. 

Die beiden Streithähne balgen sich fast für eine halbe Minute, ohne dass sie richtig getrennt werden können. Der Torhüter bekommt als Strafe für seinen Angriff auf den Kopf fünf Minuten plus Spieldauer. Vielleicht war der frühere NHL-Spieler (Florida Panthers und Chicago Blackhawks) einfach nur gefrustet, dass er in den ersten zehn Minuten bereits zwei Tore kassiert hatte. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mediziner erklärt, warum Manzambis Verletzung schwer einzuschätzen ist
Sportmediziner Boris Gojanovic erklärt, was hinter der Knieprellung von Johan Manzambi steckt. Denn die Diagnose allein verrät noch nicht, ob der Schweizer Nati-Spieler am Sonntag im WM-Viertelfinal gegen Argentinien einsatzfähig ist.
Schweizer Sportfans kennen dieses Gefühl: banges Warten auf das ärztliche Urteil – und die Hoffnung, dass die Verletzung doch nicht so schlimm ist wie zunächst befürchtet. Vor der Fussball-WM 2010 war es Alex Freis Knöchel, vor der Skisaison 2025/26 Lara Gut-Behramis Knie. Jetzt sorgt Johan Manzambi für Zittern. Ob das Schweizer Top-Talent im WM-Viertelfinal gegen Argentinien in der Nacht auf Sonntag (3 Uhr Schweizer Zeit) auflaufen kann, ist nach wie vor offen.
Zur Story