Sport
Premier League

Er wartet 30 Jahre auf den Stadionbesuch – dann wird das Spiel abgesagt

Pechvogel aus Malaysia

Er wartet 30 Jahre auf den Stadionbesuch – dann wird das Spiel abgesagt

13.02.2014, 18:3913.02.2014, 18:54

• Das Herz des malaysischen Fussballfans Ric Wee schlägt seit über 30 Jahren für den englischen Klub Everton.

• Aufgrund der tollen Saison seines Herzensvereins hat er beschlossen, endlich einmal nach England zu fliegen, um ein Spiel live im Stadion mitzuverfolgen.

• Nach einer Flugreise von 20 Stunden twitterte er im Stadion überglücklich: «Nachdem ich 30 Jahre den FC Everton supportet habe, werde ich das Team zum ersten Mal live sehen. Endlich!»

• Eine halbe Stunde später wird das Spiel wegen schlechter Wetterverhältnisse abgesagt.

Weiterlesen auf 11Freunde

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SBB reichen nach Protesten der GC-Fans im Regelzug Strafanzeige ein
Die SBB haben nach einer Zugblockade durch Fans des Grasshopper Club Zürich Strafanzeige eingereicht. Das Bahnunternehmen will aber grundsätzlich an den Fanzügen festhalten und führt zur neuen Saison einen Verhaltenskodex ein.
Die GC-Fans blockierten am vergangenen Samstag einen regulären Zug zwischen Zürich und Bern, wie die SBB am Montag mitteilten. Sie hätten mindestens 15 Mal die Notbremse gezogen und den Brandalarm ausgelöst. Durch die Blockade seien insgesamt 85 Züge betroffen gewesen. Die kumulierten Verspätungen beliefen sich laut den SBB auf 6 Stunden und 25 Minuten. Die für sie reservierten Wagen hätten die Fans nicht genutzt.
Zur Story