International
Spass

Kasachstan: Mann reitet in Zoo eine Giraffe

Ein Bild des Vorfalls.
Ein Bild des Vorfalls.screenshot: youtube/Viral One

Schon mal eine Giraffe geritten? Ein Kasache versuchte sein Glück

31.07.2019, 14:4131.07.2019, 14:41

In einem Zoo in der kasachischen Millionenstadt Shymkent kam es zu einer bizarren Situation: Ein betrunkener junger Mann klettert über den drei Meter hohen Zaun eines Geheges und besteigt die Giraffe. Es gelingt ihm, die Giraffe kurz zu reiten, ehe sie ihn abwirft.

Der Mann bleibt jedoch hartnäckig und es gelingt ihm ein weiteres Mal, auf die Giraffe zu steigen. Festgehalten wurde die Szene auf Video – sonst hätte es niemand geglaubt. Das Bildmaterial geht derzeit viral.

Der Zoo von Shymkent, Kasachstan:

(mim)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
FITO
01.08.2019 13:01registriert April 2019
Da war doch schon mal einer aus dieser Gegend, doch heute reitet er nur noch mit Ziegen.
Animiertes GIFGIF abspielen
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Sarkasmusdetektor
31.07.2019 14:58registriert September 2017
Freuen wir uns schon mal auf die Nachahmer-Videos, die es dann mit Löwen oder Nashörnern ausprobieren...
10
Melden
Zum Kommentar
avatar
Pryda
31.07.2019 16:37registriert Juli 2018
Schade. Hatte gehofft der kassiert so nen richtig fetten Tritt der Hinterbeine beim Abwurf.
10
Melden
Zum Kommentar
10
Nach der Ölkrise droht nun ein Öl-Überangebot – die Gründe
Auf dem Ölmarkt wächst die Sorge vor einem Überangebot. Mehrere Lieferquellen kommen gleichzeitig zurück, während China als wichtiger Käufer weiter zurückhaltend bleibt.
Auf dem Ölmarkt droht ein Überangebot. Wie die Agentur Bloomberg berichtet, kommt derzeit deutlich mehr Öl auf den Markt: wieder freigegebene Lieferungen aus der Golfregion, zusätzliche Exporte aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie wieder verfügbares iranisches Öl. Zugleich kauft China weiter deutlich weniger Rohöl als vor dem Krieg. Der Preis für ein Barrel der wichtigen Nordsee-Ölsorte Brent ist seit seinem Hoch Ende April um 43 Prozent gefallen.
Zur Story