DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Historischer» Wintersturm hat USA weiter im Griff – und fordert mehrere Tote



People wait in a long line to buy groceries at H-E-B on South Congress Avenue during an extreme cold snap and widespread power outage on Tuesday, Feb. 16, 2021, in Austin, Texas. (Jay Janner/Austin American-Statesman via AP)

Anstehen für den Supermarkt-Besuch, Austin, Texas. Bild: keystone

Ungewöhnlich kaltes Winterwetter hat Teile der USA weiter fest im Griff. Millionen Haushalten fehlte auch am Dienstagabend noch der Strom. Das Weisse Haus teilte mit, US-Präsident Joe Biden habe mit den Gouverneuren der betroffenen Staaten wie Texas, Louisiana und Kentucky über das «extreme Winterwetter» gesprochen. Die Regierung werde alle verfügbaren Ressourcen einsetzen, um den Menschen zu helfen, «diesen historischen Sturm» zu überstehen.

Die Wetterlage sollte sich auch am Mittwoch zunächst nicht entspannen. Die Behörden im besonders betroffenen Bundesstaat Texas warnten unter anderem vor Eisregen. Nach Angaben der Webseite Poweroutage.us fehlte allein in dem südlichen Staat mehr als drei Millionen Haushalten der Strom. Kunden sollten sich darauf einstellen, dass die Versorgung möglicherweise über Dienstagabend hinaus unterbrochen sein könnte, teilte das Elektrizitätswerk in der Stadt Austin auf Twitter mit.

Kontrollierte Unterbrechungen der Stromversorgung seien derzeit die «Ultima Ratio», um die Zuverlässigkeit des gesamten Stromnetzes zu erhalten, erklärte der Stromnetzbetreiber Southwest Power Pool, der für 14 Bundesstaaten zuständig ist.

Die Behörden meldeten mehrere Tote im Zusammenhang mit dem starken Wintereinbruch. So starben in der Stadt Houston (Texas) eine Frau und ein Mädchen an einer Kohlenmonoxidvergiftung: Nach Angaben der Polizei hatten sie den Motor eines Autos in einer Garage laufen lassen, um sich zu wärmen. Zudem sei ein Obdachloser ums Leben gekommen. Die «Washington Post» berichtete, seit Sonntag seien mindestens 14 Menschen im Zusammenhang mit dem Unwetter ums Leben gekommen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Welche Pandemie? So reich wurden die Reichsten im Corona-Jahr

Jedes Jahr publiziert das «Forbes»-Magazin eine Liste mit den reichsten Menschen des Planeten. Für dieses Jahr zeigt sich: Reich sein während einer globalen Pandemie lohnt sich.

Das letzte Jahr war ein Spezielles. Ein speziell gutes für die Reichsten unter uns. Die Vermögen der Milliardäre dieser Welt explodierten regelrecht. Zeit für einen Überblick und ein paar Zahlenspielereien.

Die Liste wird nach wie vor von Amazon-Gründer Jeff Bezos angeführt. Schlappe 177 Milliarden US-Dollar besitzt der Mann. Das sind 64 Milliarden mehr als letztes Jahr. Eine unvorstellbar grosse Menge an Geld. Zu den Zahlenspielereien kommen wir aber weiter unten.

An zweiter Stelle ist neu Elon …

Artikel lesen
Link zum Artikel