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Zwei Menschen sterben bei Selbstunfall im Waadtland

Zwei Menschen sterben bei Selbstunfall im Waadtland

07.03.2015, 12:1907.03.2015, 12:20

Bei einem Selbstunfall in der Nacht auf Samstag in Cronay VD sind zwei Autoinsassen getötet worden. Ein dritter Fahrzeuginsasse konnte das Auto verletzt verlassen und die Rettungskräfte alarmieren, wie die Waadtländer Kantonspolizei bekannt gab.

Zu dem Unfall kam es um etwa 01.20 Uhr in einer langgezogenen Kurve auf dem Gemeindegebiet von Cronay, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Das Auto sei ins nahegelegene Wiesland geschleudert, habe sich mehrmals überschlagen und einen Strommasten umgemäht, bevor es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

Die beiden getöteten Insassen wurden zum Auto hinausgeschleudert. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 28 und 41 Jahren aus der Region Annex-sur-Orbe. 

Der dritte Fahrzeuginsasse, ein 25-jähriger Mann, hatte das Autowrack aus eigener Kraft verlassen können. Er stoppte auf der Kantonsstrasse ein vorbeifahrendes Auto, das die Rettungskräfte alarmieren konnte. Der Mann wurde verletzt ins Spital von Yverdon-les-Bains transportiert. Die genaue Unfallursache stand zunächst noch nicht fest. (rar/sda)

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Was ein EU-Parlamentarier von der Personenfreizügigkeit hält
Christophe Grudler kommt aus dem französischen Belfort und sitzt für die liberale Modem-Partei im EU-Parlament. Was hält er von der Personenfreizügigkeit?
In ihrer Region leben Grenzgänger im Camper, weil es zu wenige Wohnungen gibt. Sorgt die Personenfreizügigkeit auch auf französischer Seite für Probleme?
Christophe Grudler: Ein intensiver Austausch bringt immer positive und negative Effekte mit sich, das ist normal. Neben den Vorteilen für Wirtschaft und Beschäftigung gibt es immer auch negative Auswirkungen, darunter den Druck auf den Wohnungsmarkt, den wir auch auf französischer Seite kennen. Aber die Bilanz bleibt positiv. Die Schweiz profitiert von den qualifizierten Arbeitskräften. Und die Grenzgänger bringen gute Löhne nach Hause.
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