Schweiz
Blaulicht

Zwei Menschen sterben bei Selbstunfall im Waadtland

Zwei Menschen sterben bei Selbstunfall im Waadtland

07.03.2015, 12:1907.03.2015, 12:20

Bei einem Selbstunfall in der Nacht auf Samstag in Cronay VD sind zwei Autoinsassen getötet worden. Ein dritter Fahrzeuginsasse konnte das Auto verletzt verlassen und die Rettungskräfte alarmieren, wie die Waadtländer Kantonspolizei bekannt gab.

Zu dem Unfall kam es um etwa 01.20 Uhr in einer langgezogenen Kurve auf dem Gemeindegebiet von Cronay, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Das Auto sei ins nahegelegene Wiesland geschleudert, habe sich mehrmals überschlagen und einen Strommasten umgemäht, bevor es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

Die beiden getöteten Insassen wurden zum Auto hinausgeschleudert. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 28 und 41 Jahren aus der Region Annex-sur-Orbe. 

Der dritte Fahrzeuginsasse, ein 25-jähriger Mann, hatte das Autowrack aus eigener Kraft verlassen können. Er stoppte auf der Kantonsstrasse ein vorbeifahrendes Auto, das die Rettungskräfte alarmieren konnte. Der Mann wurde verletzt ins Spital von Yverdon-les-Bains transportiert. Die genaue Unfallursache stand zunächst noch nicht fest. (rar/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Deswegen entscheiden sich weniger Studierende für Geisteswissenschaften
Das Interesse an Geisteswissenschaften nimmt ab, zeigt eine neue Studie. Dazu trägt auch die Entwicklung bei den ausländischen Studierenden bei.
Schon länger wird der Nutzen der Geistes- und Sozialwissenschaften hinterfragt. Auch in der Politik gibt es Stimmen, die dafür plädieren, den Zugang zu begrenzen, um dem Fachkräftemangel in technischen Berufen entgegenzuwirken, schreibt der Tages-Anzeiger. Nun zeigt eine neue Studie der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW), wie sich die Beliebtheit der Studiengänge in der Schweiz von 1980 bis 2024 verändert hat.
Zur Story