Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Gummipuppen der Firma Abyss Creations reifen zu vollwertigen Sexrobotern heran. bild: tag

Maschinen im Bett: Wenn es uns Roboter besorgen

Sexroboter versprechen die ultimative Befriedigung. Doch wollen wir Maschinenwesen im Bett? Fest steht nur: So clean war Sex noch nie.

Raffael Schuppisser / Schweiz am Sonntag



Lilly kann ihre Liebe nicht heiraten. Das Gesetz in Frankreich verbietet es ihr. Menschen dürfen keine Maschinen ehelichen; und Lilly liebt nun mal einen Roboter. «Ich fühle mich zu Robotern hingezogen», sagte die Französin dem australischen Online-Portal «News». Ihre beiden Beziehungen mit Männern hätten ihre sexuelle Neigung zu Maschinenwesen nur bestätigt.

Glaubt man David Levy, dem Autor des Buches «Love & Sex With Robots», wird Lilly bald keine Ausnahme mehr sein. Spätestens im Jahr 2050 werde Liebe zu Robotern so normal sein wie zu Menschen, schreibt der Experte für Robotik und künstliche Intelligenz. Der Futurist Ian Person ist sogar überzeugt, dass wir 2050 mehr Sex mit Maschinenwesen als mit Menschen haben werden. Ist Lilly bloss die Vorbotin einer sich anbahnenden sexuellen Bewegung, die mit den technologischen Fortschritten wächst?

Gummipuppen reifen gerade zu vollwertigen Robotern heran: mit sich echt anfühlender Haut, künstlicher Intelligenz und motorisierten Geschlechtsorganen. Die wohl bekannteste heisst Roxxxy und ist – wie könnte es anders sein – eine Frau. «Sie verhält sich genau wie ein Mensch. Sie hört, was du sagst, spürt, wenn du sie berührst, und reagiert so angemessen wie möglich», preist der Hersteller TrueCompanion seine Roboter-Lady an.

Douglas Hines, founder of True Companion, poses with a life-size rubber doll named Roxxxy during the Adult Entertainment Expo in Las Vegas, Saturday, Jan. 9, 2010. (AP Photo/Paul Sakuma)

Die wohl bekannteste Gummipuppe «Roxxxy» vom Hersteller TrueCompanion.   Bild: AP

Auf der Firmen-Website kann der Kunde das Aussehen seiner Roxxxy personalisieren. Er wählt den Hauttyp, die Augenfarbe, die Dicke der Augenbrauen, sucht aus einem Katalog von über 40 Frisuren die passende aus, entscheidet, wie dick das Make-up aufgetragen werden soll und bestimmt über die Rasur der Schamhaare. Der Charakter der Robo-Frau lässt sich nachträglich einstellen. Zur Auswahl stehen fünf Persönlichkeiten, darunter die abenteuerlustige «Wild Wendy», die schüchterne «Frigid Farrah» und die lernwillige «Young Yoko».

Spielt sich der Sex der Zukunft nur noch hinter 3D-Brillen ab?

Kampagne gegen Sexroboter

Wohin die Roboterliebe führen könnte, hat der Schriftsteller E. T. A. Hoffmann bereits im frühen 19. Jahrhundert beschrieben. In der Erzählung «Der Sandmann» findet sich nicht nur eine der ersten Roboterdarstellungen der deutschen Literatur, die mechanische Puppe Olimpia tritt auch als Sexroboter in Erscheinung. Sie ist so makellos, dass sich der Student Nathanael Hals über Kopf in sie verliebt. Olimpia lässt sich umarmen, küssen und ist ihm stets zugeneigt. Bald hat der Student nur noch Augen für sie und vergisst seine Verlobte Clara.

Bild

Zeichnung aus E.T.A. Hoffmanns «Der Sandmann». bild: wikicommons

Werden wir uns wie Nathanael und Lily in Roboter verlieben, weil uns menschliche Beziehungen zu anstrengend sind? Sind Sexroboter eine Gefahr für unsere Gesellschaft? Solche Fragen wurden Ende Jahr am «International Congress on Love and Sex with Robots» an der Goldsmith University in London diskutiert. Zu den Warnern gehört die britische Ethikerin Kathleen Richardson, die eine Kampagne gegen Sexroboter initiiert hat. Sexroboter seien so programmiert, dass sie stets willig sind, nie widersprechen und nur darauf aus sind, männliche Lust zu befriedigen, moniert sie.

«Auch wenn sich derzeit wohl die wenigsten Menschen eine Beziehung mit einem Maschinenwesen vorstellen können, muss man über die mutmasslichen Folgen von Sexrobotern sprechen.»

Maschinenethiker Oliver Bendel

Bei dieser feministischen Argumentation wird unterschlagen, dass es durchaus auch männliche Sexroboter gibt. Das maskuline Pendant zu Roxxxy heisst Rocky, benannt nach dem bekannten Pornostar. Und auch die amerikanische Firma Abyss Creations, die ihre handgefertigten, RealDolls genannten Sexpuppen mit künstlicher Intelligenz ausstattet, hat männliche Exemplare im Angebot. Willig und stets zur Kopulation bereit sind auch Rocky und Co. Letztlich geht es nicht um die Diskriminierung der Frauen, sondern um die Reduzierung des Menschen auf ein algorithmisiertes und robotisiertes Sexobjekt.

«In dreissig Jahren könnten Sexroboter so echt aussehen und sich so real anfühlen, dass wir sie auf den ersten Blick für Menschen halten und uns ab und zu sogar in sie verlieben.»

Oliver Bendel

«Auch wenn sich derzeit wohl die wenigsten Menschen eine Beziehung mit einem Maschinenwesen vorstellen können, muss man über die mutmasslichen Folgen von Sexrobotern sprechen», findet der Maschinenethiker Oliver Bendel von der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er war Teilnehmer des Robotersex-Kongresses in London und setzt sich in einer dazugehörigen Fachpublikation mit den ethischen Fragen zu Sex mit Robotern auseinander.

Ein generelles Verbot von Sexrobotern erachtet er als falsch. Doch es brauche moralische Regeln. Sexroboter sollten etwa so programmiert sein, dass sie Menschen nicht ernsthaft verletzen – auch wenn Sadomasochisten dies von ihnen fordern würden. Und sie sollen dem Menschen immer wieder klarmachen, dass sie bloss Maschinen sind. Derzeit scheint das unnötig, da die Technologie noch zu unausgereift ist. Doch das wird sich ändern: «In dreissig Jahren könnten Sexroboter so echt aussehen und sich so real anfühlen, dass wir sie auf den ersten Blick für Menschen halten und uns ab und zu sogar in sie verlieben», sagt der Ethikprofessor.

Die Zürcher Sexologin Daria Schiftan sieht in Robotern, die immer willig sind und Sex stets verfügbar machen, kein Problem. Letztlich sei das ja bei Prostituierten nicht anders. Dass es Menschen gibt, die wie die Französin Lilly einen Maschinenfetisch entwickeln, sei grundsätzlich nicht besorgniserregend. «Erst wenn der Fetisch sie in ihrem sozialen Leben einschränkt, kann es gefährlich werden», sagt die Sexologin.

Es kann gut sein, dass durch die technische Entwicklung in der Robotik mehr Menschen eine Leidenschaft zu Sexrobotern entwickeln. Doch weder der Ethiker Bendel noch die Sexologin Schiftan glauben, dass Sexroboter über eine Nische hinaus populär werden. Dafür gibt es auch praktische Gründe. Einen Dildo kann man in der Nachttischschublade verstecken, einen Sexroboter nicht. Die wenigsten Menschen werden wohl so offen mit ihrer Neigung umgehen und ihren Rocky oder ihre Roxxxy im Wohnzimmer auf der Couch sitzen haben. Hinzu kommt der hohe Preis von derzeit rund 10'000 Dollar.

Umfrage

Würdest du Sex mit einem Roboter haben?

6,223

  • Ja44%
  • Nein38%
  • Weiss nicht17%

Sex ohne Körperkontakt

Vielleicht sind Sexroboter ohnehin nur ein Übergangsphänomen. Virtual-Reality-Sex könnte sie überflüssig machen. Denn die Pornoindustrie dreht nicht mehr nur 360-Grad-Filme, die mit einer Brille betrachtet eine lebendige visuelle Illusion vermitteln. Längst werden auch Gadgets entwickelt, welche die optischen Eindrücke mit taktilen Reizen verknüpfen: So sieht man nicht nur die Darstellerin mit nackten Brüsten vor sich, sondern berührt gleichzeitig echte Silikonbrüste. Das Hirn verknüpft dann beide Eindrücke zu einem Erlebnis, das sich real anfühlt. Auch künstliche Vaginen und Penisse gibt es, die sich im Rhythmus der Darsteller bewegen.

Noch weiter geht die Firma Kiiroo, die männliche und weibliche Geschlechtsteile entwickelt, die sich übers Internet verbinden lassen. So lassen sich Berührungen und Kontraktionen übertragen. Legt die Frau am Dildo Hand an, spürt der Mann das über eine künstliche Vagina – und umgekehrt. Teledildonics werden solche Gerätschaften genannt, von denen erste experimentelle Prototypen bereits in den 70er-Jahren entwickelt wurden. Dank Virtual Reality erhalten sie eine neue Qualität. 

Kindersexroboter sollen Pädophilen helfen

Es ist eine heikle Frage: Darf man Sexroboter entwickeln, die Kindern gleichen? Die japanische Firma Trottla hat eine Kindersexpuppe auf den Markt gebracht mit dem anatomischen Körper einer Fünfjährigen. Der Unternehmensgründer Shin Takagi ist pädophil und hat nach einer Möglichkeit gesucht, seinen Trieb auszuleben, ohne dass jemand dabei zu Schaden kommt. Mit dem Verkauf der Puppe will er auch anderen Pädophilen ermöglichen, ihre Wünsche legal und ethisch auszuleben. «Solche Puppen auf dem freien Markt zu verkaufen oder sie in Bordellen zugänglich zu machen, erachte ich als sehr problematisch», sagt der Maschinenethiker Oliver Bendel von der Fachhochschule Nordwestschweiz. Anders verhalte es sich unter Umständen, wenn solche Sexroboter in einer kontrollierten Therapieumgebung eingesetzt würden. Das plant der Robotik-Professor Ronald C. Arkin vom Georgia Institute of Technology – und stösst dabei auch auf Widerstand bei Fachkollegen. Denn es ist derzeit nicht klar, ob die Sexpuppen tatsächlich eine kathartische Wirkung haben oder ob sie allenfalls den Trieb nach Sex mit realen Kindern sogar noch verstärken. (RAS)

«Gerade in Fernbeziehungen könnte sich diese Art der sexuellen Befriedigung verbreiten», glaubt Bendel. So könnten etwa die Soldaten trotz Einsatz Sex mit ihren Partnerinnen zu Hause haben – und die internetfähigen Sextoys auch ausserhalb der Pornoschmuddelecke Akzeptanz erlangen.

Die britische Technologie-Journalistin Olivia Solon sieht bereits eine neue sexuelle Revolution auf uns zukommen. So wie in den 60er-Jahren die Pille den Sex von der Reproduktion getrennt hat, ermöglicht der sich anbahnende technologische Fortschritt einerseits Reproduktion ohne Sex dank künstlicher Befruchtung und anderseits Sex ohne Körperkontakt dank Teledildonics. Um sich gegenseitig zu stimulieren, braucht man sich nicht mehr anzufassen, man muss nicht einmal am gleichen Ort sein. Sensoren zeichnen Berührungen auf, verarbeiten sie zu Daten, die sich übers Internet übertragen lassen. Cleaner geht Sex nicht.

Orgasmen per Knopfdruck

Noch braucht es dazu die erwähnten Teledildonics als Transmitter. Doch irgendwann dürften sich dank der Fortschritte in der Bioelektronik Nervenzellen im Körper direkt ansteuern lassen. Dann werden, wie Solon in einem Essay schreibt, «Orgasmen per Knopfdruck» Realität. Wer braucht dann noch sperrige Sexroboter?

Mag sein, dass diese Entwicklung ebenso weit entfernt ist wie täuschend echten Sexroboter. Doch dass sie einmal Realität wird, ist mindestens so gewiss. Das muss nicht automatisch heissen, dass wir keinen direkten sexuellen Kontakt zu Menschen mehr wollen. Gerade durch die Omnipräsenz der virtuell-biotechnologisch herbeigeführten Höhepunkte könnte der Sex zwischen Menschen wieder an Reiz gewinnen.

Die Verknappung schafft Wert. Im 2011 erschienenen Science-Fiction-Roman «Ready Player One» von Ernest Cline erkennt der Teenager Wade Waats, dass die virtuellen Sex-Eskapaden ihn nicht glücklich machen. Und so lässt er sich auf ein Abenteuer ein, das ihm die virtuelle Welt nicht bieten kann: einem Menschen gegenüberzutreten, den er liebt.

Quiz
1.Was ist keine Art, Sex zu haben?
Bild zur Frage
Oralverkehr
Mammalverkehr
Tribadie
Vitralie
2.Wie viel km/h beträgt die durchschnittliche Ejakulationsgeschwindigkeit?
Bild zur Frage
Ca. 15 km/h
Ca. 25 km/h
Ca. 45 km/h
Ca. 155 km/h
3.Vergessen wir einmal den G-Punkt und wenden uns einer anderen interessanten Stelle des weiblichen Körpers zu: Wo liegt der U-Punkt?
Bild zur Frage
An der Innenseite des Oberschenkels
Im Bereich des Harnröhreneingangs
Direkt unter dem Bauchnabel
Unter dem Brustwarzenvorhof
4.Wie wird das «Perineum» umgangssprachlich genannt?
Sex Paar Perineum Liebesspiel
Nippel
Schamlippe
Eichel
Damm
5.Welches Sex-Gesetz gibt es NICHT in den USA?
Bild zur Frage
In Alabama ist der Verkauf von Sex-Toys illegal.
In Arizona darf man nicht zwei Dildos gleichzeitig im Haus haben.
In South Dakota sind Erektionen in der Öffentlichkeit illegal.
In Maryland darf man in Häusern, die neben Kirchen stehen, keinen Oralverkehr haben.
6.Was war nie eine verbreitete Verhütungsmethode?
Bild zur Frage
Schwimmblasen
Schwämme
Coca Cola
Weizen
7.In welchem dieser Länder dürfen zwei Männer miteinander schlafen?
Desfile del orgullo gay en Madrid, 2013.
Myanmar
Kuwait
Irak
Singapur
8.Wie viele Kalorien sind in einem durchschnittlichen Ejakulat von 200 bis 300 Mio. Spermien ungefähr enthalten?
Bild zur Frage
5 kcal
24 kcal
130 kcal
1703 kcal
9.Erotische Filmszenen machen uns im ersten Moment ...
Bild zur Frage
... blind
... lustlos
... geil
... klug
10.Ach, das frivole Frankreich! Was gab es dort NICHT?
Bild zur Frage
Eine Frau verklagte ihren Mann für mangelnde sexuelle Befriedigung und sie bekam recht.
Im 17. Jahrhundert konnten sich Frauen scheiden lassen, wenn ihr Mann impotent war.
Ein amtierender Präsident starb beim Oralverkehr.
Im Schloss von Versaille gab es einen Raum, der nur für die Anal-Plugs des Königs reserviert war.

Das könnte dich auch interessieren:

Wo die Müllers, Meiers und Kellers wohnen – die grosse Nachnamen-Übersicht der Schweiz

Link zum Artikel

Ich öffne für euch die Büchse der Pandora aka meine Inbox, Teil III

Link zum Artikel

Die 5 wichtigsten Aussagen von Lucien Favres Zwischenbilanz beim BVB

Link zum Artikel

Die SBB-App bietet neu einen «Dark Mode», aber nur fürs iPhone

Link zum Artikel

Wieso zahlte der Secret Service 254'000 Dollar an Trumps Golfclubs?

Link zum Artikel

«Wann kommt das zweite Kind?» – wie eine Bewerbung an der Uni Basel aus dem Ruder lief

Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wo die Müllers, Meiers und Kellers wohnen – die grosse Nachnamen-Übersicht der Schweiz

19
Link zum Artikel

Ich öffne für euch die Büchse der Pandora aka meine Inbox, Teil III

178
Link zum Artikel

Die 5 wichtigsten Aussagen von Lucien Favres Zwischenbilanz beim BVB

0
Link zum Artikel

Die SBB-App bietet neu einen «Dark Mode», aber nur fürs iPhone

47
Link zum Artikel

Wieso zahlte der Secret Service 254'000 Dollar an Trumps Golfclubs?

50
Link zum Artikel

«Wann kommt das zweite Kind?» – wie eine Bewerbung an der Uni Basel aus dem Ruder lief

179
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

58
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

30
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

105
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

46
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wo die Müllers, Meiers und Kellers wohnen – die grosse Nachnamen-Übersicht der Schweiz

19
Link zum Artikel

Ich öffne für euch die Büchse der Pandora aka meine Inbox, Teil III

178
Link zum Artikel

Die 5 wichtigsten Aussagen von Lucien Favres Zwischenbilanz beim BVB

0
Link zum Artikel

Die SBB-App bietet neu einen «Dark Mode», aber nur fürs iPhone

47
Link zum Artikel

Wieso zahlte der Secret Service 254'000 Dollar an Trumps Golfclubs?

50
Link zum Artikel

«Wann kommt das zweite Kind?» – wie eine Bewerbung an der Uni Basel aus dem Ruder lief

179
Link zum Artikel

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

58
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

30
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

105
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

46
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen