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Während Sie schliefen

Kein «Obama Mao» für die First Lady +++ Russland erobert Marine-Basis auf der Krim +++ Neue Spur von MH370 +++ WM-Gold für Curlerinnen

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen.



Liveticker: Die Nacht auf den 24. März

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6:58: Das schreiben die deutschsprachigen Medien
Bis 2020 wird eine Stiftung, die Gelder für CO2-Einspar-Projekte sammelt, eine Milliarde Franken eingenommen haben. Das Problem: Es gibt zu wenig solcher Projekte. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Heute beginnen die GAV-Verhandlungen zwischen der Swiss und ihren Kurzstreckenpiloten. Ein Brief von Swiss-CEO Harry Hohmeister sorgt bei den Piloten für Unmut. Er soll voller verklausulierter Drohungen sein. Weiterlesen beim Blick.

Botschafter statten den Kantons-Exekutiven der Schweiz gerne offizielle Besuche ab. Einige wohl zu gerne. Laut dem Aussendepartement (EDA) ist das für die Kantone eine Last. Sie hat die Botschaften angehalten, offizielle Besuche von Missionschefs zu limitieren. Gesehen bei der NZZ.

Die Pussy-Riot-Doku «Pussy vs. Putin» feiert in München Permiere. Doch es ist lediglich ein Blick in die Vergangenheit, den ihr Auftritt in München bietet, findet ein Journalist. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.

Wer hat gestern Abend Tatort geschaut? Hier die TV-Kritik der Süddeutschen Zeitung.
6:55
Chinesisches Flugzeug sichtet verdächtige Objekte im Ozean
Auf der Suche nach dem vermissten Flugzeug der Malaysia Airlines im südlichen Indischen Ozean hat eine chinesische Militärmaschine «einige verdächtige Objekte» gesichtet. Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Montag.

Wie der Xinhua-Reporter aus dem Flugzeug berichtete, seien «zwei vergleichsweise grosse, schwimmende Teile» sowie «viele kleinere, weisse Teile» verteilt in einem Radius von einigen Kilometern gesehen worden.

Die australische Seesicherheitsbehörde Amsa bestätigt:


6:47: Ein Blick über den Teich
Wegen der riesigen Anteilnahme auf Facebook und Twitter hat ein 7-jähriger Junge aus dem US-Bundesstaat Virginia eine mediniznische Behandlung erhalten – die anderen mit der gleichen Kondition verwehrt wird. Das wirft die ethische Frage auf: Dürfen sich Ärzte von Social Media beeinflussen lassen? Weiterlesen bei der Washington Post (englisch).

Das Online-Magazin Quartz hat eine Theorie, warum die MH370 noch nicht gefunden ist. Man würde sich zu sehr auf Drohnen-Bilder verlassen und dadurch Satelliten-Technologie vernachlässigen. Weiterlesen bei Quartz (englisch).

Ein belgischer Lehrer hat die perfekte Methode gefunden, seine Schüler bei der Stange zu halten: Er droht damit, Spoiler von «Game of Thrones» zu verraten – denn er hat alle Bücher gelesen. Weiterlesen bei Metro (englisch).

Im Interview erzählt «Breaking Bad»-Star Bryan Cranston, wie die Rolle des Walter White sein Leben verändert hat und sagt: «Die Leute fürchten sich vor mir». Weiterlesen beim Guardian.
5:38
Russland erobert Marine-Basis auf der Krim
Russische Soldaten haben am Montag auf der Krim nach Angaben des ukrainischen Militärs den Marine-Stützpunkt in Feodosia besetzt. Die Russen sollen Helikopter eingesetzt und Schüsse abgefeuert haben.

Die ukrainischen Soldaten seien dabei unbewaffnet gewesen, sagte Leutnant Anatoli Mosgowoi der Nachrichtenagentur Reuters. Die Marinebasis in Feodosia war eine der letzten Stützpunkte auf der Krim in der Hand des ukrainischen Militärs.
5:17
Die Clintons machen die Ellen
Was Ellen DeGeneres kann, kann die Familie Clinton schon lange. Dieses Bild nahmen Hillary, Chelsea und Bill Clinton zusammen mit dem Late-Night-Host Jimmy Kimmel an einer Konferenz in Arizona auf:


4:36
Acht Todesopfer nach Erdrutsch in USA - noch 18 Vermisste
A landslide and structural debris blocks Highway 530 near Oso, Washington March 23, 2014. Eighteen people remain unaccounted for in a landslide that killed three and injured at least eight more in northwestern Washington state, officials said Sunday.  REUTERS/Lindsey Wasson/Pool  (UNITED STATES - Tags: DISASTER ENVIRONMENT TPX IMAGES OF THE DAY)
Bild: POOL/REUTERS
Nach einem gewaltigen Erdrutsch im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA sind am Sonntag acht Tote geborgen worden. Mindestens 18 Menschen wurden am späten Abend noch vermisst, wie die «Seattle Times» berichtete. Die Hoffnung auf Überlebende ist gering.
4:14
Cousin von Assad bei Gefecht getötet
In Syrien ist bei Gefechten mit islamistischen Rebellen nahe der Grenze zur Türkei ein Cousin von Präsident Baschar al-Assad getötet worden. Nach Angaben staatlicher Medien und von Aktivisten war Hilal al-Assad Chef einer halbstaatlichen Milizengruppe in der Provinz Latakia, der Heimatregion der Familie.
3:55
Schweizer Curlerinnen holen WM-Gold
Team Switzerland pose with the trophy after defeating Canada during their gold medal game at the World Women's Curling Championships in Saint John, New Brunswick, March 23, 2014. REUTERS/Mathieu Belanger (CANADA - Tags: SPORT CURLING)
Bild: X02032
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Binia Feltscher sind Weltmeisterinnen. Im Final der WM im kanadischen Saint John besiegten sie die favorisierten Kanadierinnen 9:5.

Die Schweizerinnen lagen im Final gegen die Formation von Skip Rachel Homan lange Zeit zurück. Die Wende kam im 8. End, als die Schweizerinnen dank einem Dreierhaus mit 6:5 erstmals in Führung gehen konnten. Im Laufe des 10. und letzten Ends mussten die Kanadierinnen aufgeben.

Ich persönlich finde ja, meine liebste kanadische Curlerin, Skip Rachel Homan, ist auch in enttäuschtem Zustand niedlich:
Canada's skip Rachel Homan gestures after loosing to Switzerland during her gold medal game at the World Women's Curling Championships in Saint John, New Brunswick, March 23, 2014. REUTERS/Mathieu Belanger (CANADA - Tags: SPORT CURLING)
Bild: X02032
2:46
Keine «ObaMao»-Shirts für die First Lady
Michelle Obama Great Wall China Grosse Mauer
Michelle Obama weilt bekanntlich, wie ich, in China. Gerade hat das Weisse Haus auf seiner Facebook-Seite ein Bild der First Lady und ihren beiden Töchtern Malia und Sasha auf der Grossen Mauer gepostet.

Amüsant: Wie der Weekly Standard berichtet sollen die chinesischen Behörden angeordnet haben, dass die lokalen Händler bei der grossen Maur zum hohen Besuch ihre «Obama Mao»-T-Shirts verstecken sollen.

So sieht das Bild gemäss Gawker aus:
Obama Mao
Zur Erinnerung: Zwischen 1958 und 1962 starben unter Mao Zedongs Herrschaft und seinem «Grossen Sprung nach vorn» 45 Millionen Menschen über die normale Sterblichkeitsrate hinaus.
2:22
Ultrarechter Front National in Frankreich unter fünf Prozent
Marine Le Pen, France's far-right National Front political party leader, delivers a speech after the first round mayoral election in Nanterre, March 23, 2014. France's far-right National Front (FN) made gains in a number of towns in the first round of local elections on Sunday, early exit polls showed. REUTERS/Benoit Tessier (FRANCE - Tags: POLITICS ELECTIONS)
Bild: BENOIT TESSIER/REUTERS
Bei den Kommunalwahlen in Frankreich hat die rechtsextreme Partei Front National (FN) um Marine Le Pen (Bild) trotz lokal grosser Gewinne landesweit weniger als fünf Prozent der Stimmen erhalten.

Nach den Resultaten, die Innenminister Manuel Valls in der Nacht zum Montag im Fernsehen bekanntgab, vereinte die FN bei dem Urnengang am Sonntag 4,65 Prozent der Stimmen auf sich. Zuvor hatten Umfragen die Front National landesweit bei sieben Prozent der Stimmen gesehen.
1:28
Mann in Basel auf offener Strasse niedergestochen
Mysteriöser Angriff in Basel: Am Sonntagabend ist ein Mann auf offener Strasse niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Gemäss der Aussage einer Passantin folgte ein Mann einem anderen, stach unvermittelt von hinten auf diesen ein und lief weiter.

Beim Niedergestochenen handelt es sich um einen dunkelhäutigen Mann, dessen Identität noch nicht geklärt ist. Die Sanität brachte den Schwerverletzten in die Notfallstation, nachdem Passanten und die Polizei zunächst erste Hilfe geleistet hatten. Kurz nach der Tat nahm eine Polizeipatrouille einen 29-jährigen Schweizer Verdächtigen fest.
0:32
Nachtarbeiter verschläft Clásico!
In China zu leben hat viele Vorteile. Dim Sum und andere kulinarische Köstlichkeiten etwa. Aber die Medaille hat eine Kehrseite: Wegen der Zeitverschiebung schlafe ich hier, während es in Europa ganz normal ist, wach zu sein. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man in Fernost aufsteht und merkt, dass man einen Wahnsinns-Clásico verschlafen hat. Nun denn, man kann nicht alles haben. Erstmal Kaffee.

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