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Kurz vor der Abstimmung

Saab vergibt weiteren Auftrag für Gripen-Produktion in die Schweiz



epa02666129 A JAS 39 Gripen fighter aircraft of the Swedish Air Force takes off, in Kallinge southern Sweden on 02 April 2011. Three Jas 39 Gripen fighter aircraft’s left from Kallinge to a base on the Italian island of Sardinia to join the Nato-led operation in Libya. The Swedish parliament on 01 April strongly backed the deployment of eight fighter jets to the UN-approved operation in Libya, including enforcing a no-fly zone.  EPA/PATRIC SODERSTROM  **SWEDEN OUT**

Saab gibt dem Schweizer Rüstungskonzern Ruag ein Trägersystem für den Gripen in Auftrag. Bild: EPA/SCANPIX SWEDEN

Kurz vor dem Entscheid des Stimmvolks über den Kauf der Gripen-Jets vergibt der schwedische Hersteller Saab einen weiteren Auftrag in die Schweiz. Der Rüstungs- und Technologiekonzern Ruag wird für 15,5 Millionen Franken ein Trägersystem für den Jet entwickeln.

Wenn die Schweiz am 18. Mai dem Kauf der 22 schwedischen Kampfjets zustimmt, würde Ruag auch die Serienproduktion für das Trägersystem durchführen, wie Ruag und Saab am Montag bekanntgaben. Das System würde für die gesamt Flotte des Models Gripen E in der Schweiz produziert – auch 60 schwedische Jets würden damit bestückt. Der Auftrag an die Ruag hat inklusive der 15,5 Millionen einen Gesamtwert von bis zu 68 Millionen Franken.

Lehnt das Stimmvolk den Kauf ab, habe Saab die Möglichkeit, die Serienproduktion der so genannten Nutzlastaufhänger an ein anderes Unternehmen zu vergeben. Kauft die Schweiz den Gripen, werden Saab sowie die Gripen-Waffenhersteller Aufträge im Wert von 2,5 Milliarden Franken an die Schweizer Industrie vergeben. (rar/sda)

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