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Während Sie schliefen

+++ Russland zieht Truppen zurück +++ Streik in der Londoner U-Bahn +++ US-Todesschütze von deutschem Austausch-Studi angeklagt +++ BILD-Zeitung kürt Maurer zum Verlierer des Tages +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 29. April 2014

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7:00
Raum Zürich: Verspätungen und Ausfälle auf dem SBB-Netz
Guten Morgen liebe Pendler im Raum Zürich: Das SBB-Netz im Raum Zürich steht teilweise still. Die wichtige Strecke an der Goldküste zwischen Erlenbach und Meilen ist wegen Bauarbeiten für den Zugverkehr gesperrt.

Auch der Schnellzug von St. Gallen nach Zürich war heute morgen verspätet unterwegs. Ebenfalls nur eingeschränkt befahrbar sind die Strecken Zürich Spiez-Frutigen und Rorschach-Rheineck. Die SBB bittet die Reisenden mehr Zeit einzuberechnen und sind mit Ersatzbussen im Einsatz.
6:56
Und das steht in den Schweizer Medien
Der ehemalige Informatikchef der Steuerverwaltung stand lange nach Auffliegen des Insieme-Skandals noch immer auf der Lohnliste des Bundes. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Die Jenischen kämpfen für mehr Plätze in der Schweiz. Wie leben die Fahrenden eigentlich? Eine Reporterin hat die Jenische Justine Moser besucht. Weiterlesen beim Blick.

Die Stadt Luzern will die bisher städtischen Pflegeheime in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft auslagern. Die Linke wehrt sich gegen das Vorhaben, allerdings nicht geschlossen. Weiterlesen bei der NZZ.

Der jugendliche Straftäter Carlos hat auf seinem Facebook-Profil ein Bild veröffentlicht, auf dem er mit einem ehemaligen Posträuber im Zürcher Rotlichtmilieu zu sehen ist. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Die Schweiz überweist dem Ex-Verteidigungsminister der Regierung Bush jährlich 5000 Franken AHV-Rente. Der Grund: Rumsfeld sass im Verwaltungsrat der ABB. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Gerhard Schröder umarmt seinen alten Kumpel Wladimir Putin, ganz herzlich. Ist das in der angespannten Lage angebracht? Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.
6:42
Blick über den Teich
Wie schlägt sich eigentlich Googles selbstfahrendes Auto auf den Strassen einer Stadt? Ein Reporter hat es ausprobiert. Weiterlesen bei The Atlantic Cities. (englisch)

Der Skandal in der NBA zieht weitere Kreise. Nach den rassistischen Aussagen des Team-Besitzers Donald Sterling haben die Spieler der Los Angeles Clippers mit umgekehrten Leibchen protestiert. Jetzt springen die Sponsoren ab: Unter ihnen Virgin America, Red Bull und Mercedes-Benz. Weiterlesen bei USA Today. (englisch)

Schreiben Sie auf Facebook gerne mal über Politik und Religion? Vorsicht, sie könnten deswegen Facebook-Freunde verlieren. Deutlich mehr Entfreundungen geschehen jedoch wegen banalen und unangemessenen Einträgen. Weiterlesen bei vox.com. (englisch)

Starbucks kauft im Moment keinen Kaffee - denn der ist ihnen zu teuer. Weiterlesen bei Quartz. (englisch)

Ich habe kürzlich das Finale von «How I met your mother» gesehen (schrecklich). Was kommt als nächstes? Eigentlich würde ich gerne mal bei «Big Bang Theory» aufholen, aber offenbar geht das nun nicht. China hat die Sitcom auf Streaming-Sites verboten. Weiterlesen beim Guardian. (englisch)
6:29
Gute Taten und kaltes Wasser - es wird nominiert, was das Zeug hält
Der zweitneuste Hype auf Facebook: In ein kaltes Gewässer oder einen Brunnen springen, sich dabei filmen lassen und danach drei Facebook-Freunde nominieren, es einem gleichzutun. Watson geht einen Schritt weiter: Wir nominieren Leute zu guten Taten. Mal sehen, wer mitzieht.

Die Kollegen von «20 Minuten» (übrigens von uns für die Glacé-Schenk-Challenge nominiert) haben unterdessen was Nettes entdeckt. Der SVP-Nationalrat Lukas Reimann ist in Bern ins kalte Wasser - und nominierte Juso-Präsident Fabian Molina, JSVP-Präsi Anian Liebrand.


6:18
Ueli Maurers Frauenwitz schafft es nach Deutschland
Ueli Mauers Vergleich von Frauen mit Haushaltsgegenständen macht auch in Deutschland Schlagzeilen. Die BILD-Zeitung kürt ihn dafür sogar zum Verlierer des Tages:
5:16
Wieder Tote nach Tornados in Alabama und Mississippi
MAYFLOWER, ARKANSAS - APRIL 28: Debris from a house destroyed by a tornado yesterday that tore through the area for the second time in three years is shown, on April 28, 2014 in Mayflower, Arkansas. After deadly tornadoes ripped through the region leaving more than a dozen dead, Mississippi, Arkansas, Texas, Louisiana and Tennessee are all under watch as multiple storms over the next few days are expected.  (Photo by Wesley Hitt/Getty Images)
Bild: Getty Images North America
Bei neuen Tornados sind in den US-Bundesstaaten Alabama und Mississippi am Montag wieder mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie der Nachrichtensender CNN berichtete, starben in einer Wohnwagensiedlung bei Athens in Alabama zwei Menschen.
4:54
Amnesty kritisiert Griechenlands Grenzpolizei scharf
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Griechenland für den Umgang mit Flüchtlingen hart attackiert. Die Situation an der griechischen Grenze zur Türkei habe sich dramatisch verschlimmert, heisst es in einem am Montag veröffentlichten Bericht.

«Flüchtlinge müssen sich vor der griechischen Küstenwache nackt ausziehen, ihre Habseligkeiten werden weggenommen und sie werden mit Waffen bedroht, bevor sie in die Türkei zurückgeschoben werden», sagt Cyrielle Huguenot von Amnesty International Schweiz.
4:15
US-Regierung warnt vor Nutzung des Internet Explorers
Surft noch irgendjemand mit dem Internet Explorer? Wirklich? Für alle Betroffenen: Wegen der Sicherheitslücke im Browser des US-Softwareriesen Microsoft hat die US-Regierung vor der Nutzung des IE gewarnt. Von der Lücke seien die Versionen sechs bis elf betroffen.

Nutzer sollten Vorsichtsmassnahmen treffen und auf alternative Browser ausweichen, bis es ein offizielles Update gebe, erklärte das US-Beobachtungszentrum CERT am Montag. Die Behörde gehört zum US-Heimatschutzministerium. Wegen der Sicherheitslücke könnten Hacker Zugang erhalten, hiess es weiter.
2:15
Rapper Jay-Z und Beyoncé gehen gemeinsam auf Tour
Der US-Rapper Jay-Z und die RnB-Sängerin Beyoncé gehen gemeinsam auf Konzerttournee. Die «On the Run»-Tour soll am 25. Juni in Miami beginnen und am 5. August in San Francisco enden, wie die beiden Künstler am Montag auf ihren Internetseiten ankündigten.

Insgesamt stehen demnach Auftritte in 16 Städten in den USA und in Kanada an. Das Poster der Tour zeigt das Paar mit Skimasken, Beyoncé schaut in die Kamera. Der 44-jährige Rapper und die 32-jährige Sängerin sind seit 2008 verheiratet. Sie sind beide solo erfolgreich, haben aber auch schon mehrmals gemeinsam performt. Etwa letzte Woche Coachella-Festival in Kalifornien.
2:04
Todesschütze von deutschem Austauschschüler in den USA angeklagt
«Ich warte nur darauf, einen verdammten Typen zu erschiessen», soll der 29-Jährige gemäss einer Zeugin gesagt haben. Drei Nächte in Folge habe er bereits mit seinem Gewehr gewartet, um einen Einbrecher zur Strecke zu bringen. In der Nacht auf Sonntag kam er schliesslich dazu: Als jemand in seine Garage eindrang, feuerte er mit seiner Schrotflinte vier Schüsse ins Dunkel – und tötete einen 17-jährigen Austauschschüler aus Hamburg.

Nun ist der Todesschütze wegen vorsätzlicher Tötung im US-Staat Montana angeklagt worden. Dem 29-Jährigen drohen bei einer Verurteilung mindestens zehn Jahre Haft und als Höchststrafe ein Leben hinter Gittern.
1:50
Deutscher Diplomat bei Entführungsversuch im Jemen verletzt
Im Jemen ist ein deutscher Diplomat bei einem Entführungsversuch verletzt worden. Beim Opfer handle es sich um den politischen Attaché. Das Ziel der Angreifer sei offensichtlich eine Entführung des Deutschen gewesen.

Bei dem bewaffneten Überfall hätten unbekannte Täter zunächst eine Strasse nahe der deutschen Botschaft in Sanaa mit einem Geländewagen blockiert und anschliessend das Feuer auf ein Diplomatenfahrzeug eröffnet. Ein Augenzeuge erklärte, das Diplomatenfahrzeug sei trotz der Strassenblockade und des Kugelhagels mit ungebremsten Tempo weitergefahren. Der Diplomat habe eine Schussverletzung am Bein erlitten.
1:39
Londoner U-Bahn liegt für 48 Stunden lahm
Die Mitarbeiter der Londoner U-Bahn sind am Montagabend wie angekündigt in einen 48-stündigen Streik getreten. Zu dem Ausstand, der um 21.00 Uhr Ortszeit (22.00 Uhr MESZ) begann, hatte die Gewerkschaft RMT aufgerufen, die damit gegen den Abbau von fast tausend Arbeitsplätzen protestiert.

Hintergrund ist die geplante Schliessung von Billet-Verkaufsschaltern, die samt und sonders durch Automaten ersetzt werden sollen. Der Streik betraf am Montagabend direkt unzählige Fussballfans, das grösste Chaos dürfte aber in der Rush Hour am Dienstag und Mittwoch folgen.

Schon jetzt bereitet man sich in London darauf vor. Ein User etwa hat auf Twitter eine Karte mit den Geh-Distanzen zwischen den Haltestellen gemacht:


0:39
Russische Truppen kehren zu ihren Kasernen zurück
Die an Manövern an der ukrainischen Grenze beteiligten russischen Truppen sind in ihre Standorte zurückgekehrt. Das sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montagabend während eines Telefonats mit seinem US-Kollegen Chuck Hagel. Russland hatte Mitte April zusätzliche Einheiten an die Grenze zur Ukraine zu «Manövern» verlegt. Schoigu habe Hagel versichert, dass die russischen Streitkräfte die Ukraine nicht angreifen würden.
0:22
Nihao Schweiz
Offenbar ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen: Der Kopf des Bööggs ist nach nur 7 Minuten in die Luft gegangen und prophezeit somit einen fantastischen Sommer. Da werde ich doch ein bisschen wehmütig, dass ich das verpassen werde, weil ich in Fernost unterwegs bin. Nun denn, man kann nicht alles haben...

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