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ZUR SVP ABSTIMMUNG UEBER DIE MASSENEINWANDERUNG STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Plakat der Befuerworter der SVP-Volksinitiative

Er wandert für Samstag aus. Dieser Mann will in Konstanz shoppen gehen. Bild: KEYSTONE

DER Enthüller

Der Enthüller

Nach Ja zur MEI: Europapark lässt nur noch 20'000 Ausländer in Schweizer Bereich



buzz orlger

Bern (den) – Viel wurde in den letzten Tagen zum Thema Masseneinwanderung geschrieben und auch spekuliert. Völlig unnötig, wie der Enthüller findet. Denn die Folgen zum Ja zur Initiative sind bereits jetzt spürbar. Der Enthüller zeigt drei konkrete Beispiele.  

Kontingente im Europapark

Der deutsche Vergnügungspark probiert das Kontingentesystem bereits aus. So dürfen pro Tag nur noch 20'000 Besucher in den Schweizer Themenbereich einwandern, anstatt wie bis anhin 60'000. Der Familiennachzug ist nicht gestattet, sprich, Eltern müssen ihre Kinder ausserhalb des Schweizer Themenbereichs warten lassen. Schweizer selbst werden in ihrem Alpenländchen aus Plastik bevorzugt behandelt und müssen vor dem Fahren der Achterbahnen nicht mit den Ausländern in einer Schlange stehen. 

Visumspflicht für SVP-Politiker

Aufgrund von Christoph Mörgelis Auftritt bei Anne Will gibt es seit Montag eine Visumspflicht für Deutschlandreisen von SVP-Politikern. «Der dauergrinsende Herr Mörgeli hat mit seinem Auftritt deutlich gemacht, was er von Ausländern hält. Wir wollen darum ab sofort informiert sein, wenn Herr Mörgeli oder seine Parteigenossen unser Land bereisen, damit wir sicherstellen können, dass sie nicht mit Ausländern in Kontakt kommen», heisst es aus dem Bundestag. Man wolle für die Schweizer Politiker Fahrtrouten durch Städte mit besonders geringem Ausländeranteil planen und vorsorglich Kebabstände oder italienische Restaurants mit der Schweizer Flagge abdecken. Aufgrund des hohen Planungsaufwandes müsse das Visum zwei Jahre im Voraus beantragt werden.

Massenkündigungen bei Polizei und Sprachschulen

Bei der Berner und Tessiner Polizei sind bereits etliche Kündigungsschreiben eingegangen. «Da die SVP jahrelang propagiert hat, dass mit steigendem Ausländeranteil auch die Kriminalität zunimmt, sehen viele Polizisten keine Zukunft mehr für ihren Job», sagt Pressesprecher Phillip Nacht. «Weil bald weniger Kriminelle, pardon, ich meine weniger Ausländer in die Schweiz gelassen werden, droht uns allen die Kurzarbeit.» Auch bei Sprachschulen hätten bereits etliche Lehrer ihre Kündigung eingereicht. «Warum sollte die serbische Putzfrau Deutsch lernen wollen, wenn sie nach vier Monaten das Land sowieso verlässt? Sätze wie ‹Die Toilette ist jetzt sauber Herr Fehr› kann sie ja vom Zettel ablesen», so ein deprimierter Deutschlehrer.

Sorgen um die Zukunft macht sich ausserdem die Firma Holcim. «Die Schweiz wird jetzt ja nicht für Ausländer zubetoniert, wie das bei der Ablehung der Initiative der Fall gewesen wäre. Da wir mit Beton Millionen verdienen, dürften die nächsten Bilanzen bescheiden ausfallen», warnt ein Sprecher der Firma.  

Der Enthüller

Hart recherchierte Fakten, fundierte Kritik und realistische Analysen? Die gibt es anderswo. Chefredaktor Buzz Orgler und sein Praktikant Pavel Kulicka decken auf, was keiner wissen will. Ob Berichte über einen Schwangerschaftstest fürs iPhone oder mit Zwiebeln verunreinigte Kebabs, die beiden gescheiterten Journalisten sind sich für keine Schlagzeile zu schade. Und schneller als die Wahrheit sind sie noch dazu. 

www.der-enthüller.ch
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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Androider 09.03.2014 14:22
    Highlight Highlight Genau das stelle ich mir unter guter Satire vor. "Die Toilette ist jetzt sauber, Herr Fehr" hat mir den Rest gegeben :'D
  • jonny44 23.02.2014 23:00
    Highlight Highlight Weiter so, genau so muss Satire sein und das zwischen den Zeilen lesen liegt halt nicht jedem.
  • papparazzi 22.02.2014 21:34
    Highlight Highlight Leider geht oben rechts hier nicht, aber trotzdem:
    Falschkommentar:-) Lol

    Kontingente auf Sozialämtern für linkspolitische
    Sie können ja sicher irgendwo in Europa auf ein Sozialamt gehen:-)

    Schweizer Green- Card jetzt nur noch für bürgerliche
    Weil diese sind unternehmerisch und arbeiten auch wirklich:-)

    Massenbewerbungen bei Lehrern, Pflegepersonal und Sozialarbeitern
    Da die Linken das Land verlassen haben, versuchen redliche bürgerliche Schweizer in entstandene Lücken einzuspringen.

    Vielleicht war das ja sowieso mal fällig... jetzt gilt nämlich: Wer essen will, der soll nach seiner Möglichkeit auch etwas dafür tun.

    Umfunktionierung von Baufirmen
    Da viele Baufirmen sich durch die geplatzte Immobilienblase verschuldet hatten, wird jetzt endlich umgedacht.

    Viele Bauunternehmungen gehen in die Offensive, indem sie kleinere Vergnügungsparks anbieten auf der Basis der traditionellen und identifizierenden Kantonswerte. (der Röschtigraben wird dabei bewusst nicht berücksichtigt)

    Gemäss dem Verband von gescheiterten Immobilien Tycoons VGIT (im Volksmund auch "vor get it"), soll damit ein Gegenpool und Anziehungspunkt in der Schweiz entstehen für alle Ausländer, welche im Europapark nicht mehr durchgelassen wurden.

    Än Gruäss und weiter so Ihr Falschschreiber:-) Der Entlarver / ut (dp)

  • elle 19.02.2014 23:40
    Highlight Highlight nicht alles zu ernst nehmen und dennoch mit dem finger ziemlich deutlich am abzug.
  • morax 19.02.2014 21:48
    Highlight Highlight Ich lese nichts rassistisches, lediglich eine Satire auf aktuelle Verhältnisse.
  • FiveO 19.02.2014 20:50
    Highlight Highlight Leider muss ich immer wieder solche "sarkastische Artikel" hier bei watson lesen - aber ich und wohl auch viele andere Leser finden solche Artikel daneben (egal wie sie politisch stehen) und senken das Niveau dieser tollen neuen Website drastisch. Mein Tipp an die Redaktion - lassen Sie solche billige Artikel lieber
    • Ilia OpenEye 20.02.2014 01:34
      Highlight Highlight Leider muss ich immer wieder feststellen dass Satire miss-bzw nicht verstanden wird, ich schlage zur Behebung des Problems die Einführung eines -SATIRE!!- Banners vor! Es mussten schon zu viele Menschen darunter leiden und sich an den Haaren herbeigezogene Beleidigungen von halbstarken anhören, nur weil die Verantwortlichen es versäumt haben Ihre Satire als solche zu kenzeichnen. Als zusätzliche Massnahme sollte die Kategorie Blogs solange von dieser Website entfernt werden, bis die Redaktion endlich (!) gewährleisten kann, dass einzig und allein Meinungen von Menschen veröffentlicht werden, die unter Garantie niemandem ans Bein pissen wollen. Eine Zusätzliche Kontrollinstanz die, die Gesinnung der betreffenden überprüft wäre angebracht, natürlich müsste diese frei und im stillen agieren können, um jeglichen Missbrauch im Vorfeld zu entkräften.. Mein Tipp an Sie, nehmen sie den Stock langsam und vorsichtig ausem Arsch raus und gehen wiedermal gepflegt einen saufen. ;-)
    • Roman Rey 20.02.2014 02:31
      Highlight Highlight Wir haben ein Satire-Banner. Bei uns heisst es "Falschmeldung" (oben Rechts).
    • robe 62 20.02.2014 12:24
      Highlight Highlight Keine Ahnung was einige unter "Satire" verstehen... aber ich finde den Artikel mehr wie gut. ,-) Ironisch, bissig, auf den Punkt gebracht. Das ist Satire. Sie unterliegt am Ende keinem Kriterium, so lange sie nicht die Persönlichkeit des, oder eines einzelnen verletzt. Ich sehe aber nicht, dass hier die Menschenwwürde eines enzelnen verletzt wurde. Habe ein wenig hier geblättert und finde die Seite wirklich gut. Auch wenn nicht immer die eigene Meinung von mir hier zum tragen kommt, habe ich sie bei mir verlinkt. Ich finde hier wird kritische und wirklich gute Arbeit auf breiter Ebene für alle geleistet. :D Deswegen...weiter so. :)
  • Galatasaray 19.02.2014 03:18
    Highlight Highlight Warum so rassistisch? Hat euch jemand ins Hirn gesch¡ssen?
    • Patrick C. 19.02.2014 08:49
      Highlight Highlight Nicht alles zu ernst nehmen ;-)

Der Enthüller

Nach Erasmus-Aus: Zürcher Unis planen Kontingente für MEI-Ja-Kantone

Zürich (den.) Die EU verpasst der Schweiz einen weiteren Schlag in die Magengrube. Die Schweiz wird aus dem Erasmus-Programm ausgeschlossen und wird somit gleich behandelt wie andere Bildungshochburgen, darunter Somalia und Afghanistan. Machtlos gegen die fremden Richter greift die Uni Zürich nun zu drastischen Mitteln. Zusammen mit der ETH führt sie auf das Sommersemester Kontingente für alle Kantone ein, welche am 9. Februar Ja zur Masseneinwanderungsinitiative (MEI) gesagt haben. 

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