Digital

Dieser neue Virus könnte Sie für Attacken missbrauchen

Betrifft MAc, Linux und Windows

Dieser neue Virus könnte Sie für Attacken missbrauchen

31.01.2014, 07:5031.01.2014, 14:10

• Der Antiviren-Hersteller Kaspersky warnt vor einem Java-Virus.

• Gefährdet sind Computer-Besitzer mit Mac OS, Linux und Windows, die Java seit Juni 2013 nicht mehr aktualisiert haben.

• Ist der Computer infiziert, kann er für sogenannte DDoS-Attacken missbraucht werden, um Webseiten lahmzulegen.

• Es empfiehlt sich, die neue Java-Version 7 zu installieren.

Weiterlesen auf PC-Tipp

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Western Digital und Seagate bestätigen: Festplatten für das Jahr 2026 ausverkauft
Grosse Cloud-Anbieter sichern sich Festplatten-Kontingente bis 2028. Die beiden grössten Hersteller sind nahezu ausverkauft. Für Privatkäufer könnte es bald eng und teuer werden.
Western Digital hat seine Produktionskapazitäten für mechanische Festplatten im Jahr 2026 nahezu komplett verkauft. Das gab Irving Tan, Chef des Unternehmens, im Rahmen der jüngsten Quartalskonferenz bekannt. Gleiches trifft auf Seagate zu, den aktuell grössten Festplattenhersteller. Bei Toshiba dürfte die Situation ähnlich aussehen. Die Nachfrage von Rechenzentrumsanbietern für Künstliche Intelligenz fege den Markt leer, berichtete das Fachmagazin «Wccftech».

Die Nachfrage stammt also «grösstenteils von Hyperscalern, die Festplatten für ihre KI-Rechenzentren wollen, etwa um darauf Trainingsdaten zu speichern. Dazu zählen etwa Amazon (AWS), Google, Microsoft (Azure), Meta und OpenAI», schreibt das Techportal Heise.
Zur Story