Digital
Digital kompakt

4 Milliarden Stunden für ein einziges Game: Diese Titel zocken PC-Spieler am liebsten

Steam-Auswertung

4 Milliarden Stunden für ein einziges Game: Diese Titel zocken PC-Spieler am liebsten

16.04.2014, 16:3416.04.2014, 16:42
  • Eine Analyse aller Accounts der digitalen Vertriebsplattform Steam hat ergeben, dass von den 75 Millionen aktiven Usern rund 26 Millionen das Multiplayer-Game «Dota 2» spielen. 
  • Auf Platz zwei liegt «Team Fortress 2» mit 20 Millionen Spielern.
  • Danach folgen «Counter Strike: Source» und «Left 4 Dead 2» mit jeweils knapp neun Millionen Usern.
  • «Dota 2»-Spieler bringen es total auf 3,8 Milliarden Spielstunden.
  • Auf den einzelnen Spieler betrachtet, führt hingegen der «Fussballmanager 2014» das Feld an mit durchschnittlich 170 Spielstunden.
  • 37 Prozent der 781 Millionen Games, die zu den Accounts gehören, wurden noch nie gespielt.

Weiterlesen auf Ars Technica

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie sich Vergewaltiger im Netz organisieren und gegenseitig anspornen
In Foren und Chat-Gruppen tauschen sich Zehntausende Männer über geplante oder verübte sexuelle Übergriffe aus. Wie kann das sein? Drei Experten ordnen ein.
Als sich Gisèle Pelicot vor knapp zwei Jahren dazu entschied, ihren Fall öffentlich zu machen, löste sie damit eine Welle der Entrüstung in Frankreich und weit über die Grenzen hinaus aus. Ihr früherer Ehemann und 50 weitere Männer waren angeklagt, weil sie die jeweils betäubte Frau vergewaltigt hatten. Dominique Pelicot hatte seine Ehefrau auf einer Online-Plattform anderen Männern angeboten. Statt sich zu verstecken, sagte Gisèle während des weltweit verfolgten Prozesses, die Scham müsse «die Seite wechseln».
Zur Story