Digital
Digital kompakt

Fans stecken 40 Millionen Dollar in ein Game, das vielleicht kompletter Schund wird

«Star Citizen»

Fans stecken 40 Millionen Dollar in ein Game, das vielleicht kompletter Schund wird

11.03.2014, 16:2911.03.2014, 16:41

Das Weltraum-Epos «Star Citizen» von «Wing Commander»-Macher Chris Roberts hat einen neuen Meilenstein erreicht. 40 Millionen US-Dollar haben Fans bereits in das PC-Spiel gesteckt, das 2015 erscheinen soll. Was die 380'000 Unterstützer am Ende genau erwartet, ist noch ungewiss. Ausführlich Testen konnte das Spiel nämlich noch niemand. Das Vertrauen in Roberts scheint derart gross, dass bereits das nächste Ziel gesteckt wurde.

Als Fan von «Per Anhalter durch die Galaxis» würde sich Roberts ganz besonders über 42 Millionen Dollar freuen. Die Zahl steht im Roman für die Antwort nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Probiere WhatsApp Plus einen Monat kostenlos aus» – darum will dir Meta ein Abo andrehen
Über neun von zehn Schweizerinnen und Schweizern nutzen WhatsApp. Und nicht wenige fragen sich derzeit, was es mit der folgenden Meldung in der Messenger-App auf sich hat: «Probiere WhatsApp Plus einen Monat lang kostenlos aus», bittet Meta. In kleinerer Schrift darunter prangt der Preis: 2.50 Franken pro Monat kostet das WhatsApp-Plus-Abo, das sich bis zur Kündigung jeweils automatisch verlängert.

Für den Obolus erhält man zusätzliche Personalisierungs- und Komfortfunktionen, die der Gratisversion verwehrt bleiben: zusätzliche Sticker, individuelles App-Symbol, exklusive Klingeltöne. Zudem lassen sich mit dem Abo Konversationen besser in Listen organisieren und 20 statt nur 3 Chats anheften, damit sie ganz oben angezeigt werden.
Zur Story