Digital
Games

Warum wir Gamer abgezockt werden – und uns sogar darüber freuen 

Und wir machen auch noch mit

Warum wir Gamer abgezockt werden – und uns sogar darüber freuen 

Früher kaufte man sich ein Game und gut war's. Heute kriegt das vollständige Spiel nur, wer sich zehn verschiedene Versionen vorbestellt und selbst dann wird noch ein kostenpflichtiger Zusatzinhalt hinterhergeschoben. Ein kleiner Comic erklärt, wie es dazu kam.
16.07.2014, 10:4316.07.2014, 11:31
Bild
Bild: Dorkly

Mehr zum Thema

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Der grosse Billig-Bluff der China-Autos
Die EU will ihre Autoindustrie mit Mindestpreisen für subventionierte E-Autos aus Fernost schützen. Dafür entfallen die Strafzölle für China-Stromer. Doch die befürchtete Dumping-Gefahr ist ein Phantom.
Brüssel hält an seinen Schutzwällen fest. Um die Strafzölle zu umgehen, können chinesische E-Auto-Hersteller künftig aber Mindestpreise akzeptieren. Wer vom chinesischen Staat subventionierte E-Autos trotzdem zu billig anbietet, wird abgestraft. Der Grund: Die EU-Kommission fürchtet unfaire Finanzspritzen aus Peking, die China-Autos einen deutlichen Preisvorteil verschaffen. Doch ein Experte warnt vor einem gewaltigen Denkfehler der Politik.
Zur Story