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Mit diesen 10½ genialen Suchmaschinen-Lifehacks wirst du künftig sehr viel Zeit und Nerven sparen

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Mit diesen 10½ genialen Suchmaschinen-Lifehacks wirst du künftig sehr viel Zeit und Nerven sparen

10.03.2015, 17:5611.03.2015, 08:18

Richtig und schnell an Informationen im Internet zu kommen, will gelernt sein. Und mit den folgenden Google-Lifehacks bist du nicht nur schneller, sondern kannst damit auch beim Chef angeben. 

Lektion 1:

Wie teuer ist eigentlich der Online-Einkauf umgerechnet in Schweizer Franken? 

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Natürlich geht das auch mit US-Dollar und diversen anderen Währungen. 

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Kennst du schon die watson-App?

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Und bei anderen Umrechnungen: 

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Lektion 2:

So findest du Informationen über bekannte Persönlichkeiten. Zum Beispiel das Alter ... 

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... oder die Grösse der gesuchten Person.

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Lifehack

Lektion 3:

Falls du noch einen Taschenrechner besitzt: Den brauchst du jetzt nicht mehr.

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Lektion 4:

Umgehe den Google Übersetzer, in dem du die zu übersetzende Zeilen einfach in die Suche eingibst.

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Lektion 5:

Auf welches Datum fällt dieses Jahr Ostern? Einfach den Feiertag eingeben, und Google gibt die Antwort. 

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Lektion 6:

Du verstehst ein Fremdwort nicht, und willst aber auch keinen ganzen Wikipedia-Artikel dazu lesen? Füge einfach «Definition» vor das Wort! 

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Lektion 7:

Du willst Flugdaten in Echtzeit nachsehen? Nichts leichter als das: Alles, was du dafür brauchst, ist die Flugnummer. 

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Lektion 8:

Du willst den Sonnenaufgang nicht verpassen? Frage deine Suchmaschine! Klappt natürlich auch für das Sonnenuntergangs-Dinner.

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Und zum Schluss ... 

... noch ein kleiner Zaubertrick, der dir zwar nicht das Leben vereinfacht, aber grossartig ist. Tippe die folgenden Worte in dein Google-Suchmaschinen-Fenster und staune! 

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15 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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SVRN5774
10.03.2015 21:21registriert Februar 2015
Wusst ich schon, aber trotzdem top :)

Hahhaha "I'm horny" :P
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Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
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