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epa08092043 An undated commercial handout photo made available on 27 December 2019 by the Turkish TOGG company showing the interior of their SUV prototype model which is planned to become the first domestically designed Turkish automobile. The car production facilities were announced 27 December 2019 to be completed in 2021 and the first car to be produced in 2022. Turkey has mobilized 750 million Turkish liras (over 126 million US dollar) to fund innovation and regional development, according to the country's industry and technology minister. Media reports the same day said that Turkish President Recep Tayyip Erdogan already ordered one of the fully electric powered cars for himself.  EPA/TOGG HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Ganz schön futuristisch: So sieht das Cockpit des Elektroauto-Prototypen aus. Bild: EPA

Erdogan baut den Süper-SÜV – das wissen wir über die türkische Antwort auf Tesla



Was ist passiert?

Die Türkei will ab 2022 mit eigenen Elektroautos auf den Markt kommen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am 27. Dezember 2019 die neue türkische Automarke TOGG vorgestellt. Der Name des ersten Modells, ein E-SUV, soll 2020 bekanntgegeben werden.

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Wie soll das erste türkische Elektroauto heissen? 😉

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Warum tut Erdogan das?

Eine eigene Automarke ist ein langgehegter Wunsch des türkischen Präsidenten. 1961 war ein erster Versuch der damaligen türkischen Regierung mit einem eigenen Auto – dem «Devrim» – grandios gescheitert.

Während der feierlichen Präsentation am 29. Oktober, dem Nationalfeiertag, wollte der damalige Präsident Cemal Gürsel mit dem schwarzen Fahrzeug eine Ehrenrunde um das Parlamentsgebäude drehen. Jedoch blieb es bereits nach rund 100 Metern mit leerem Tank stehen.

Es hagelte Spott und Häme und der Devrim wurde nie in Serie produziert, wie wir dank Wikipedia wissen. Gründe? Offenbar lagen für die handgefertigten Prototypen kaum Dokumente oder technische Zeichnungen vor. Zudem habe es damals keine funktionierende Zuliefererindustrie gegeben.

Drei der Prototypen wurden laut Berichten zerstört; der einzig verbliebene wird in Eskişehir in der Provinz Anatolien aufbewahrt, wo das Auto damals gebaut worden war.

Bild

Devrim, auf Deutsch «Revolution», war das erste in der Türkei entworfene Auto. bild: wikimedia.org

Wie sehen die türkischen Elektroautos aus?

60 Jahre nach dem Devrim äussert der amtierende türkische Präsident Verschwörungstheorien und versucht beim heimischen Publikum mit Patriotimus zu punkten:

«Damals haben sie es geschafft, den Weg von ‹Devrim› zu stoppen, aber dieses Mal werden sie uns nicht stoppen.»

Recep Tayyip Erdogan

«Heute erleben wir einen historischen Tag für unser Land, erleben, wie ein Traum von 60 Jahren wahr wird», sagte der türkische Präsident während der Vorstellung der TOGG-Prototypen in Gebze bei Istanbul. Und er stellte im Stile eines Elon Musk die ersten Fahrzeuge auf der Bühne vor.

epa08091840 Turkish President Recep Tayyip Erdogan (C) waves during a ceremony to announce the  first domestically-designed Turkish TOGG automobile prototypes in the Gebze district of Kocaeli, Turkey, 27 December 2019. Production facilities were announced to be completed in 2021 and the first car to be produced in 2022. Turkey has mobilized 750 million Turkish liras (over 126 million US dollar) to fund innovation and regional development, according to the country's industry and technology minister. Media reports said that Erdogan already ordered one of the fully electric powered cars for himself.  EPA/ERDEM SAHIN

«Made in Turkey»: Erdogan mit den Prototypen, einem E-SUV (links) und einer E-Limousine. Bild: EPA

So sehen die Prototypen im Detail aus:

Wird das ein Tesla-Killer?

Das wird sich erst noch zeigen.

Die Serienproduktion hat bei TOGG noch nicht begonnen. Zudem werden die türkischen E-Autos sehr wahrscheinlich nicht im gleichen Preissegment lanciert.

Es gibt aber zahlreiche Ähnlichkeiten zum kalifornischen Unternehmen, das den Markt für E-Autos weltweit anführt: Wie Tesla will auch der türkische Hersteller Software-Updates Over-the-Air anbieten. Es werden acht Jahre Garantie auf den Akku versprochen und niedrigere Betriebskosten als bei einem vergleichbaren Auto mit Verbrennungsmotor.

Der Elektro-SUV soll laut Herstellerangaben serienmässig sieben Airbags haben. Geplant ist, dass das europäische Fahrsicherheitsprogramm Euro NCAP mit der Höchstwertung von 5 Sternen absolviert wird, wie golem.de schreibt.

Wie gross ist die Reichweite?

Von unabhängigen Tests sind wir noch weit entfernt.

Das erste TOGG-Modell soll es laut Hersteller mit zwei unterschiedlichen Akkukapazitäten geben, die eine Reichweite von 300 oder 500 Kilometern bieten. Wobei der zugrundeliegende Testzyklus nicht verraten wurde. Der Akku solle in 30 Minuten wieder auf 80 Prozent geladen werden können.

Hier fuhr ein verhüllter Prototyp am zweiten Weihnachtstag in Istanbul über den Bosporus:

Wie stark ist der Motor?

Dazu schreibt golem.de:

«Den SUV soll es mit Hinterradantrieb mit einem einzelnen E-Motor oder mit einem Allradantrieb mit dem zweiten E-Motor vorn geben. Die Gesamtleistung des Allradmodells liegt den Angaben zufolge bei 400 PS, die des Heckantriebs bei 200 PS. Letztere soll in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h kommen, die Allradversion in 4,8 Sekunden.»

quelle: golem.de

Wer baut die türkischen Elektroautos?

Der Hersteller heisst TOGG, das Kürzel steht für Türkiye Otomobil Girişim Grubu. Das ist ein Joint Venture von fünf türkischen Unternehmen und einer Interessenvertretung für Industrieunternehmen und Börsen. Dazu gehört unter anderem der grösste türkische Mobilfunk-Provider Turkcell.

TOGG-Vorstandschef ist der frühere Bosch-Geschäftsführer Gurcan Karakas. Der für das operative Geschäft zuständige Manager ist Sergio Rocha, der früher Geschäftsführer von General Motors (GM) Korea war.

Kann das gelingen?

Das Know-how für eine Serienfertigung und die erforderliche Zulieferindustrie dürften vorhanden zu sein.

Neben einer ganzen Reihe von westlichen, japanischen und koreanischen Autobauern, die in der Türkei produzieren, haben sich dort laut diesem Bericht auch bereits einige wettbewerbsfähige inländische Nutzfahrzeughersteller entwickelt, darunter BMC, die zum TOGG-Konsortium gehöre.

Perspektivisch sehe er eine Absatzregion mit rund einer Milliarde Menschen von Bulgarien bis Tadschikistan, in der TOGG im besten Fall deutliche Marktanteile erobern könnte, schreibt der Investmentanalyst Ralf Anders.

Was kostet es?

Die Preise für die Elektroautos sind noch nicht bekannt.

Zur Finanzierung gibt es bereits einige Informationen: In einem am 27. Dezember im türkischen Staatsanzeiger veröffentlichten präsidialen Dekret heisst es, dass die Elektroautos in der nordwesttürkischen Stadt Bursa hergestellt werden sollen. Bis zu 175'000 Fahrzeuge sollen dort jährlich gebaut werden. Das Investitionsvolumen beträgt demnach 22 Milliarden Lira (rund 3,6 Milliarden Franken). Die Regierung unterstützt das Projekt finanziell. Zudem garantiert sie dem Amtsblatt zufolge den Kauf von 30'000 Fahrzeugen bis 2035.

Der Automobilindustrie in der Türkei, wo auch Firmen wie Ford oder Fiat produzieren, ging es zuletzt schlechter. 2018 war unter anderem wegen einer Währungskrise der Binnenmarkt eingebrochen. Volkswagen hatte im Oktober eine Entscheidung über den Bau eines Automobilwerks in der Türkei verschoben, da international Kritik an der türkischen Militäroperation in Syrien geäussert wurde.

Mit Material der Nachrichtenagenturen AWP, SDA, Reuters und DPA

(dsc)

Teslas Model 3 im Test

Sich selber ein Elektroauto bauen?

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167Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ravendark 01.01.2020 13:06
    Highlight Highlight Mit einem TOGG weltweit vom Erdo-Regime steuerbar.
    What a joke, Ertoggan !
  • Sándor 01.01.2020 08:31
    Highlight Highlight Sportvariante mit scharf Sauce...
  • Skip Bo 31.12.2019 18:58
    Highlight Highlight Das Modell "Recep" soll sogar autonomes Fahren ermöglichen. Dank der Benutzererkennung weiss das Fahrzeug, wohin die Fahrt geht. Zum Beispiel werden Regimekritiker direkt ins nächste Gefängnis gefahren. In der Plusversion sogar aus der Schweiz.
  • Lucida Sans 31.12.2019 17:46
    Highlight Highlight SÜV 😂😂😂😂😂😂
  • bigbackclock 31.12.2019 16:34
    Highlight Highlight Keep calm and drink cay! Wir werden sehen wer zuletzt lacht. Die Türkei produziert bereits über 1Mio. PKWs im Wert von 32 Mrd. Womit Autos bereits das Exportprodukt Nummer 1 sind. Vietnam hat in 2 Jahren auf der Basis des 5'er BMWs einen Verbrenner namens VinFast auf den Markt gebracht, und das ohne jegliche Erfahrung. Da sollte die Türkei, die eine der grössten Autoindustrieen hat, das auch schaffen.
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 31.12.2019 16:11
    Highlight Highlight Optisch sehr gelungen (meines Wissens ein Pininfarina-Design). Ob es technisch genauso aussieht, wird sich zeigen.

    Leider sind die Chancen, dass Ich mir einen TOGG in die Garage stelle jedoch gleich null, da ich Sultan Erdogans Expansionspläne ganz sicher nicht unterstützen werde.
    • BratmirnenStorch 31.12.2019 17:07
      Highlight Highlight Grossartig, Herr Graf. Das sehe ich auch so. Abgesehen davon klingt Porsche einfach geiler als Togg 😂
  • Clife 31.12.2019 15:59
    Highlight Highlight Ich finde die Investition zumindest mal lohnenswert und auch sinnvoll. Objektiv gesehen müssen E-Autos konkurrenzfähiger werden, sodass die Preise schnell sinken und sich jeder Normalbürger eins leisten kann (Stichwort: Klimaerwärmung). Mit dem TOGG kommt man da zumindest etwas näher. Lieber solche Investitionen als „Klimawandel existiert nicht, wir müssen die Reichensteuer senken, Amazonas-Wald ist gross genug, da kann man noch abholzen“ etc. Nochmal: OBJEKTIV gesehen
    • Magnum 31.12.2019 16:23
      Highlight Highlight Weit wichtiger als die umfassende Elektrifizierung des bestehenden Verbrenner-Fuhrparks wäre ein grundsätzliches Umdenken bei der Mobilität: Die Dominanz eines Verkehrsträgers, der meist zu nur 20% ausgelastet ist und zu mehr als 90% des Tages herumsteht, ist nun einmal weder sinnvoll noch zukunftsträchtig. Car pooling und car sharing sind mindestens genauso wichtig wie die Elektrifizierung. Die fetten Jahre sind vorüber, so geht es nicht weiter. Verzicht mag unsexy sein, aber allzu viele gangbare Alternativen dazu sehe ich nicht. Unser Lebensstil ist eine Sackgasse.
  • JaAber 31.12.2019 15:04
    Highlight Highlight Ist wirklich alles nur eine Vor-Wahlshow. Ins rechte Licht gerückt wird Erdogans Auto-Fantasterei mit einem Artikel in der FAZ:
    https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/brief-aus-istanbul/brief-aus-istanbul-jetzt-fliegen-wir-tuerken-ins-all-16557605.html
    • bigbackclock 31.12.2019 16:43
      Highlight Highlight Gut möglich, dass Erdogan TOGG dazu gedrängt hat, die Präsentation vorzuverschieben. Das ganze wirkte irgendwie zu früh. Ausserden war es peinlich zu sehen, wie Erdogan sich vorgedrängt hat während der Show. Jedoch denke ich nicht, dass das nur Show war. Das Projekt ist kein Bluff. Gute fähige Leute sind da dran.
    • zaphod b. 31.12.2019 17:46
      Highlight Highlight Vielen Dank für den Link auf den informativen Artikel. Es ist unglaublich wie Erdogan sein Volk für dumm verkauft, und wie man sieht, glauben auch andere wie bigbackclock dieser Propaganda ... dabei wurde der Prototyp noch nicht einmal in der Türkei produziert 🤣🤣🤣
  • Jaklar 31.12.2019 14:08
    Highlight Highlight Also E-Autos haben eben schon den Nachteil, dass die Grundzutaten für die Batterien sehr knapp sind auf dieser Welt. Das dürfte kein langes Gastspiel geben. Sind aber besser als Benziner.
    In der Türkei müsste die Infrastruktur aber massiv verbessert werden, wenn da alle mit Strom fahren wollen.
    Ich würde nie ein türkisches Produkt kaufen. Damit wird der Erdogan unterstützt und das ist bekanntlich ein Despot der schlimmeren Sorte.
    • DerHans 01.01.2020 10:51
      Highlight Highlight @Jaklar welche Zutat ist denn so knapp? Anscheinend sind die selben Zutaten für Handy, Tv, Computer, usw kein Problem, leistet man sich doch gerne mal das neuste Model ohne dass das alte kaputt wäre. Auch werden die selben Zutaten in einem Verbrenner unwiederbringlich zerstört, hat sie bis jetzt jedoch nicht interessiert.
    • Jaklar 01.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Der hans: Kobalt.
    • DerHans 01.01.2020 19:01
      Highlight Highlight Jaklar, dann hoffe ich ihr Auto hat weder Kurbelwelle noch Kat. Auch jeder mehrbessere Schraubenzieher enthält Kobalt. Man könnte ja den Eindruck erhalten, Kobalt wird erst seit es E-Auto gibt, gefördert. Und auch nur mit von Kinderhänden gewonnenen Kobalt funktioniert ein E-Auto, nicht wahr?
  • Sk8/Di3 31.12.2019 14:02
    Highlight Highlight Warum sehen E-Autos genau gleich aus, wie solche mit Verbrennungsmotor? Mit dem neuen Antrieb und der Energieversorgung, müssten doch auch neue "Raumkonzepte" möglich sein? Neue Designs mit besseren cw Werten? Verbesserte Sicherheitskonzepte? Und warum aus Blech... warum nicht ein Verbundwerkstoff?

    Klar, bestimmt Dinge sind gegeben, aber irgendwie fehlt eine komplette Revolution in Sachen Individualverkehr.

    Die neue Technologie sollte doch auch dazu genutzt werden, in anderen Bereichen Verbesserungen zu erzielen?

    Naja, so was schmälert wohl den Gewinn, schade...
    • Magnum 31.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Weil E-Autos alle eine schwere Batterie verpasst bekommen, sollten sie eigentlich von Grund auf um genau diese Batterie konstruiert werden. Das hiesse auch: Konsequent auf Leichtgewicht trimmen, um die 200 bis 300kg der Batterie zu kompensieren. Der erste Tesla basierte nicht umsonst auf einem Lotus als wohl leichtestem Sportwagen, der mehr als ein zu grosser Gokart ist.
      Leider sehe ich aber von E-Tron über TOGG bis zum unsäglichen Cybertrucks nur die Fortsetzung des automobilen SUV-Wettrüstens mit E-Antrieb. In meinen Augen ist das ein ausgemachter Schwachsinn, verkehrs- und umweltpolitisch.
  • 1N1M8 31.12.2019 14:00
    Highlight Highlight Wie wärs mit Erdowagan?
  • Eg.lenz 31.12.2019 13:51
    Highlight Highlight Die Türkei produziert ein High-Tech-Auto. Wer hätte das gedacht?

    Ein SUV-Familien-Smart-Car von Mercedes oder BMW kostet 70-80 k Euro. Dasls TOGG-Auto als Familienauto soll ca 30-40 k Euro kosten. Wenn es den höchsten europäischen Sicherheitslevel von 5 Sternen bekommt, dann ist jedenfalls für mich klar, dass meine nächste Karre eine Erdo-high-tech-Karre wird.

    6 Bildschirme im Cockpit, 5 G Netz, Eyetracking 3-D-Hologramm, Helikopter-Konsole, nicht 7, sondern 9! Airbags, Autopilot Level 3, usw.

    Die Autos sehen auch noch wirklich toll aus.

    • dmark 31.12.2019 17:18
      Highlight Highlight >>6 Bildschirme im Cockpit, 5 G Netz, Eyetracking 3-D-Hologramm, Helikopter-Konsole, nicht 7, sondern 9! Airbags, Autopilot Level 3, usw.<<

      ... und jeder, welcher Zugang zu diesen Systemen hat, bestimmt wohin du fährst oder ob du überhaupt fahren darfst usw.

      Sorry, aber ich will kein fahrendes Smartphone.
    • zaphod b. 31.12.2019 17:50
      Highlight Highlight Wach auf, Eg.lenz ... noch nie was von Propaganda gehört?
    • ursus3000 31.12.2019 18:33
      Highlight Highlight @ dmark Lieber ein fahrendes Wählscheibenlefon?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randen 31.12.2019 13:45
    Highlight Highlight Es braucht Verbrenner-Killer und nicht Tesla-Killer.
  • Pafeld 31.12.2019 13:36
    Highlight Highlight War Audi am Design beteiligt oder ist die türkische Bewunderung für das deutsche Automobildesign einfach so überschwänglich?
    • Eg.lenz 31.12.2019 18:33
      Highlight Highlight Am Design waren eine italienische Firma und (wohl auch) ein türkischer Designer von Mercedes beteiligt.

      Ich denke mal, dass die Türken einfach happy auf etwas sind, was sie größtenteils selbst und autark herstellen sowie auf dem Markt anbieten können. Genauso wie unser einer stolz auf "made in germany" ist, kommt nun ein Türke, der mit Selbstbewusstsein eine Weltmarke "made in Turkey" etablieren will.

      Das TOGG-Team besteht tatsächlich aus Profis aus dem Auto- und Helikopter-Bau.

      Das heißt: Die Türken kommen, nicht mit Pferden oder Esel, sondern diesmal mit High-Tech-Autos.
  • Zeit_Genosse 31.12.2019 13:27
    Highlight Highlight Einfach süper.
  • BratmirnenStorch 31.12.2019 12:55
    Highlight Highlight Erdogan braucht dringend einen ablenkenden Prestige-Erfolg und tut das auf die selbe Weise wie seinerzeit die Chinesen, die mit staatlichen Mitteln die Weltherrschaft über die Solarindustrie übernommen haben.
    • zaphod b. 31.12.2019 17:53
      Highlight Highlight Mit dem kleinen Unterschied, dass die Chinesen damit wirtschaftlich sehr erfolgreich sind 😜
  • neutrino 31.12.2019 12:34
    Highlight Highlight Typisch türkisch, typisch Erdogan: riesen Show, riesen Ankündigung – (noch) nichts dahinter. Was für ein Kontrast zu den japanischen oder koreanischen Autobauern: dort zählen harte Arbeit und Qualitätsware – dann wird vermarktet.
    • Eg.lenz 31.12.2019 14:11
      Highlight Highlight Bei den Tesla-Shows gehen die Fenster kaputt. Die Shows von Apple fand ich recht gut. Und die Togg-Show war eigentlich lustig.
    • BratmirnenStorch 31.12.2019 17:47
      Highlight Highlight Togg ist doch eher ein Geräusch, wenn etwas kaputt gegangen ist...
  • Hüendli 31.12.2019 12:30
    Highlight Highlight Wär' noch lustig gewesen, wenn Kollege TOGGweiler den Bericht verfasst hätte 😉
    Zur Sache: Die Türkei scheint denselben Weg einschlagen zu wollen wie einst China: Erst nur günstig im Auftrag produzieren und damit Know-how aufbauen und wenn die Zeit reif ist selbst das Steuer übernehmen. Auch in China ist ja alles mit dem Staat verbandelt, immerhin nicht mit derartigem Personenkult (wobei Xi auch wieder darauf zusteuert).
    • My Senf 31.12.2019 13:52
      Highlight Highlight Personenkult in China 🇨🇳

      Nein, sicher nöd! 🤦🏼‍♀️🤦🏻‍♂️ Fake News!

      Benutzer Bild
    • Magnum 31.12.2019 14:08
      Highlight Highlight Nicht mit derartigem Personenkult? Also bitte, der Kult rund um Xi steht dem Erdowahn in nichts nach: Parteikader reisen ins Geburtsdorf vom neuen Mao, um einem Bäumchen zu huldigen, das dieser gepflanzt hat. Pro Jahr erscheinen in China zwei Bücher mit den gesammelten Reden und Weisheiten von Xi Jinping. Der Herr inszeniert sich bei jeder Gelegenheit - im Ausland im Massanzug, in China im schmucklosen Standard-Arbeiteranzug. Und nicht vergessen: Der Herr hat die Satzungen er KP China so abändern lassen, dass er keiner Amtszeitbeschränkung von 10 Jahren unterliegt.

      Xi Jinping, der neue Mao.
  • Regionsassa! 31.12.2019 12:30
    Highlight Highlight Das ist das ultimative Elektroauto! Eine Fusion von Mazda 3, Jeep Grand Cherokee und Maserati Levante, passt zu jeder Party.
    • Regionsassa! 31.12.2019 18:57
      Highlight Highlight Porsche Cayenne und BMW M-Serie habe ich vergessen
  • Hades69 31.12.2019 12:10
    Highlight Highlight Ich hoffe, mit den Elektroautos wird das Leben wieder langsamer, gemütlicher. 30min an der Tanke verbringen, Luft schnappen, mit dem Nachbarn plaudern..
    • Magnum 31.12.2019 12:49
      Highlight Highlight In unter 5 Sekunden von 0 auf 100, im Fall. Auch wenn so eine Beschleunigungsshow wenig alltagsrelevant sein dürfte. Ich teile Deine Hoffnung leider nicht.
    • DerHans 31.12.2019 13:28
      Highlight Highlight @Hades, ich hoffe sie brauchen nicht 30min, um einen Stecker in eine Dose zu stecken. Ansonsten geht Laden 10 Sek. und man kann sich mit nützlicheren Dingen beschäftigen.
    • Hades69 31.12.2019 14:10
      Highlight Highlight Kommt darauf an wo der Fokus liegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turrdy 31.12.2019 12:06
    Highlight Highlight Ah, das ist ja wie Volkswagen im Jahre 1937!
  • Digichr 31.12.2019 12:06
    Highlight Highlight Ich hoffe schon, dass da ein paar Ziegen in den Kofferraum passen!
    • Eg.lenz 31.12.2019 17:55
      Highlight Highlight Klar doch, sogar deutsch-österreichische Kartoffeln in mehreren Säcken passen in den Kofferraum. Die Kühe, Rinder und Schweine auf dem Hof des deutschen Bauern passen sicherlich auch noch rein.
  • My Senf 31.12.2019 11:55
    Highlight Highlight Over-the-Air Software-Update:

    Leute, jetzt wo ein Alleinherrscher das propagiert, versteht ihr endlich wo wir hinsteuern?

    Wehe ein Gülen-Anhänger fährt so einen Wagen, der wird direkt „over air“ ins nächste Gefängnis gefahren

    Aber gut, dass die meisten sich hier über das Design und die Reichweite interessieren
    Ist beim Frosch im Topf, während das Wasser noch kalt ist, auch nicht anders.
  • wasylon 31.12.2019 11:49
    Highlight Highlight Gerüchten zufolge wünscht sich Erdogan analog zum Tesla Dog Mode einen Ziegen Mode.
    • Eg.lenz 31.12.2019 20:13
      Highlight Highlight Hauptsache der TOGG wird keine Mogelpackung wie gerade bei unseren Auto-Herstellern. In deutsche Auto-Firmen hab ich kein Vertrauen mehr. Einmal Betrüger immer Betrüger.
    • wasylon 31.12.2019 22:05
      Highlight Highlight @Eglenz

      Unsere Autohersteller? 🤔 Also ich glaube Du hast dich im Land geirrt.
  • Black Cat in a Sink 31.12.2019 11:44
    Highlight Highlight TOGG hat was von TILT 🥴
  • Gipfeligeist 31.12.2019 11:37
    Highlight Highlight Sieht mir ein wenig nach 0815-SUV aus.
    Aber fähiger als die Deutschen Autobauer allemal ;)
  • Sharkdiver 31.12.2019 11:16
    Highlight Highlight „ Damals haben sie es geschafft, den Weg von ‹Devrim› zu stoppen ... "
    😂😂 jaja, eigenes Versagen, aber die bösen Mächte sind schuld. So funktionieren Despotenländer.
  • Gubbe 31.12.2019 11:13
    Highlight Highlight Er, Erdogan schafft Arbeitsplätze. Obwohl mir sein Gebaren nicht gefällt, absolut nachvollziehbar. Dieser TOGG scheint gross, aber gelungen. Komischerweise haben viele E-Autos in dieser Klasse diese ~200/400 PS. Wird da der gleiche Motor verbaut? Im weiteren frage ich mich: Was wird beim Service an so einem Wagen getan? Er braucht keinen Luftfilter (Motor), keinen Ölfilter und Motorenöl, keine Ventile nachjustiert, einfach nichts. Er soll also etwas günstiger im Unterhalt sein. Was versteht man darunter, muss ich singen?
    • Magnum44 31.12.2019 11:36
      Highlight Highlight Reifen, Fahrwerk, Bremsen und Lenkung gibt es ja dennoch.
    • miggtre 31.12.2019 11:42
      Highlight Highlight Die Elektrofahrzeuge haben in der Tat viel weniger Verschleiss- und bewegbare Teile (Motor/Kuplung).
      Ein Kühlsystem sowie eine Bremsanlage haben diese aber ebenso. Gerade zweitere werden wahrscheinlich aufgrund zu geringer Belastung (Bremsung via Rekuperation) eher verrosten bevor sie verschlissen sind. Das ganze Fahrwerk und die Komfortelektronik ist mehrheitlich gleich wie bei Verbrennern. Heute müssen die meisten Fahrzeuge auch in die Werkstatt, um bloss ein 15-minütiges Update zu machen, dies wird künftig ja ebenfalls wegfallen. Ausserdem müssen die Mechaniker, welche an diesen 1/2
    • Remo85 31.12.2019 11:43
      Highlight Highlight Ich denke im wesentlichen Pneus, Bremsbeläge, Bremsscheiben, verschleisste Lager und Wischerblätter....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 31.12.2019 11:10
    Highlight Highlight Ich plädiere natürlich für TOGGi 😁
  • sunshineZH 31.12.2019 11:07
    Highlight Highlight Finde ich jetzt vor allem innen einiges schöner als ein Tesla...
    • ursus3000 31.12.2019 11:27
      Highlight Highlight Dafür braucht es nicht viel.
    • dä dingsbums 31.12.2019 12:05
      Highlight Highlight Pininfarina versteht halt etwas von Design.
    • Eg.lenz 31.12.2019 14:21
      Highlight Highlight Sagen Porsche, BMW, Ford & Co. auch.
  • {Besserwisser} 31.12.2019 10:54
    Highlight Highlight Wenn der TOGG auch mit Sportauspuff und sattem Sound lieferbar ist, dann halbiert sich der Verkauf von BMW in der Schweiz...
    • MartinZH 31.12.2019 11:45
      Highlight Highlight Du meinst Mercedes. Glaube mir...
  • Pumuckl 31.12.2019 10:47
    Highlight Highlight Geile Titelwahl, watson - trifft mein Komikzentrum :)
  • Darkwing Duck 31.12.2019 10:45
    Highlight Highlight Wer Fälschungen kaufen möchte, macht Ferien in der Türkei. Diese sind nicht immer gesundheitlich unbedenklich.
    Ich denke wir müssen immer daran denken, dass die Türkei nicht auf einem europäischen Standard produziert.
    Ich wäre vorsichtig bei den Autos. Siehe der letzte Versuch, als es scheinbar keine Baupläne gab?!
    Für mich nicht verständlich.
    • redeye70 31.12.2019 12:37
      Highlight Highlight Ich habe jedenfalls nie behauptet, Erdogan sei dumm. Er ist gerissen und skrupellos. Ein klassischer Machtmensch eben.
    • Jaklar 31.12.2019 14:01
      Highlight Highlight Wer türkische Produkte kauft, unterstützt den Despoten.
      Ich kaufe bewusst keine Produkte aus der Türkei.
      Und schon gar nicht besuche ich das Land. Was eigentlich schade ist, aber immer nur jammern nützt eben auch nichts.
    • Barracuda 31.12.2019 16:18
      Highlight Highlight Ja, die Haselnüsse. Der meistgenannte Exportschlager. Warum wird immer das gleiche genannt, wenn es soviel Unverzichtbares geben soll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amateurschreiber 31.12.2019 10:40
    Highlight Highlight Selbst ein so rückwärtsgerichteter Mann wie Erdogan setzt voll auf das Elektro - Auto. Spätestens jetzt ist es klar, dass sich das E- Auto innert weniger Jahren durchsetzen wird.
  • Ricardo Tubbs 31.12.2019 10:31
    Highlight Highlight ich glaube es erst, wenn der erste in serie gebaute vor mir steht.

    das design ist das allerweltsdesign von heute, könnte genau so ein hyundai, audi oder peugeot sein.

    und von wegen der devrim wurde in der türkei entworfen...wer ihn nicht kennt soll mal den fiat 2300 googlen. für mich ist der devrim ein abklatsch davon.
  • Erklärbart 2.0 31.12.2019 10:30
    Highlight Highlight Warum wird die Produktion eines Elektroautos ins Lächerliche gezogen? Lasst ihn doch einfach machen.

    Wir als "innovativstes Land der Welt" haben in diesem Bereich noch nichts. Nichts. Obwohl wir vermutlich das Know-How, die Kohle, etc. hätten.
    • Ricardo Tubbs 31.12.2019 10:52
      Highlight Highlight wir hatten monteverdi, wunderschönes design und donnernde V8 motoren wie es sich gehört!

      #bringbackmonteverdi
    • MAOAM 31.12.2019 11:36
      Highlight Highlight Monteverdi, Militärfahrzeuge und solche für Saudis. Ja die ersten waren schön und unbezahlbar. Sein Freund verwaltet jetzt das Museum. Gehe hin und informiere dich mal.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 31.12.2019 12:22
      Highlight Highlight Monteverdi? Das Museum gibt es nicht mehr. Einige Autos stehen jetzt im Verkehrsmuseum in Luzern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 31.12.2019 10:29
    Highlight Highlight Ich will einen mit Schnauz. Wenn schon. 🤔😂
    • Glenn Quagmire 31.12.2019 10:38
      Highlight Highlight Vorne am Kühler 😆

      Und wenn du hupst machts ÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜ.
    • Magnum 31.12.2019 11:12
      Highlight Highlight Der mit Schnauz wäre dann von der Firma Turkiye Ötomanomanomobili Girisim Grubu...
    • MGPC 31.12.2019 11:30
      Highlight Highlight ÜÜÜÜÜÜÜÜ 😂😂😂😂😂 ich kann nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LioLu 31.12.2019 10:20
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team, es ist sehr schade zu sehen, dass sich die Berichterstattungen immer mehr an 20 Minuten-Style angleicht. Wenn es um Trump, Erdogan oder sonst einen Typen geht, der weggesperrt gehört, wird eure Berichterstattung teenagermässig, kindisch und nicht mehr objektiv. Wo ist da die Professionalität?
    • Stefan Morgenthaler-Müller 31.12.2019 10:33
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • ursus3000 31.12.2019 11:24
      Highlight Highlight Die Berichte sind gut wie sie sind, aber bei den Kommentaren hapert es zum Teil. Aber da kann Watson nichts dafür.
    • @schurt3r 31.12.2019 11:34
      Highlight Highlight Liebe LioLu

      Es ist schade, dass du allein vom Titel auf den Inhalt schliesst! Ohne diesen gelesen zu haben?

      Der Artikel enthält alles Wissenswerte zum angekündigten ersten Elektroauto aus der Türkei, sehr viele (objektive) Fakten, Quellenangaben, Einschätzungen von Finanzanalysten etc.

      Ziemlich professionell, gell ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 31.12.2019 10:20
    Highlight Highlight Kann eigentlich nur schief gehen
    • Magnum44 31.12.2019 11:25
      Highlight Highlight Denke nicht. Immerhin hat dieses Land auch TK hervorgebracht.
    • Eg.lenz 31.12.2019 17:23
      Highlight Highlight @ Zwerg

      Hoffe nur, dass VW, Audi, BMW oder Mercedes zügig vernünftige Smart-Cars herstellen, die mindestens der technischen Ausstattung des TOGG entsprechen und insbesondere, und das ist entscheidend, für eine durchschnittlich verdienende Familie finanzierbar sind, also mindestens preislich dem TOGG-Preis entsprechen. Ansonsten wird es düster für die deutschen Autobauer. Dann kann es für uns eigentlich nur schief gehen. Und genau das gilt es zu verhindern. Sonst haben wir hier rund 1-2 Millionen Arbeitslose mehr und jede Menge TOGGs.
  • Randen 31.12.2019 10:19
    Highlight Highlight Tesla hat schon lange reagiert. Spotify heisst seit paar Monaten im Tesla Spötify.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 31.12.2019 10:18
    Highlight Highlight Warum schreibt ihr "Süper-Süv"? Klar, wenn etwas aus der Türkei kommt, dann macht man sich zuerst mal lustig. Einen Artikel später schreibt man dann etwas gegen Diskriminierungen und weiss so haargenau, dass man selber niemanden abwertet.

    Finde es gut, dass die Türkei eine eigene Autoindustrie aufbaut. Konkurrenz belebt das Geschäft. Als nächstes bauen sie E-LKWs, E-Bikes und E-Scooter. Alles in der Summe besser für das Klima als Diesel- oder Benzinfahrzeuge.

    Man kann von Erdogan halten was man will, in den letzten 15 Jahren hat sich die Türkei ökonomisch sehr gut entwickelt. Das ist Fakt.
    • @schurt3r 31.12.2019 10:36
      Highlight Highlight Sali Stefan, tut mir leid, dass wir deinen Humor nicht getroffen haben. Ich finde, ein bisschen Spass darf schon sein. Gerade bei den Story-Titeln machen wir das hin und wieder ;-)

      Zu unserer Türkei-Berichterstattung siehe:
      https://www.watson.ch/T%C3%BCrkei/
    • Glenn Quagmire 31.12.2019 10:37
      Highlight Highlight Sag das mal den zig Tausenden, welche unschuldig im Knast sind.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 31.12.2019 10:47
      Highlight Highlight Danke für dein Feedback. Die Antworten bei der Umfrage sollen demfall auch witzig sein?

      Andere Kommentarschreiber (läuft mit Ayran, will einen mit Schnauz, usw.) befinden sich eher auf deiner Wellenlänge und fühlen sich sicher von dir in ihren Ressentiments bestätigt.

      Aber ja, war ja nur Spass :)


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  • Paradiddle 31.12.2019 10:15
    Highlight Highlight Eines hat Erdogan jetzt mit den Göttern gemeinsam: Er produziert jetzt ebenfalls Märtyrer...
    • Calvin Whatison 31.12.2019 10:28
      Highlight Highlight Mürtyrer!? 🤔😂
    • Miracoolix 31.12.2019 13:25
      Highlight Highlight Mehrtürer heisst das in der Autoindustrie...
  • Nelson Muntz 31.12.2019 10:14
    Highlight Highlight Dachte der läuft mit Ayran
    • Stefan Morgenthaler-Müller 31.12.2019 10:25
      Highlight Highlight Denken scheint wohl nicht eine deiner Stärken zu sein.
    • Nelson Muntz 31.12.2019 10:33
      Highlight Highlight You must be fun at parties...
  • Charlie B. 31.12.2019 10:13
    Highlight Highlight Hauptsache protzig muss das Fahrzeug aussehen ;-) hoffen wir mal es gibt noch eine "normalo" Variante.
    • Sarkasmusdetektor 31.12.2019 10:44
      Highlight Highlight Darauf hoffe ich bei vielen anderen Automarken auch schon lange vergeblich. Stattdessen sieht jede Generation noch aggressiver aus als die vorherige.
  • GraveDigger 31.12.2019 10:13
    Highlight Highlight Egal ob Tesla oder Tüslü.. tonnen von Petrochemie und Elektroschrott.. Dann redet man von Umweltschutz. Was ist an so einer solchen Elektrokarre ökotauglich?
    Umweltfreundlich ist ein VW Käfer oder ein Golf 1. Gebaut aus dem Minimum an Materialien die ohne Aufwand recycelt werden können. Da ist wahrscheinlich das verfeuern von Benzin beim fahren noch das kleinste Übel.
    • Wandervogel 31.12.2019 10:18
      Highlight Highlight Das ist lediglich der Beginn einer Entwicklung die Jahr für Jahr optimiert wird. Man kann schliesslich nicht Elektroautos aus dem nichts produzieren, die plötzlich in hohem Masse umweltfreundlich sind. Als die Züge noch mit Kohle beheizt wurden, konnte sich auch niemand vorstellen, dass diese einmal zu den umweltfreundlichsten Verkehrsmitteln gehören.
    • skyfox14 31.12.2019 10:18
      Highlight Highlight Natürlich, so 20'000 Liter Treibstoff über die Lebensdauer sind sicher besser als 7 kg Lithium im E-Auto. Hört doch mal auf mit dem Mist. Wir müssen so schnell wie möglich auf E-Autos wechseln!
    • Toerpe Zwerg 31.12.2019 10:19
      Highlight Highlight Mottenkiste geöffnet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 31.12.2019 10:09
    Highlight Highlight Die Zukunft der E-Mobilität liegt in China. Der Türke wird grandios scheitern. Reine Ablenkungsmassnahme von politischen Problemen.
    • MGPC 31.12.2019 11:24
      Highlight Highlight Das ist aber eine teure Ablenkung.
    • Magnum 31.12.2019 11:30
      Highlight Highlight China hat dieses Jahr eher überraschend die Subventionen für die Produktion wie für den Verkauf von e-Autos signifikant gekürzt. Prompt hat deren Absatz im Oktober 2019 um 45% abgenommen – derjenige von Autos mit Verbrennungsmotor um nur 4%. Daher scheinen mir die ambitiösen Pläne der Pekinger Planungsfetischisten, schon in wenigen Jahren Millionen von e-Autos pro Jahr in den Verkehr zu bringen, in mittelweite Ferne zu rücken.
      Aber ja: in China sind aktuell über 460 Hersteller von Autos mit alternativen Antrieben registriert. Dem TOGG mangelt es nicht an Mitbewerbern.
    • redeye70 31.12.2019 12:51
      Highlight Highlight Wenn Erdogan persönlich den TOGG vorstellt, werden aber auch viele Staatsgelder reingeflossen sein 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • shaquille_oatmeal 31.12.2019 10:09
    Highlight Highlight Vom Design her gar nicht mal so schlecht! Würde mich nur wunder nehmen, ob Erdogan persönlich die Freisprechanlagen abhört ;)
    • Tekk 31.12.2019 10:26
      Highlight Highlight Ausser die beiden Bildschirme an der A-Säule, sollen wohl die Bildschirme für die Seitenspiegel sein, welche durch eine Kamera ersetzt wurden. Diese sehen da wie gewollt und nicht gekonnt aus.
    • BratmirnenStorch 31.12.2019 12:57
      Highlight Highlight Davon ist auszugehen. Die modernen Autos kann man in Zukunft sowieso alle fernsteuern. Das sollte uns zu denken geben.
  • Samet 31.12.2019 10:09
    Highlight Highlight Ja, einen türkischen Prototypen eines Elektroautos zu haten, weil Erdogan der türkische Präsident ist, macht Sinn. Mo mol.
    • @schurt3r 31.12.2019 10:37
      Highlight Highlight Entschüldigüng!
  • wolge 31.12.2019 10:07
    Highlight Highlight Das Ding hat sicher einen „Erdogan überwacht dich auf all deinen Fahrten“-Modus.
    • Eg.lenz 31.12.2019 17:04
      Highlight Highlight Erinnert mich an den NSA-Überwachungsmodus in deinem Smartphone, Tablet oder PC. Auch Google, fb und Amazon weiß, was du wo tust.

      Immerhin gibts die DSGVO.
  • eleven86 31.12.2019 09:54
    Highlight Highlight Gefällt mir gut, wenn der denn auch wirklich so auf die Strasse kommt. Obwohl sie da vom Design her etwas stark beim e-tron abgeschaut haben.

    Die Vermutung, dass der Süper-SÜV (bitte nennt den so:D) nicht im Oberklasse-Segment angesiedelt ist als Argument anzuführen, weshalb es kein Tesla-Killer (ich mag den Begriff eh nicht) werden soll, verstehe ich allerdings nicht. Eines der Hauptprobleme von e-Autos ist ja genau, dass sie zu teuer sind.
    • @schurt3r 31.12.2019 10:29
      Highlight Highlight Süper Einwand, danke :)

      Habs umformuliert.

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