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Masturbation Mai Onanie

Bild: Shutterstock

Mai, Internationaler Monat der Masturbation

20 erstaunliche Fakten zum Thema Masturbation um Ihnen mehr Wonne im Mai zu schenken – bei Nummer 16 werden Sie zwei Mal schlucken müssen



Beste Wünsche zum internationalen Monat der Masturbation! Während des Wonnemonats Mai gilt es, dem Thema Onanie, dem Wichsen, fünf gegen Willi, einen von der Palme wedeln, et cetera vermehrt Beachtung zu schenken. Hier haben wir für Sie 20 gute Gründe, Hand an sich zu legen. Viel Spass dabei! 

1. Der International Masturbation Month wurde 1995 ausgerufen, um die ehemalige US-Gesundheitsministerin Joycelyn Elders zu ehren, die ein halbes Jahr zuvor von Präsident Bill Clinton gefeuert wurde, nachdem sie verlangte, das Thema Masturbation in den nationalen Lehrplan aufzunehmen. Ausgerechnet Bill Clinton. Ha. 

2. Laut amerikanischen Statistiken geben 95% aller Männer und 89% aller Frauen zu, sich selbst zu befriedigen. 

Bild: Giphy

3. Bei den Deutschen sind es 90% der Männer und 80% der Frauen.  

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4. Grenzt man die Umfrage auf Verheiratete ein, liegt die Quote bei 70% bei beiden Geschlechtern.  

5. Und bei verheirateten Männern, die gläubige Christen sind, sind es noch 61%. Davon empfinden nur 13% ihr Verhalten «normal».

6. 53% amerikanischer Frauen geben an, einen Vibrator oder Ähnliches zu benutzen.

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7. Noch sind Sextoys bei Frauen beliebter als bei Männern. Doch die Herren der Schöpfung holen auf. Die Firma Fleshlight verkauft mehr als eine Million Produkte jährlich.

Bild: Fleshlight-international.eu

8. Auf www.homemade-sex-toys.com erhält man die Anleitung, wie man aus Gemüse Spielzeug fürs Bett basteln kann.

9. Bereits im 19. Jahrhundert gab es Vibratoren, doch diese wurden ausschliesslich von Ärzten benutzt und dies ausschliesslich, um Hysterie zu heilen. Bekanntermassen wurden allzu selbstbewusste, aufmüpfige Frauen gerne mit klinischer Hysterie diagnostiziert, um sie anschliessend ruhigstellen zu können.

10. Menschen sind mit ihrer Masturbation keineswegs allein: Hirsche, Affen, Walrosse oder Eichhörnchen wurden bereits beobachtet, wie sie sich selbst befriedigen.

11. Der sumerische Gott Enki galt im alten Mesopotamien als Erschaffer der Menschen. Nachdem er den Fluss Euphrat umgelenkt hatte, um das Land Dilmun fruchtbar zu machen, ejakulierte er in den Tigris, um auch diesem die Fruchtbarkeit zu schenken. 

Bei den alten Ägyptern war es der Gott Atum, der das Universum durch Ejakulation kreierte. Als Folge wurden auch die Gezeiten des Nils seinem Samenfluss zugeschrieben. Zeitweise mussten ägyptische Pharaonen zeremoniell in den Nil hinein masturbieren.

12. Menschen, die regelmässig Sex haben, onanieren häufiger

13. Peinlich ist's immer noch, wenn man dabei erwischt wird. 41% geben an, dass sie dies bereits einmal erleben mussten.

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Bild: Joyreactor

14. Die erste Pornoseite des Internets wurde 1994 lanciert, als Gary Kremen die Domain sex.com registrieren liess.

Masturbation

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15. Die Durchschnitts-Verweildauer auf einem Hotelzimmer-Pornokanal beträgt zwölf Minuten

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16. 50 Liter für ein Halleluja: Männer, die von ihrer Jugend an bis zum Rentenalter jeden zweiten Tag ejakulieren, kommen auf bis zu 50 Liter Sperma im Leben.

17. Aufgepasst! Völlige sexuelle Inaktivität kann dazu führen, dass der Penis kleiner wird. Denn: Der Penis wächst mit seinen Aufgaben. Im Alter und wenn er wenig zum Einsatz kommt, kann das Muskelgewebe schrumpfen. Regelmässiger Geschlechtsverkehr oder Masturbation verhindert das und erhält die natürliche Grösse. Männer, Ihr wisst, was zu tun ist!

18. «Weder Pest, noch Krieg, noch Pocken oder ähnliche Seuchen haben derart desaströse Auswirkungen auf die Menschheit gehabt wie die verderbliche Angewohnheit der Onanie.» 

Von wem das stammt?

Von John Harvey Kellogg, Erfinder der Corn Flakes. Er wollte durch gesundes Essen den Sexualtrieb mindern. Unter anderem sollte ein kaltes, ungewürztes Frühstück am Anfang eines Tages die Gedanken an Unzucht unterdrücken.

19. Kellogg lag natürlich komplett falsch. Masturbation ist erstaunlich gut für die Gesundheit: Sie mindert das Risiko von Diabetes oder Prostatakrebs, hilft bei Depressionen, stärkt die Beckenmuskulatur, schüttet Endorphine aus und verhindert Gebärmutterhalsinfektionen bei Frauen. Ausserdem schläft man danach in der Regel besser. 

Harry Met Sally Meg Ryan

Bild: Giphy

20. Trotzdem haben über die Jahrhunderte verschiedene Kulturen diverseste Vorurteile über die Masturbation hervorgebracht: Unter anderem verursache sie Blindheit, Taubheit, Wahnvorstellungen, Zwergwüchsigkeit oder behaarte Handflächen. Absolut nichts davon ist wahr.

Und damit wünschen wir Ihnen weiterhin einen frohen Masturbations-Mai: Lassen Sie es sich gutgehen!

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