International
Australien

Neunjährige unter sieben Toten bei schweren Stürmen in Australien

Neunjährige unter mindestens sieben Toten bei schweren Stürmen in Australien

27.12.2023, 05:1527.12.2023, 05:15

Bei schweren Stürmen im Osten Australiens sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Gympie im Bundesstaat Queensland wurden am Dienstag bei Sturzfluten drei Frauen in einen Regenwasserkanal mitgerissen, wie die Behörden mitteilten. Eine 40-Jährige kam dabei ums Leben, eine Frau überlebte, die dritte Frau wird noch vermisst. Die Suche nach der Vermissten sollte am Mittwoch fortgesetzt werden.

Unweit der Grossstadt Brisbane ertranken zwei Menschen im Meer, als ihr Boot kenterte. Acht Menschen konnten nach dem Unglück aus dem Wasser gerettet werden, ein Besatzungsmitglied wurde noch vermisst. In einem Vorort von Brisbane wurde die Leiche eines neunjährigen Mädchens geborgen, das von Wassermassen mitgerissen worden war. Tote gab es auch im Bundesstaat Victoria im Südosten Australiens.

Schwere Gewitter mit heftigen Winden hatten in den vergangenen Tagen den Osten Australiens getroffen. In Queensland fiel bei zehntausenden Haushalten der Strom aus, weil Strommasten umgerissen wurden. Der australische Wetterdienst warnte weiter vor «gefährlichen» Stürmen, «lebensbedrohlichen» Fluten, «riesigen» Hagelkörnern und «zerstörerischen» Winden in Queensland. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bergung der Goldsucher aus Höhle in Laos soll bald beginnen
Nach der Entdeckung von fünf eingeschlossenen Goldsuchern in einer überfluteten Höhle in Laos arbeiten Rettungsteams fieberhaft daran, die Männer aus dem Berg zu holen und zwei weitere Vermisste zu finden. Wie die laotische Rettungsorganisation Rescue Volunteer for People mitteilte, wurden die in der Höhle angetroffenen Männer inzwischen mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt. Die Bergung könnte noch im Laufe des Tages beginnen.
Zur Story