International
Australien

Sydney Opera House erstrahlt mit Bild von Chanukka-Leuchter

Sydney Opera House erstrahlt mit Bild von Chanukka-Leuchter

Im Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Sydney und als Zeichen der Solidarität mit der jüdischen Gemeinde ist das berühmte Opernhaus der australischen Metropole mit dem Bild eines Chanukka-Leuchters angestrahlt worden.
16.12.2025, 04:1416.12.2025, 04:14

Ein neunarmiger Leuchter war am Montagabend (Ortszeit) auf den Segeln des Wahrzeichens zu sehen, wie Fotos zeigen.

Sydney Opera House sails are illuminated with candles on a menorah, Monday, Dec 15, 2025, in tribute to Sunday's Bondi Beach shootings. (Jonathan Ng/Pool Photo via AP)
Australia Shooting
Australien gedenkt der Opfer des Terroranschlags von Bondi Beach mit einer Projektion auf dem weltberühmten Opernhaus.Bild: keystone

Zwei Angreifer hatten am Sonntag am beliebten Bondi Beach in Sydney auf die Teilnehmer einer jüdischen Chanukka-Feier geschossen und 15 Menschen getötet. Mehrere Dutzend Verletzte wurden noch in Krankenhäusern behandelt.

«Nach diesem fürchterlichen Angriff ist es wichtiger denn je, dass die jüdische Gemeinde in New South Wales weiss, dass sie nicht allein ist», sagte der Regierungschef des Bundesstaates, Chris Minns, laut australischen Medienberichten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
EU deckt Verkauf-Tricks am Black Friday und Cyber Monday auf
Fast jeder dritte untersuchte Online-Händler hat laut der Europäischen Kommmission am Black Friday oder dem Cyber Monday falsch auf Rabatte verwiesen. Das stellten Verbraucherschutzbehörden an den Aktionstagen Ende November beziehungsweise Anfang Dezember 2025 fest.
Verbraucherschützer aus 23 EU-Staaten sowie Island und Norwegen prüften die Verkaufstaktiken von ausgewählten Portalen in ihren jeweiligen Ländern – insgesamt 314 Online-Händler.
Zur Story