International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zahl der rassistischen Taten in Frankreich mehr als verdoppelt



Die Zahl der rassistischen und fremdenfeindlichen Taten in Frankreich ist im vergangenen Jahr um mehr als 130 Prozent gestiegen. 2019 seien insgesamt 1142 Fälle registriert worden, der Grossteil davon Drohungen, teilte das Innenministerium am Sonntag in Paris mit.

Zudem sei eine deutliche Zunahme antisemitischer Taten zu beobachten gewesen. Ihre Zahl erhöhte sich den Angaben zufolge um gut ein Viertel auf 687. Verantwortlich für diese Entwicklung war ein Anstieg der antisemitischen Drohungen um 50 Prozent auf 536 Fälle.

Das Innenministerium verzeichnete ausserdem gut tausend gegen das Christentum gerichtete Taten. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Sachbeschädigungen. In der Statistik sind zudem 154 Fälle mit islamfeindlichem Hintergrund aufgeführt.

Innenminister Christophe Castaner verurteilte den Anstieg der rassistischen und fremdenfeindlichen Taten. Insbesondere beklagte er das «Fortbestehen des antisemitische Hasses» in Frankreich. (sda/afp)

US-Aktivistin Rachel Dolezal: Die weisse Schwarze

Stürmer verlässt aus Protest gegen Rassismus das Spielfeld

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

19
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • skeptiker97 27.01.2020 13:34
    Highlight Highlight Mehr Muslime, mehr Antisemitismus. Punktum
  • Mehmed 26.01.2020 23:53
    Highlight Highlight 1142 Fälle "rassistischer und fremdenfeindlicher Taten".
    687 antisemitische Taten.
    gut 1000 gegen das Christentum gerichtete Taten.
    154 Fälle islamfeindlicher Taten.

    Und welche dieser Fälle gelten nun als fremdenfeindlich?
    Welche als rassistisch?
    Und welche als nichts von beidem?
  • Suppentopf 26.01.2020 23:17
    Highlight Highlight Juden kann man nur raten nach Israel auszuwandern. Aber wohin sollen die Christen gehen?
    • Suppentopf 27.01.2020 20:36
      Highlight Highlight @Bumsfallera: Zum christlichen Kulturkreis zähle ich auch dich, wird offensichtlich aus deiner Antwort. Und mit 99% Prozent Wahrscheinlichkeit bist du weisser Hautfarbe. Wahrscheinlich hast du immer in der Schweiz oder in Europa gelebt. Solche Sachen lernt man, wenn man ein bisschen herumkommt in der Welt.
  • Gasosio 26.01.2020 22:34
    Highlight Highlight „ Zudem sei eine deutliche Zunahme antisemitischer Taten zu beobachten gewesen.“ - Das sind leider Folgen des Islams... Diese Problem muss man leider so beim Namen nennen um bald möglichst Lösungen (Aufklärung, neue Gesetze etc.) einzuleiten.
    • JoeMuc 27.01.2020 06:33
      Highlight Highlight Da sagen die einsehbaren Zahlen was anderes...

      Aber ist ja ganz praktisch wenn man sich unter dem Deckmantel Islam begibt um gegen Juden zu hetzen...

      Und die nennen sich dann Nationalisten... Feige Lachnummern, mehr nicht.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 27.01.2020 08:31
      Highlight Highlight Sage ich schon lange. Nazis und Islamisten - die beiden Grössten Gruppen von Antisemiten. Aber wenn man die Wahrheit sagt, hagelt es bekanntlich Blitze.
    • Do not lie to mE 27.01.2020 09:18
      Highlight Highlight ...darf ich Sie darauf aufmerksam machen dass ausgerechnet die Linken (Kommunisten) heute und jetzt ein Konzentrationslager betreiben...
      ...kein problem haben dem iranische Regime zu gratulieren -oder dessen Ableger in Palästina zu unterstützen -sprich ein Kranz abzulegen – oder wie ARD Moderator Constantin Schreiber in seinem Buch «Die Welt wird aufgeteilt in Gut und Böse» beschreibt, die Ideologisierung (Frauenbild, Antisemitismus, und Hass) in den auch von uns unterstützen Schulen/ Schulbücher erfolgt…
    Weitere Antworten anzeigen

Corona-Bomber: Neonazi plante Anschlag auf US-Krankenhaus

Ein bewaffneter Terrorverdächtiger ist bei einem FBI-Einsatz im US-Bundesstaat Missouri ums Leben gekommen. Offenbar wollte er mit einem Anschlag medizinische Infrastruktur treffen.

Ein US-Neonazi hat dem FBI zufolge einen Bombenanschlag auf ein Krankenhaus im Bundesstaat Missouri geplant. Der 36-jährige Timothy W. sei beim Zugriff der Einsatzkräfte am Mittwoch bewaffnet gewesen und ums Leben gekommen, teilte die Behörde mit. Zuvor habe er monatelang im Zentrum einer Anti-Terror-Ermittlung gestanden. Den Angaben zufolge zog W. aus rassistischen und religiösen Gründen bereits mehrere Anschlagsziele in Betracht, bevor er sich festlegte.

Den Ausschlag für die Wahl des …

Artikel lesen
Link zum Artikel