International
Grossbritannien

Russell Brand sieht sich neuen Vorwürfen ausgesetzt

epaselect epa12144681 British comedian and actor Russell Brand leaves Southwark Crown Court after pleading not guilty to charges of rape, sexual assault, and indecent assault in London, Britain, 30 Ma ...
Russell Brand nach seinem Gerichtstermin am 30. Mai.Bild: keystone

Neue Vorwürfe gegen Schauspieler Russell Brand

24.12.2025, 10:3924.12.2025, 12:58

Der britische Schauspieler und Comedian Russell Brand sieht sich mit neuen Vorwürfen sexueller Gewalt konfrontiert. Dem 50-Jährigen werden sexuelle Nötigung und Vergewaltigung zur Last gelegt, wie die Londoner Metropolitan Police mitteilte. Zwei weitere Anklagen wurden demnach erhoben.

Der Brite ist bereits wegen Vergewaltigung, Belästigung und Nötigung angeklagt. Ihm werden Taten gegen vier Frauen im Zeitraum von 1999 bis 2005 vorgeworfen. Der Anklage zufolge soll er etwa eine Frau in einem Hotelzimmer vergewaltigt und eine TV-Mitarbeiterin an der Brust angefasst und sie zum Oralsex gezwungen haben. Im Mai hatte Brand die Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen und auf nicht schuldig plädiert. Laut Polizei beziehen sich die neuen Vorwürfe auf zwei Frauen und kommen zu den ursprünglichen Anklagen dazu.

Der Prozess zu den fünf ursprünglichen Anklagepunkten soll den Angaben nach am 16. Juni 2026 beginnen. Am 20. Januar soll Brand ausserdem vor dem Gericht in London erscheinen, um sich zu den zusätzlichen Anklagen zu äussern. (rbu/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Ukraine meldet weiterhin Probleme mit Starlink
Nachdem US-Präsident Trump erklärt hatte, er habe Elon Musk angewiesen, die Starlink-Drosselung aufzuheben, meldet die Ukraine weiterhin Probleme. Sowohl Trump als auch Musk hatten dementiert, für die Drosselung verantwortlich zu sein.
Noch immer scheint das Hin und Her rund um die Starlink-Verbindung in der Ukraine nicht ausgestanden. Nachdem die Ukraine erstmals Probleme mit der Internetverbindung gemeldet hatte, die die Drohnen im Krieg beeinträchtigten, wiesen sowohl US-Präsident Trump als auch SpaceX-Gründer Elon Musk die Schuld von sich.
Zur Story