International
Raumfahrt

Bezos-Rakete New Glenn bringt Mars-Orbiter ins All

Bezos-Rakete bringt Mars-Orbiter ins All

14.11.2025, 07:3914.11.2025, 07:39

Die leistungsstarke Schwerlastrakete «New Glenn» des Weltraumunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat bei ihrem zweiten Start zwei Mars-Orbiter der US-Raumfahrtbehörde Nasa ins All gebracht. Sie hob vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab.

Bezos Rakete Launch 14.11.25
Zuvor war der Start der Rakete zweimal verschoben worden.Bild: youtube/NasaSpaceflight

Dies zeigten Live-Bilder von Blue Origin. Mit der «Escapade» genannten Mission will die Nasa unter anderem die Atmosphäre des roten Planeten untersuchen.

Zuvor war der Start der «New Glenn» zweimal verschoben worden – einmal wegen schlechten Wetters und einmal aus Sorge vor möglichen Auswirkungen eines heftigen Sonnensturms.

Schon beim Erstflug hatte es die Rakete im Januar direkt ins All geschafft. Diesmal schaffte es Blue Origin zudem erstmals, die untere Raketenstufe sicher wieder auf einem Boot zu landen. In Zukunft will Blue Origin mit der «New Glenn»-Rakete dem Unternehmen SpaceX Konkurrenz machen, das aktuell die kommerzielle Raumfahrt dominiert. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Diese Nationen sind für die WM 2026 qualifiziert
1 / 51
Diese Nationen sind für die WM 2026 qualifiziert

Gewinnt Deutschland zum 5. Mal den WM-Pokal? Es ist an der WM 2026 dabei – mit diesen 47 anderen Nationen.

quelle: keystone / matthias schrader
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Steve Merson im Zukunfstag-Interview
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Sollte Kim Jong Un getötet werden, zündet Nordkorea die Atombombe
Die Verfassung Nordkoreas wurde angepasst. Sollte Machthaber Kim Jong Un durch ausländische Streitkräfte getötet oder handlungsunfähig gemacht werden, muss demnach unverzüglich ein Atomschlag folgen. Hintergrund ist der israelisch-amerikanische Angriff auf Irans Führer Ali Chamenei.
Die Verfassungsänderung wurde am Donnerstag vom südkoreanischen Geheimdienst bekannt gegeben, wie der britische Telegraph berichtete. Demnach sollen «automatisch und unverzüglich» Atomwaffen zum Einsatz kommen, wenn der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bei einem ausländischen Angriff getötet oder handlungsunfähig gemacht wird.
Zur Story