International
Ungarn

Nach Einbruchsversuch in Altstätten SG zwei Ungarn festgenommen

Nach Einbruchsversuch in Altstätten SG zwei Ungarn festgenommen

15.09.2026, 20:3315.09.2026, 20:33

Nach einen Einbruchsversuch in Altstätten im Kanton St. Gallen sind zwei ungarische Staatsbürger festgenommen worden. Sie hatten am Dienstagabend vergeblich versucht, in ein Einfamilienhaus zu gelangen. Gestohlen wurde nichts, und es entstand auch kein Sachschaden.

Kurz vor 17.45 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St. Gallen die Meldung von einem laufenden Einbruch an der Stossstrasse, wie die Kantonspolizei am Dienstagabend mitteilte. Daraufhin seien mehrere Patrouillen und ein sich in der Nähe befindender Helikopter des Bundesamtes für Zoll und Grenzschutz ausgerückt. Kurz vor 18.30 Uhr wurden demnach am Bahnhof Altstätten zwei Personen angehalten, die auf die Beschreibung passten. Sie wurden festgenommen.

Es handelt sich laut Polizei um eine Ungarin im Alter von 24 Jahren und einen Ungarn im Alter von 47 Jahren. Die beiden Personen wiesen sich mit gefälschten Ausweisen aus. Zudem waren beide mit einer gültigen Einreisesperre belegt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Neue Banknoten für die Schweiz
1 / 14
Neue Banknoten für die Schweiz

Konzept A: «Lebenswelten»

quelle: neuebanknotenserie.ch
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Trump ruft NVIDIA-Chef an und nennt KI-Bedenken einen «Schwindel»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Putin kontrolliert – doch seine Gegner haben einen Plan: Die Russland-Wahl in 4 Punkten
Sinkende Umfragewerte, ausgeschlossene Gegner und ein Präsident auf Wahlkampftour: Vor der Abstimmung zieht Moskau alle Register.
Vom 18. bis 20. September wählt Russland ein neues Parlament. Seit Anfang 2026 sind die Zustimmungswerte für die Präsidentenpartei «Einiges Russland» stark gesunken. Gründe sind ukrainische Drohnenangriffe, Benzinknappheit, steigende Preise und Kriegsmüdigkeit.
Zur Story