International
Raumfahrt

Privater Raumfrachter «Dragon» von der ISS abgedockt

Privater Raumfrachter «Dragon» von der ISS abgedockt

07.04.2020, 21:4807.04.2020, 21:48
In this image taken from NASA video, NASA astronauts Andrew Morgan and Jessica Meir use the International Space Station's robot arm to capture the Dragon capsule Monday, March 9, 2020. The Dragon ...
Der private Raumfrachter «Dragon.»Bild: AP

Nach rund einem Monat an der Internationalen Raumstation hat der private Raumfrachter «Dragon» die ISS wieder verlassen. Der von dem Unternehmen SpaceX betriebene unbemannte Frachter habe am Dienstag erfolgreich von der ISS abgedockt, teilten SpaceX und die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.

Wenige Stunden danach landete der Frachter im Pazifik.Der «Dragon» war Anfang März mit rund 2000 Kilogramm Nachschub und Materialien für wissenschaftliche Experimente an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zur ISS aufgebrochen.

Es war bereits der 20. Versorgungsflug mit dem «Dragon» - und wohl der letzte mit dem derzeitigen Modell. Ab Herbst soll das Nachfolgemodell «Dragon 2» eingesetzt werden. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Rückschlag für Collien Fernandes: Spanisches Gericht spricht Klartext im Fall Ulmen
Collien Fernandes zeigte Christian Ulmen auf Mallorca an. Nun hat ein Gericht dort entschieden, wohin der Fall gehört.
Im November 2024 erstattete Collien Fernandes in Berlin Anzeige gegen Unbekannt wegen der Erstellung sogenannter Deepfakes. Der Fall landete bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe, die die Ermittlungen zunächst einstellte. Fernandes warf der deutschen Justiz daraufhin Untätigkeit vor, insbesondere bei Fällen digitaler Gewalt.
Zur Story