Trump will nun doch einen Ozean umbenennen – ihm fehlt nur noch ein Fluss
Im September entschied der US-Präsident Donald Trump, dass man den Lake Ontario an der Grenze zu Kanada zu «Lake America» umbenennen würde. Und auch schon Anfang des Jahres 2025 wollte Trump den Golf von Mexiko zum «Golf von Amerika» umbenennen. In der vergangenen Woche folgte dann der Atlantische Ozean, der künftig «Amerikanischer Ozean» heissen solle.
Daraus ist jedoch bis jetzt nichts geworden. Der Google-CEO Sundar Pichai machte einen Strich durch Trumps Rechnung. Grund dafür sei, dass Ozeane etwas anderes seien als ein Golf oder ein See und man diese auf Google Maps nicht umbenennen könne. Daraufhin erklärte Donald Trump, dass er somit angeblich darauf verzichten würde.
Doch die Idee schien den US-Präsidenten nicht losgelassen zu haben. So erklärte er die Idee am Montag (Ortszeit) erneut an einer Kundgebung im US-Bundesstaat Mississippi. Schau es dir im Video an:
Das einzige Gewässer, das in den Augen des US-Präsidenten nun noch fehle, ist ein Fluss. Dies schien wohl auch den Anwohnern des US-Bundesstaats Mississippi die Angst aufgebracht zu haben, ihren geliebten Mississippi River zu verlieren. Trump beteuerte in seiner Rede jedoch, dass dies nicht der Fall sein werde. (nib)
