freundlich
DE | FR
1
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
International
Wetter

Möglicher neuer Hurrikan braut sich in der Karibik zusammen

Möglicher neuer Hurrikan braut sich in der Karibik zusammen

25.09.2022, 04:12

Nach dem Durchzug von Hurrikan «Fiona» hat sich in der Karibik bereits der nächste starke Sturm geformt. Er wurde «Ian» getauft und war am Samstag mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 km/h im Zentrum der Karibik unterwegs, wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte. Es werde erwartet, dass «Ian» an Kraft gewinne und spät am Sonntag (Ortszeit) oder in der Nacht zum Montag nahe der Cayman-Inseln zum Hurrikan werde. Voraussichtlich ziehe der Tropensturm am Sonntag an Jamaika vorbei und nähere sich den Cayman-Inseln und dem Westen Kubas. Die zu erwartenden grossen Regenmengen könnten Sturzfluten verursachen.

This satellite image provided by the National Oceanic and Atmospheric Administration shows Tropical Storm Ian over the central Caribbean on Saturday, Sept. 24, 2022. (NOAA via AP)
Ein neuer Storm brodelt sich in der Karibik zusammen.Bild: keystone

Für Mitte der kommenden Woche warnte das Hurrikanzentrum vor Sturmfluten, Stürmen in Orkanstärke und starken Regenfällen auch im Westen des US-Bundesstaats Florida. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, erklärte vorsorglich den Notstand und rief die Bevölkerung auf, Vorkehrungen zu treffen.

Am vergangenen Sonntag war Wirbelsturm «Fiona» als Hurrikan der niedrigsten Stärke eins von fünf in Puerto Rico auf Land getroffen und hatte dort zu Überschwemmungen, schweren Schäden und einem inselweiten Stromausfall geführt. Auch in der Dominikanischen Republik kam es zu Überflutungen und Schäden. «Fiona» zog in der Folge an mehreren weiteren Inseln vorbei, entwickelte sich zu einem Hurrikan der Kategorie vier und erreichte am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 148 Kilometern pro Stunde als sogenannter posttropischer Sturm die Ostküste Kanadas.

Aufgrund des Klimawandels gibt es zwar nicht mehr tropische Wirbelstürme pro Jahr, sie sind aber stärker und zerstörerischer. (saw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
So brutal geht Chinas Regierung gegen die Proteste vor

Flächendeckende Proteste sind in China selten, sehr selten sogar. Denn die Kommunistische Partei hat alle Lebensbereiche der Chinesinnen und Chinesen fest im Griff, da sie einen hoch technisierten Überwachungsstaat aufgebaut hat – und die Regierung geht rigoros gegen Andersdenkende vor.

Zur Story