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Konservendosen aus Blech: So benutzt man den Dosenöffner richtig

Haben wir den Dosenöffner immer falsch benutzt? Du vermutlich schon! 😬

Beim Konserven-Öffnen fällt der Blechdeckel ins Innere oder es entstehen scharfe Kanten. Die Lösung: Der Dosenöffner muss anders an der Dose angesetzt werden. Hier erfährst du, wie es richtig geht.
08.10.2023, 06:0808.10.2023, 08:08
Jennifer Buchholz / t-online
Ein Artikel von
t-online

Wer mit einem klassischen Dosenöffner eine Konserve öffnet, steht teilweise vor einem nervigen Problem: Der abgetrennte Teil des Deckels sinkt in das Innere der Dose und lässt sich nur mühsam mit einem Messer oder einer Gabel nach oben biegen. Ausserdem sind die Kanten sehr scharf. Beim unachtsamen Berühren des Deckels kann es also durchaus zu Verletzungen kommen.

Der Grund für die Probleme: Der konventionelle Dosenöffner wurde falsch benutzt.

So wird der Dosenöffner richtig benutzt

Viele setzen das Messer ihres normalen Dosenöffners senkrecht auf die Konserve. So fräst sich das Messer beim Drehen des Knaufes in den Deckel der Dose hinein und die bekannten Probleme entstehen.

Die Lösung: Anstatt das Messer senkrecht auf den Deckel zu setzen, sollte es waagerecht angesetzt werden. Wichtig ist, dass das Messer und das Führungsrad des Dosenöffners direkt auf der Dose aufliegen.

Das Messer befindet sich somit direkt auf dem Deckel und das Zahnrad sitzt auf der Kante. Auf diese Weise schneidet das Messer die Nut zwischen Deckel und Konserve auf. Es entstehen keine beziehungsweise weniger scharfe Kanten.

Darüber hinaus bleibt der abgetrennte Teil nach einer kompletten Umrundung am Dosenöffner hängen. Er muss also nicht mit den Fingern oder einem anderen Gegenstand aus dem Inneren herausgefischt werden.

Ein Twitter-User zeigt, wie es funktioniert:

Übrigens: Nachdem du den Dosenöffner benutzt hast, solltest du ihn unter fliessendes Wasser halten und mögliche Lebensmittelreste sowie Bakterien und Pilzsporen abspülen.

Wie hast du bislang den Dosenöffner benutzt?
An dieser Umfrage haben insgesamt 5200 Personen teilgenommen

(t-online/dsc)

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