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Reaktionen auf die Netflixverfilmung «In ewiger Schuld»

«Ein absolutes Muss» – Reaktionen auf die Netflix-Serie «In ewiger Schuld»

Netflix startet mit «In ewiger Schuld» ins neue Jahr – einer britischen Serienadaption von Harlan Cobens Thriller. Die Zuschauer sind begeistert (und ein bisschen müde).
03.01.2024, 19:5903.01.2024, 19:59

Die Verfilmung von Harlan Cobens Thriller «In ewiger Schuld» («Fool Me Once») feierte am ersten Tag des Jahres seine weltweite Premiere auf Netflix – und ist bereits in aller Munde.

Darum geht's: In der britischen Mini-Serie verkörpert «Downton Abbey»-Darstellerin Michelle Keegan die ehemalige Militär-Pilotin Maya Stern. Diese leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung – wegen des Krieges und weil ihr Ehemann (Richard Armitage) vor ihren Augen brutal ermordet worden ist. Als sie eine versteckte Überwachungskamera in ihrem Haus entdeckt, versteht sie die Welt nicht mehr.

«In ewiger Schuld» erzählt die Geschichte von Maya Stern, die von Michelle Keegan verkörpert wird.
«In ewiger Schuld» erzählt die Geschichte von Maya Stern, die von Michelle Keegan verkörpert wird. bild: netflix

«In ewiger Schuld» ist nicht die erste Serie nach Harlan Coben. Netflix adaptiert seit 2018 die Werke des US-amerikanischen Thriller-Autors, dazu zählen etwa «The Stranger», «Wer einmal lügt» («Stay Close») und «Safe».

So gut kommt die neue Miniserie an:

(cst)

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