Liechtenstein
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Internationales Rotes Kreuz

Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung in Serbien



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A man walks trough his flooded front yard in the village of Maljurevac, near Pozarevac, on May 23, 2014. Floodwaters crept lower in the Balkans Thursday after the region's deadliest natural disaster in living memory, revealing widespread devastation as governments sought outside aid and warned of major damage to their economies. As thousands of relief workers began an immense clean-up operation, the first of some 150,000 people evacuated over the past week were allowed to return to their towns and villages to pick up the pieces.   AFP PHOTO / ANDREJ ISAKOVIC

Ein Mann läuft durch seinen überfluteten Vorhof in Pozarevac. Bild: AFP

Liechtenstein leistet einen Beitrag von 100'000 Franken und unterstützt damit gemeinsam mit der Austrian Development Agency ein Projekt des Österreichischen Roten Kreuzes in den Städten Pozarevac und Svilajnac. Die gravierende Überschwemmung traf die rund 100'000 Bewohner der beiden serbischen Städte besonders stark.

A man rides a bicycle through flooded streets  of Svilajnac, 120 kilometres south of Belgrade, on May 20, 2014. The Balkans were on alert Tuesday as swollen rivers were due to reach new peaks after days of devastating floods and landslides that have claimed at least 49 lives.  AFP PHOTO / SASA DJORDJEVIC

Am 20. Juni floss immer noch ein Fluss durch Svilajnac.  Bild: AFP

Das Projekt, welches in Zusammenarbeit mit dem Serbischen Roten Kreuz durchgeführt wird, kommt den rund 2'000 am stärksten betroffenen Haushalten in Pozarevac und Svilajnac, also rund 6'000 Begünstigten, zu Gute. Ihnen werden einerseits dringend benötigte Reparatur-Kits zur Verfügung gestellt. Andererseits soll den Familien mit einer einmaligen finanziellen Unterstützung die Reparatur der beschädigten Häuser und eine Rückkehr zur Normalität ermöglicht werden.

Auch für die Zukunft muss damit gerechnet werden, dass die Region von schweren Überschwemmungen heimgesucht wird. Die Bewohner der beiden Städte sollen daher auch in der Katastrophenvorsorge zur Bewältigung von zukünftigen Überschwemmungen unterstützt werden.

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