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Promotion

Warum dein Körper bei Hitze schlechter schläft

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bild: dagsmejan
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Warum du bei dieser Hitze schlechter schläfst

Sommerhitze kann den Schlaf empfindlich stören: Man schläft zwar ein, wacht aber mitten in der Nacht wieder auf und findet kaum zurück zur Ruhe. Warum das passiert, liegt nicht nur an der Temperatur im Schlafzimmer, sondern auch daran, wie der Körper seinen Schlaf reguliert.
22.06.2026, 10:1122.06.2026, 10:11
Dieser Inhalt wurde von Dagsmejan Ventures AG verfasst

Wenn der Körper nicht richtig abkühlen kann

Schlaf ist kein passiver Zustand. Während der Nacht arbeitet der Körper aktiv daran, sich zu regenerieren und zu erholen.

Damit wir einschlafen und in tiefere Schlafphasen gelangen können, muss die Körperkerntemperatur leicht sinken. In warmen Nächten wird dieser Prozess weniger effizient. Dagsmejan, eine Schweizer Marke für Schlafinnovation mit Fokus auf Thermoregulation und Schlafforschung, zeigt auf, wie eng die Schlafqualität mit der Fähigkeit des Körpers verbunden ist, Wärme und Feuchtigkeit während der Nacht abzugeben.

Kann der Körper überschüssige Wärme nicht ausreichend ableiten, wird der Schlaf leichter, unruhiger und insgesamt weniger erholsam. Doch Temperatur ist nur ein Teil der Geschichte.

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bild: dagsmejan

Die unterschätzte Rolle von Feuchtigkeit

Um sich abzukühlen, beginnt der Körper zu schwitzen. Bleibt diese Feuchtigkeit auf der Haut, entsteht ein Kreislauf, den viele kennen: Man überhitzt, schwitzt und wacht auf.

Dieses Zusammenspiel beeinflusst das sogenannte Schlaf-Mikroklima – also die unmittelbare Umgebung auf der Haut. Schon kleine Ungleichgewichte in diesem Mikroklima können beeinflussen, wie tief und wie ununterbrochen wir schlafen.

Mit anderen Worten: Es geht nicht nur darum, wie warm das Schlafzimmer ist. Entscheidend ist, wie der Körper diese Wärme während der Nacht erlebt.

Warum klassische Lösungen oft nicht ausreichen

Wenn die Nächte wärmer werden, versuchen viele Menschen, ihre Umgebung anzupassen. Fenster werden geöffnet, Decken ausgetauscht oder Ventilatoren eingeschaltet.

Diese Massnahmen können helfen, lösen das Problem jedoch nicht vollständig. Denn selbst in einem kühleren Raum können sich Wärme und Feuchtigkeit direkt auf der Haut stauen.

Genau dort entscheidet sich oft, ob wir gut oder schlecht schlafen.

Schlafkomfort beginnt auf der Haut

Hier kommt ein anderer Ansatz ins Spiel. Statt sich ausschliesslich auf die Raumtemperatur zu konzentrieren, richtet sich der Blick zunehmend auf die Frage, wie Schlafbekleidung mit dem Körper interagiert.

Die Schweizer Marke Dagsmejan hat Schlafbekleidung entwickelt, die gezielt darauf ausgelegt ist, diesen Prozess zu unterstützen. Statt Pyjamas lediglich als bequeme Kleidung zu betrachten, basiert der Ansatz auf der Frage, wie der Körper während des Schlafs seine Temperatur reguliert.

Die Stay Cool Kollektion nutzt die NATTCOOL™ Technologie und kombiniert Eukalyptusfasern mit einer speziellen Materialstruktur, die Wärme und Feuchtigkeit besonders effizient ableitet. Die Stoffe wurden in Zusammenarbeit mit der EMPA, der führenden Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Innovation, entwickelt und getestet. Untersuchungen zeigen, dass das Material bis zu achtmal atmungsaktiver als Baumwolle ist und dreimal schneller trocknet. Dadurch kann überschüssige Wärme schneller abgegeben werden und Feuchtigkeit effizienter verdunsten.

Das Ergebnis ist ein spürbar leichteres und trockeneres Gefühl auf der Haut. Genau diese Bedingungen unterstützen den Körper dabei, seinen natürlichen Schlafrhythmus aufrechtzuerhalten – selbst wenn die Temperaturen steigen. Wie alle Dagsmejan Kollektionen wird auch Stay Cool vollständig in Europa hergestellt und verbindet innovative Textiltechnologie mit höchsten Qualitätsstandards.

Bild
bild: dagsmejan

Den Körper unterstützen statt gegen ihn zu arbeiten

Schlafforscher betonen seit Jahren, wie wichtig stabile Temperaturbedingungen für einen ungestörten Schlaf sind.

Kann der Körper auf natürliche Weise abkühlen, ohne zu überhitzen oder übermässig zu schwitzen, bleibt der Schlaf oft kontinuierlicher. Weniger Unterbrechungen bedeuten meist auch bessere Erholung – selbst wenn wir dies nicht bewusst wahrnehmen.

Es geht nicht darum, jeden Aspekt des Schlafs kontrollieren zu wollen. Es geht darum, die kleinen Hindernisse zu reduzieren, die guten Schlaf erschweren.

Eine kleine Veränderung mit grosser Wirkung

Gerade in den Sommermonaten sind es oft die einfachen Anpassungen, die den grössten Unterschied machen.

Neben Raumtemperatur und Bettwäsche gehört auch die Schlafbekleidung zu den Faktoren, die unser persönliches Schlafklima am stärksten beeinflussen. Leichte, atmungsaktive Materialien können dabei helfen, ein ausgeglicheneres Mikroklima zu schaffen. So kann der Körper besser abkühlen, regenerieren und zur Ruhe kommen.

Besserer Schlaf entsteht selten durch eine einzige grosse Veränderung. Vielmehr geht es darum, Nacht für Nacht die richtigen Voraussetzungen zu schaffen. Für Menschen auf der ganzen Welt, die mit wärmeren Nächten und veränderten Schlafbedingungen konfrontiert sind, kann dies bereits mit einer kühleren und komfortableren Schlafumgebung beginnen.

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bild: dagsmejan
Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.
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