Diese Storys kämpfen um 1000 Franken Feriengeld
Vor ein paar Wochen haben Sympany und watson nach den besten Reisegeschichten der Community gesucht. Und eines hatten fast alle gemeinsam: Irgendwann kam alles anders als geplant. Mal führte ein platter Reifen zum schönsten Abend der Reise. Mal änderte ein einziges Missgeschick den ganzen Lebensplan. Und mal nahmen die Ferien eine Wendung, mit der wirklich niemand gerechnet hätte.
Drei Geschichten stehen jetzt also im Finale. Es fehlt nur noch eine Entscheidung: Welche Story gewinnt?
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Jetzt liegt es an dir: Welche Story bringt dich zum Lachen? Welche Wendung war so absurd, dass sie direkt aus einem Film stammen könnte? Und welche Geschichte hätte dir auch passieren können?
Story 1: Das verbrannte Rückflugticket
Burning Max erzählt*: «In meinen jungen Jahren wollte ich nach der Ausbildung unbedingt eine andere Sprache lernen. Mexiko war damals noch nicht so ein „Hype“ wie heute, aber genau das reizte mich. Also flog ich für (ursprünglich geplant) drei Monate nach Mexiko, um Spanisch zu lernen.
Morgens ging ich zur Schule und nachmittags das Land & die Leute erkunden. Sofort habe ich mich in die Kultur des Landes, die unglaubliche Natur und den Vibe verliebt.
Am vorletzten Abend meiner Rückreise hab ich etwas zu viel getrunken und mein Rückflugticket verbrannt – aus 3 Monaten wurden so zwei Jahre ;)»
Story 2: Die Hirn-OP auf Englisch
Down-under-Anna* erinnert sich: «Mit 25 wollte ich ein Jahr durch Australien reisen. Als ich ankam, kräuselte meine linke Hand so komisch. Ich dachte, es sei wohl vom Flug. Zwei Wochen später hatte ich einen epileptischen Grand-mal-Anfall. Im Spital sagte man mir, ich hätte ein eingeblutetes Kavernom. Es müsste operiert werden. Nach Abklärung mit der Rega konnte ich so nicht zurückkehren und musste dort operiert werden.
Während der Operation mussten sie mich aufwecken, um mit mir zu sprechen. Das gehört bei solchen Hirnoperationen dazu, um wichtige Gehirnfunktionen während des Eingriffs zu überprüfen. Das Ganze war auf Englisch. Es lief alles gut und nach 2 Monaten kehrte ich nach Hause zurück. Es war recht spannend :-)»
Story 3: Von der Autopanne zur Full-Moon-Party
Pannen-Paul* schwärmt: «Im April letzten Jahres war ich mit meinem besten Freund auf einem Surftrip in Nicaragua. Nach einer Surfsession wies uns ein Einheimischer auf einen Platten an unserem Auto hin. Er erkannte dann auch sofort, dass wir keine Experten waren, und holte Freunde zur Hilfe. Zehn Minuten später war das Problem gelöst. Mit den Jungs hatten wir es sehr lustig und sie luden uns zu einer Full-Moon-Party am Strand ein. Bei wunderschönem Sonnenuntergang, Lagerfeuer, Musik sowie selbst gebranntem Rum entstand einer der schönsten Abende meines Lebens – ausgelöst durch einen einzigen Nagel auf der Strasse.»
*Namen wurden angepasst
Deine Stimme zählt
Mit deiner Stimme entscheidest du, welche Geschichte den Kuoni-Reisegutschein im Wert von CHF 1000.– gewinnt.
Und weil Mitfiebern mindestens genauso viel Spass macht wie Mitreisen, wird unter allen Personen, die am Community-Voting teilnehmen, ebenfalls Taschengeld in Höhe von 1000 Franken für die nächsten Ferien verlost.
Deine nächste Reise ist also vielleicht nur noch einen Klick entfernt!
