Ein Tag voller High Performance, der Spuren hinterlassen hat
Alles begann mit der Suche nach dem nächsten Drift-Talent der Schweiz. BMW rief Motorsportbegeisterte dazu auf, sich für die BMW Masters zu bewerben und ihr Können auf der Rennstrecke unter Beweis zu stellen.
Am Ende konnte sich nur eine Person den Titel BMW Master und damit eine Einladung zum Winterfahrtraining von BMW Schweiz sichern. Doch wer sind eigentlich die Menschen hinter dem Lenkrad?
Drei Wege, eine Leidenschaft
Für Edvin begann die Begeisterung fürs Driften an der Playstation. Heute fährt er selbst ein Drift-Fahrzeug und schätzt besonders die Freiheit, seinen eigenen Stil zu entwickeln. «Ob das Auto, der Fahrstil oder der Fahrer selbst, man kann überall seinen eigenen Style einbringen.»
Thomas wiederum betreibt Motorsport gemeinsam mit seinen drei Söhnen. Für ihn stehen weniger Bestzeiten und Pokale im Vordergrund als die gemeinsame Zeit auf der Rennstrecke. Er bewarb sich spontan und war entsprechend überrascht, als er tatsächlich ausgewählt wurde.
Auch für die dritte Teilnehmerin ist Motorsport längst mehr als ein gelegentliches Hobby. Seit rund 20 Jahren geniesst Julie die Passstrassen in ihrem BMW. Besonders reizt sie die Herausforderung, beim sportlichen Fahren Körper und Kopf gleichermassen zu fordern und die eigenen Grenzen auszuloten. Von der AREA M hatte sie bereits viel Gutes gehört. Nun wollte sie selbst erleben, was auf der Strecke möglich ist.
High Performance, die überrascht
Spätestens hinter dem Steuer des BMW M2 wurde aus der Vorfreude ein echtes Fahrerlebnis. Edvin ging die ersten Runden zunächst ziemlich technisch an. Wie schnell entwickelt der Turbo seine Leistung? Wie viel Lenkeinschlag steht zur Verfügung? Und wie arbeitet das Differenzial?
Besonders beeindruckte ihn, wie kontrollierbar sich bereits der serienmässige BMW M2 beim Driften anfühlte. «Man kann dem Auto voll und ganz vertrauen und es dort hin bewegen wo man will, ohne dass das Auto etwas unvorhersehbares macht.»
Auch Julie war begeistert von der Wendigkeit, Leistung und Stabilität des M2. Und offenbar hinterliess das Fahrzeug einen bleibenden Eindruck. Denn sie hat sich inzwischen selbst einen BMW M2 bestellt, der Anfang nächsten Jahres geliefert werden soll.
Was am Ende wirklich bleibt
So unterschiedlich die drei an die BMW Masters herangingen, so unterschiedlich waren auch ihre persönlichen Highlights.
Für Julie war es vor allem die Erfahrung mit dem Coach, der ihr Selbstvertrauen gab und ihr zeigte, wie sie ihre Fähigkeiten weiterentwickeln konnte. Heute fühlt sie sich deutlich sicherer am Lenkrad.
Thomas denkt besonders gerne an das gemeinsame Erlebnis zurück: «Es gehört nicht nur das Fahrzeug zu einem tollen Tag dazu, sondern auch Menschen, die die gleiche Leidenschaft in sich haben.»
Und Edvin? Der konnte sich am Ende über den Titel BMW Master freuen. Als Gewinner darf Edvin beim exklusiven Winterfahrtraining von BMW Schweiz inklusive Begleitperson gleich nochmals ans Steuer.
Für die anderen beiden bleiben neue Erfahrungen, gewachsenes Selbstvertrauen und die Lust, weiter an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten. Und im Fall von Julie sogar ein neuer BMW M2.
Wer sich gerne selbst einmal ans Steuer setzen möchte, kann die BMW M Modelle bei einer Probefahrt kennenlernen.
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