Quiz
Schweiz

99-Prozent-Initiative: Beweis dich im Quiz übers Steuerrecht

reich, rich, rich people, millionair, milliardaere, alkohol, trinken, cüpli
Wer Geld für sich arbeiten lässt, soll auch mehr zur Kasse gebeten werden. Das fordert die 99-Prozent-Initiative der Juso. bild: shutterstock

Die Reichen sollen mehr Steuern zahlen? Dann musst du zuerst dieses Quiz lösen

Die 99-Prozent-Initiative will, dass die Reichen mehr Steuern bezahlen. Das Schweizer Steuerrecht ist aber nicht ganz so trivial. Oder doch? Das ist deine Chance, es in diesem Quiz zu beweisen!
08.09.2021, 15:1109.09.2021, 16:19

«Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern», mit dieser Volksinitiative will die Juso, dass das reiche eine Prozent der Schweiz mehr Steuern bezahlen muss. Die zusätzlich generierten Einnahmen sollen dann mittels Wohlfahrt oder Steuerentlastung den restlichen 99 Prozent der Bevölkerung zurückgegeben werden.

Was auf den ersten Blick einfach klingt, ist es in Wahrheit aber nicht. Das Schweizer Steuersystem ist ziemlich kompliziert. Und über die konkreten Auswirkungen der Initiative sind sich Gegnerinnen und Befürworter auch nicht einig.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Hässliche Smartphones für Leute mit genug Kleingeld
1 / 7
Hässliche Smartphones für Leute mit genug Kleingeld
Mit 3000 US-Dollar ist das Tonino Lamborghini Antares schon fast ein Schnäppchen.Bild: Tonino
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Die 99-Prozent-Initiative kurz erklärt
Video: watson
Wer im Fokus für die Parmelin-Nachfolge steht — eine hat schon abgesagt
Das Kandidaten-Karussell drehte sich schon lange vor der Rücktrittsankündigung von Guy Parmelin. Das sind die Namen der möglichen Nachfolgerinnen und Nachfolger.
Folgt auf den SVP-Bundesrat Guy Parmelin erstmals eine SVP-Bundesrätin? Man könnte es meinen, werden in den Medien doch schon seit Monaten drei weibliche Namen als mögliche Nachfolgerinnen des Waadtländers herumgereicht.
Zur Story