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Das ist die Sitzverteilung nach Auszählung aller Stimmen<br data-editable="remove">
Das ist die Sitzverteilung nach Auszählung aller Stimmen
Bild: srf

Die grosse Übersicht: So hat die Schweiz gewählt – Kanton für Kanton

Die Wahlen im Detail: Die Übersicht mit allen Resultaten aus den Kantonen – und den Namen aller gewählten Kandidaten.
18.10.2015, 13:5219.10.2015, 08:12

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Aargau

Im Kanton Aargau sind SVP und FDP die Sieger der Nationalratswahlen. Sie gewannen je einen zusätzlichen Sitz. Die SVP hält neu 7, die FDP 3 Sitze. Die SP verliert einen Sitz. CVP, Grüne, GLP und BDP halten ihre Sitze.

Bei der SVP wurden alle erneut antretenden Nationalräte wiedergewählt. Ulrich Giezendanner erzielte das beste Stimmenresultat aller Aargauer Kandidierenden. Neu in die grosse Kammer ziehen Kantonalpräsident Thomas Burgherr und «Hardliner» Andreas Glarner ein.

Bei der FDP erzielte Parteipräsident Philipp Müller das beste Resultat. Neu in den Rat gewählt wurde Grossrat Thierry Burkart. Corina Eichenberger schaffte die Wiederwahl.

Bei der CVP wurde Ruth Humbel wiedergewählt. SVP, FDP und CVP hatten eine Listenverbindung abgeschlossen.

Die SP verlor einen ihrer drei Sitze. Weiterhin im Nationalrat vertreten sind Yvonne Feri und Co-Kantonalpräsident Cédric Wermuth. Über die Klippe springen musste Max Chopard.

Die Grünen verteidigten ihren Sitz mit Parteipräsident Jonas Fricker. Er überrundete intern die Spitzenkandidatin Irène Kälin. Die vor vier Jahren erstmals gewählten Nationalräte Beat Flach (GLP) und Bernhard Guhl (BDP) wurden bestätigt. Der Kanton Aargau erhielt ein zusätzliches 16. Mandat. 

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Die gewählten Nationalräte im Kanton Aargau
Name Partei N/B Stimmen
Ulrich Giezendanner SVP Bisher 99'456
Hansjörg Knecht SVP Bisher 89'392
Luzi Stamm SVP Bisher 82'656
Maximilian Reimann SVP Bisher 80'557
Sylvia Flückiger-Bäni SVP Bisher 78'404
Thomas Burgherr SVP Neu 77'555
Andreas Glarner SVP Neu 75'305
Philipp Müller FDP Bisher 60'478
Thierry Burkart FDP Neu 46'433
Eichenberger-Walter FDP Bisher 43'244
Yvonne Feri SP Bisher 44'592
Cédric Wermuth SP Bisher 43'788
Ruth Humbel CVP Bisher 37'265
Jonas Fricker Grüne Neu 21'273
Bernhard Guhl BDP Bisher 24'530
Beat Flach glp Bisher 21'206

Appenzell A. Rh.

Überraschung in Appenzell Ausserrhoden: Die SVP hat mit David Zuberbühler den einzigen Nationalratssitz erobert. Zuberbühler erhielt 6394 Stimmen. Verliererin ist die FDP, deren Kandidat Markus Bänziger auf 5949 Stimmen kam. Jens Weber (SP) holte 5058 Stimmen. Der 36-jährige Zuberbühler war 12 Jahre im Herisauer Einwohnerrat und politisiert seit 2011 im Kantonsrat.


Appenzell I. Rh.

Der Rechtsanwalt und Stillstehende Landammann Daniel Fässler (CVP) ist in Appenzell Innerrhoden erneut in den Nationalrat gewählt worden. Er holte 3121 Stimmen. Der SP-Kandidat Martin Pfister hatte keine Chance. Für ihn legten 739 Innerrhoderinnen und Innerrhoder ein. Die Stimmbeteiligung lag bei 36,7 Prozent.


Basel-Landschaft

In Baselland bleibt die Sitzverteilung im Nationalrat trotz Stimmenzuwachs der Bürgerlichen unverändert. Alle Bisherigen wurden bestätigt, so auch die Grüne Maya Graf, der im Vorfeld ein knappes Rennen vorausgesagt worden war. Am meisten Stimmen legte die FDP zu, gefolgt von der SVP. Federn lassen mussten dagegen SP, BDP und GLP. Für die Bürgerlichen zahlte sich dies jedoch nicht in einem Sitzgewinn aus: Auch weiterhin haben die SVP und die SP zwei Nationalratsmandate, CVP, FDP und Grüne zudem je ein Mandat.

Bestätigt wurde namentlich auch die frühere Nationalratspräsidentin Maya Graf (Grüne), der im Vorfeld eine Zitterpartie vorausgesagt worden war. Nun erzielte sie gleich das beste Resultat aller Gewählten. Ebenfalls wiedergewählt wurden Daniela Schneeberger (FDP) und Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP). Bis zuletzt bangen musste allerdings Schneider-Schneiter. Bestätigt wurden im weiteren Thomas de Courten (SVP), Eric Nussbaumer und Susanne Leutenegger Oberholzer (beide SP).

Für die SVP, die nach dem Verzicht von Christian Miesch als einzige Partei eine Vakanz wettmachen musste, zieht neu Sandra Sollberger in die grosse Kammer ein. Die 1973 geborene Politikerin aus Reigoldswil ist Geschäftsführerin eines Malergeschäfts und gehört seit 2011 dem Baselbieter Kantonsparlament an.


Basel-Stadt

Die linke Partei BastA! gewinnt in Basel-Stadt einen Nationalratssitz zulasten der CVP. Die LDP verdrängt die FDP, während die SVP ihren Sitz verteidigt. Neu hat die SP zwei Sitze sowie SVP, LDP und BastA! je einen. Die CVP hatte ihren Sitz 2011 den Grünen abgenommen.

Den Kanton Basel-Stadt vertreten im Nationalrat künftig die Sozialdemokraten Beat Jans (23'149 Stimmen) und Silvia Schenker (20'779) sowie von der SVP Sebastian Frehner (11'404), von der LDP Christoph Eymann (11'216) und von der BastA! Sibel Arslan (7233). Jans, Schenker und Frehner wurden wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,4 Prozent.

Im rotgrünen Lager erreicht die SP als weiterhin stärkste Partei im Stadtkanton neu 31,8 Prozent Wähleranteile, 4,2 Prozent mehr als vor vier Jahren. Das Grüne Bündnis, dem die Grünen und BastA! angehören, verlor 2,1 Punkte und erreichte noch 10,0 Prozent. Unter dem Strich mit Nebenlisten reichte das dennoch für 44,5 Prozent Wähleranteile und den dritten linken Sitz.

Bündnisintern machte die 1980 in der Türkei geborene und seit 1991 in der Schweiz lebende Kantonsparlamentarierin Sibel Arslan das Rennen. Sie machte fast 400 Stimmen mehr als die Grüne Mirjam Ballmer.

Abgewählt wurden hingegen die bisherigen Nationalräte Markus Lehmann (CVP, 5355 Stimmen) und Daniel Stolz (FDP, 7630). Lehmann, dessen Partei CVP leicht zulegte, kostete die Schwäche der Mitte-Partner GLP, EVP und BDP das Amt. Die Mitte-Listenverbindung, die ihren Sitz 2011 knapp den Grünen abgeluchst hatte, kam nun auf 14,7 Prozent Wähleranteile.

CVP-Präsidentin Andrea Strahm bedauert den Sitzverlust; eine andere Listenverbindung hätte diesmal aber der CVP auch nicht mehr geholfen. Andere Bürgerliche etwa bei der SVP bedauern derweil den missglückten Versuch, den Sitz der CVP zu retten statt ihn mit einem grösseren Verbund dem bürgerlichen Lager zu erhalten.

FDP-Kantonalpräsident Stolz hatte als Nachrückender des bestens vernetzten Gewerbedirektors Peter Malama, der nach Amtsantritt gestorben war, einen schweren Stand. Auch fehlte nun mit Baschi Dürr, der inzwischen in der Regierung sitzt, ein weiteres damaliges FDP-Listen-Zugpferd.

Zudem war nun der amtierende Erziehungsdirektor und EDK-Präsident Eymann – der bereits 1991 bis 2001 im Nationalrat gesessen war – zu starker Konkurrent innerhalb der liberalen Listenverbindung. Eymann selber spürte überdies Rückenwind dank seines Engagements für die Universität Basel, die wegen Sparabsichten des Mitträger-Kantons Basel-Landschaft möglicherweise ihr Budget kürzen muss.

Das liberale Bündnis kam auf 21,4 Prozent Wähleranteile. Die LDP legte aber satte 4,2 Punkte auf 10,7 Prozent zu, während die FDP 2,4 Punkte auf 8,5 Prozent nachgab. Die Liberaldemokratische Partei ist in Basel-Stadt nicht fusioniert mit der FDP.

Klar stärkste Kraft im bürgerlichen Lager bleibt derweil die SVP mit 16,5 Prozent (+0,9%). Zusammen mit ihren Nebenlisten und der EDU reicht das für insgesamt 18,1 Prozent Wähleranteile.


Bern

Bei den Nationalratswahlen im Kanton Bern hat die SVP einen zusätzlichen Sitz erringen können. BDP und Grüne verlieren je einen Sitz. Die Grünliberalen hingegen konnten ihre zwei Sitze behalten.

Zu vergeben waren im Kanton Bern insgesamt 25 Sitze, einer weniger als noch vor vier Jahren. Dass die SVP zulegen dürfte, hatte man schon vor den Wahlen allgemein erwartet. Dass es der Volkspartei aber zu einem zusätzlichen Sitz reicht, hatten wohl die wenigsten auf der Rechnung.

Die SVP stellt künftig neun Nationalrätinnen und Nationalräte. Damit ist die Partei schon fast wieder so stark wie vor der Abspaltung der BDP im Jahr 2008. Für die SVP ziehen neu Kantonalpräsident Werner Salzmann und Grossrat Erich Hess ins Parlament ein. Hess löst seinen politischen Zwilling Thomas Fuchs im Nationalrat ab. Der Berner Jura ist wieder im Bundeshaus vertreten mit Grossrat Manfred Bühler.

Dass BDP und Grüne um ihre Sitze zittern müssen, hatte man hingegen erwartet. Nun müssen beiden Parteien je einen Sitz abtreten. Über die Klinge springen müssen Grünen-Nationalrätin Aline Trede und BDP-Kantonalpräsident und Nationalrat Heinz Siegenthaler. Entgegen dem nationalen Trend mussten die Grünliberalen im Kanton Bern keinen Sitzverlust gewärtigen und konnten ihre beiden Sitze halten.

Die SP kann ihre sechs Sitze behalten. Wiedergewählt wurde auch Margret Kiener Nellen, die wegen Steuerfragen in die Schlagzeilen geraten war. Auch die Freisinnigen bleiben bei ihren zwei Sitzen. Christa Markwalder, die wegen der sogenannten «Kasachstan-Affäre» negative Presse erhalten hatte, schaffte die Wiederwahl ebenfalls. Die EVP bleibt bei ihrem einen Sitz.


Freiburg

Im Kanton Freiburg gewinnt die SVP einen zweiten Sitz im Nationalrat auf Kosten der SP. Neu zieht für die SVP Pierre-André Page in die Grosse Kammer ein. Sein Parteikollege Jean-François Rime wurde bestätigt. Page sitzt bereits im Freiburger Grossen Rat.

Die bisherige Ursula Schneider Schüttel von der SP hatte das Nachsehen. Sie schaffte die Wiederwahl nicht. Schneider Schüttel war 2012 für Christian Levrat in den Nationalrat nachgerutscht, als dieser Ständerat wurde. Die anderen bisherigen Valérie Piller Carrard und Jean-François Steiert von der SP schafften die Wiederwahl, Steiert verbuchte mit 30'717 Stimmen gar das beste Resultat.

Schadlos hielt sich die CVP, die im Vorfeld auch um einen Sitz gezittert hatte. Ihre Vertreter Dominique de Buman und Christine Bulliard-Marbach wurden wiedergewählt. Auch der FDP-Mann Jacques Bourgeois konnte seinen Sitz verteidigen.


Genf

Im Kanton Genf haben die Grünen eines ihrer zwei bisherigen Mandate an die FDP verloren. Die Rechte konnte ihre Mehrheit somit auf sieben der insgesamt elf Sitze ausbauen. Die Wahlbeteiligung betrug 43,59 Prozent.

Die FDP schickt neu drei Parteimitglieder in den Nationalrat. Sie wird mit 19,99 Prozent Wähleranteil die stärkste Kraft des Kantons Genf in Bern. Praktisch gleich stark ist die SP, die ihre drei Sitze halten konnte und auf einen Wähleranteil von 19,06 Prozent kommt.

Die SVP bleibt gemäss Schlussresultat bei zwei Sitzen und verstärkt ihren Wähleranteil gegenüber 2011 um 2,28 Prozentpunkte. CVP (plus 1,9 Prozentpunkte) und MCG halten weiterhin je ein Mandat.

Die bürgerlichen Parteien konnten dem linksgrünen Lager damit einen Sitz entreissen. Dieser Verlust geht zu Lasten der Grünen, die neu nur noch einen Sitz im Nationalrat haben. Dies ist möglicherweise darauf zurück zu führen, dass den Grünen nach dem Rücktritt von Ueli Leuenberger eine wichtige Identifikationsfigur abhanden kam. Bitter ist zudem, dass die bisherige Nationalrätin Anne Mahrer (11'669 Stimmen) die Wiederwahl verpasste. Sie wurde von der 27-jährigen Kantonalparteipräsidentin Lisa Mazzone überholt.


Glarus

Im Kanton Glarus wehrte BDP-Parteichef und Nationalrat Martin Landolt einen Angriff aus dem SP-Lager ab. Landolt kann für weitere vier Jahre in Bern im Nationalrat politisieren. Der einzige Glarner Nationalrat holte 5423 Stimmen. Sein Herausforderer, der SP-Politiker Jacques Marti, kam auf 4742 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 41,46 Prozent.

Marti ist der 32-jährige Sohn des früheren Preisüberwachers und Nationalrates Werner Marti. Der Rechtsanwalt und Bauunternehmer aus Sool, im Militär im Rang eines Majors, wollte in die Fussstapfen seines Vaters treten und die Linke des Glarnerlandes im Nationalrat vertreten. Er hatte seine Kandidatur erst fünf Wochen vor den Wahlen bekanntgegeben.

BDP-Nationalrat Martin Landolt hat einen schwierigen Wahlkampf hinter sich. Der 47-jährige Betriebsökonom konnte auf keine geschlossene bürgerliche Unterstützung zählen. Die FDP stellte sich erst in letzter Minute hinter den amtierenden Nationalrat. Zudem unterstützte ein bürgerliches Komitee Herausforderer Marti. Von der SVP konnte Landolt keinen Sukkurs erwarten. Im Gegenteil: Parteichef Toni Brunner hatte in einem Zeitungsinterview verlauten lassen, im Glarnerland würde er zum ersten Mal im Leben einen Sozialdemokraten wählen.


Graubünden

SVP-Spitzenkandidatin Magdalena Martullo-Blocher hat es geschafft: Die Bündner wählten die Zürcherin in den Nationalrat. Sie verhalf der SVP zu einem zweiten Sitz. Weiterhin mandatslos bleibt die FDP.

Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der SVP, die mit Martullo-Blocher einen zweiten Sitz holen wollte, und der kleinen bürgerlichen Listenverbindung von BDP, CVP und FDP. Es ging um den Sitz des Grünliberalen Josias Gasser, dessen Wiederwahl seit langem als gefährdet galt. Und tatsächlich schaffte es Gasser nicht mehr.

Schliesslich hatte die SVP die Nase hauchdünn vorne und und die Mitteparteien verfehlten ihr Ziel, den vor vier Jahren verloren gegangen Sitz der FDP zurückzuholen. Somit hält die SVP neu zwei der fünf Bündner Sitze. BDP, CVP und SP konnten ihren Sitz halten.

Die beiden Nationalratssitze des Kantons Jura bleiben in der Hand von CVP und SP. Deren Vertreter Jean-Paul Gschwind (CVP) und Pierre-Alain Fridez (SP) schafften die Wiederwahl problemlos.

Der 62-jährige Tierarzt Jean-Paul Gschwind erzielte mit 8728 Stimmen das beste Resultat. Der 57-jährige Arzt Pierre-Alain Fridez kam auf 8301 Stimmen. Die beiden Deputierten des Kantons Jura politisieren seit vier Jahren unter der Bundeshauskuppel. Die Wahlbeteiligung betrug 55 Prozent.

Vor vier Jahren hatte die jurassische CVP den SVP-Vertreter Dominique Baettig nach nur einer Legislatur aus dem Nationalrat verdrängt. Dieses Mal landete der beste SVP-Kandidat auf dem fünften Platz hinter einem Freisinnigen und der zweiten CVP-Kandidatin.

Im Kanton Luzern hat die GLP ihren vor vier Jahren eroberten Nationalratssitz wieder verloren. Gewinnerin ist die SVP, die neu wie die CVP drei Mandate hat. Die FDP hat weiter zwei Sitze, SP und Grüne haben je ein Mandat. Abgewählt ist der Grünliberale Roland Fischer.

Im Kanton Neuenburg hat sich die Partei der Arbeit (PdA) den Nationalratssitz der Grünen geschnappt. Die Bisherigen, Jacques-André Maire von der SP und Raymond Clottu von der SVP wurden wiedergewählt. Von den insgesamt vier Neuenburger Nationalratssitzen entfallen je zwei auf die Rechte und die Linke. Die Frauen sind nicht mehr vertreten.​ Die Wahlbeteiligung betrug 42,35 Prozent.

In Nidwalden ist der einzige Nationalrat, Peter Keller von der SVP, erwartungsgemäss im Amt bestätigt worden. Der 44-jährige Historiker und Mitarbeiter der «Weltwoche» distanzierte seinen Berufskollegen von der «Wochenzeitung» deutlich. Keller erzielte 13'380 Stimmen. Der parteilose 55-jährige Linke Andreas Fagetti aus Zürich kam auf 2776 Stimmen. 1594 legten leer ein. Die Wahlbeteiligung betrug 58,3 Prozent. Keller war vor vier Jahren in den Nationalrat gewählt worden.

Um eine stille Wiederwahl des Rechtsbürgerlichen zu verhindern, hatte «Wochenzeitung»-Journalist Fagetti als Ausserkantonaler seine Kandidatur angemeldet. Er erzielte nun 17 Prozent der Stimmen. Nidwalden hat als kleiner Kanton nur einen Sitz im Nationalrat.

In Obwalden ist der bisherige Nationalrat Karl Vogler (CSP) erwartungsgemäss für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Sein Herausforderer Daniel Wyler, der für die SVP den vor vier Jahren verlorenen Sitz zurückholen wollte, verpasste die Wahl deutlich.

Der 59-jährige Lungerer Rechtsanwalt und Notar Vogler, der von sämtlichen Parteien ausser der SVP unterstützt wurde, holte 9911 Stimmen. Der 55-jährige Engelberger Unternehmer und Kantonsrat Wyler kam auf 5227 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,5 Prozent.

Der christlich-soziale Karl Vogler hatte 2007 der SVP den einzigen Obwaldner Nationalratssitz mit Unterstützung eines überparteilichen Komitees abgerungen. Vogler schloss sich danach in Bern der CVP-Fraktion an. Obwalden hat als kleiner Kanton nur einen Sitz im Nationalrat.

Im Kanton St. Gallen hat die SVP einen fünften Nationalratssitz gewonnen. Wiedergewählt wurden Toni Brunner (74'777 Stimmen), Lukas Reimann (71'892 Stimmen), Thomas Müller (57'124 Stimmen) und Roland Rino Büchel (54'544 Stimmen). Neu gewählt ist Barbara Keller-Inhelder mit 46'960 Stimmen.

Die FDP gewinnt neben dem bisherigen Walter Müller (37'769 Stimmen) einen zweiten Sitz. Der Unternehmer Marcel Dobler aus Jona holte 22'390 Stimmen.Bei der CVP ersetzt Thomas Ammann die zurückgetretene Lucrezia Meier-Schatz. Er machte 22'239 Stimmen. Wiedergewählt wurden Markus Ritter (37'180 Stimmen) und Jakob Büchler (29'066 Stimmen).

Die Sozialdemokraten konnten ihre beiden Sitze halten: Barbara Gysi erreichte 32'973 Stimmen, Claudia Friedl 27'598 Stimmen.

Abgewählt wurden Yvonne Gilli von den Grünen, die seit 2007 im Nationalrat sass, sowie Margrit Kessler von der Grünliberalen, die 2011 dank einer günstigen Listenverbindung erstmals in den Rat gewählt worden war. Damit setzt sich die St. Galler Nationalratsdelegation folgendermassen zusammen: SVP: fünf Sitze; CVP: drei Sitze, FDP und SP je zwei Sitze.

Keine Änderung bei den Schaffhauser Nationalratssitzen: Sie werden auch in der kommenden Legislatur von Thomas Hurter (SVP) und Martina Munz (SP) besetzt. Hurter wurde mit 16'028 Stimmen und Munz mit 10'711 Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,6 (2011: 60,8) Prozent.

2007 konnte Thomas Hurter für die SVP den Sitz gewinnen, den zuvor die FDP inne hatte. Martina Munz ist 2013 für Hans-Jürg Fehr nachgerückt.

Deutlich zulegen konnte die SVP, sie erreichte 43,17 (2011: 36,5) Prozent der Stimmen. Die SP dagegen verlor und kam auf 26,93 (2011: 32,4) Prozent der Gesamtstimmen.

Die Auszählung war äusserst spannend: Bis kurz vor Schluss sah es so aus, als ob die SVP beide Schaffhauser Nationalratssitze gewinnen könnte. Doch die Stimmberechtigten in der Stadt Schaffhausen drehten das Ergebnis zugunsten der SP. 

Die Solothurner CVP hat bei den Nationalratswahlen einen ihrer beiden Sitze verloren. SVP, SP und FDP konnten ihre Sitzzahl halten. Neben Urs Schläfli (CVP) wurde mit Roland Borer (SVP) ein weiterer Bisheriger nicht wiedergewählt.

Dass es bei den Nationalratswahlen im Kanton Solothurn auf jeden Fall einen Verlierer geben wird, war klar. Weil alle sieben Bisherigen noch einmal angetreten waren, aber nur noch sechs Sitze zur Verfügung standen, musste einer der amtierenden Nationalräte über die Klinge springen.

Bluten musste die CVP, die nur noch den Sitz von Stefan Müller-Altermatt verteidigen konnte. Urs Schläfli, der zweite Bisherige, hingegen musste über die Klinge springen.

Etwas überraschend ist die Nichtwiederwahl des Solothurner Polit-Urgesteins Roland Borer (SVP), der nach 24 Jahren sein Nationalratspult in Bern räumen muss. An seiner Stelle wurde Christian Imark gewählt. Imark ist Fraktionschef der SVP im Solothurner Kantonsrat.

Wieder gewählt wurden die vier anderen Bisherigen: Walter Wobmann (SVP), Philipp Hadorn (SP), Bea Heim (SP) und Kurt Fluri (FDP). Falls Wobman im zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt wird, rückt Christian Werner für ihn nach. Roland Borer kam nur auf den vierten Platz der SVP-Liste.

Triumph für die SVP bei den Nationalratswahlen im Kanton Schwyz: Sie hat einen zweiten Sitz ergattern können. Verlierer ist SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin. Der 53-jährige Berufspolitiker wurde abgewählt.

Tschümperlin ist seit 2007 im Nationalrat und seit 2012 SP-Fraktionspräsident. Der vierfache Familienvater folgte auf die damalige Nationalrätin Ursula Wyss (BE), die das Amt abgegeben hatte.

Am meisten Stimmen holte der bisherige SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (27'392), gefolgt von seinem Parteikollegen und Neuling Dettling Marcel (20'502). Dieser liess sogar zwei Bisherige hinter sich. FDP-Nationalrätin Petra Gössi (19,780) landet auf dem dritten Platz vor dem amtierenden CVP-Nationalrat Alois Gmür (16'835).

Die Schwyzer SVP schickt in der nächsten Legislatur zwei Nationalräte nach Bern, hinzu kommen je ein Nationalrat von CVP und FDP. Die Schwyzer Nationalratsvertretung ist damit künftig rein bürgerlich. Die Linke ist nach zwölf Jahren nicht mehr vertreten.

Mit der Sitzverschiebung ändert sich die parteipolitische Zusammensetzung der Schwyzer Nationalratsvertreter nach vier Jahren erneut. 2011 hatte die SVP einen Sitz an die FDP verloren.

Die Wahlbeteiligung lag bei 53,7 Prozent. 517 Wahlzettel waren ungültig.

Die FDP hat im Kanton Thurgau den vor vier Jahren verlorenen Nationalratssitz zurückerobert – auf Kosten der GLP. Die SVP bleibt mit drei von sechs Sitzen stärkste Partei. CVP und SP behalten je einen Sitz.

Der 50-jährige Frauenfelder Energiefachmann Thomas Böhni von den Grünliberalen muss seinen Nationalratssitz in Bern wie erwartet räumen. Überraschend gewählt wurde bei der FDP der 64-jährige Amriswiler Unternehmer Hermann Hess. Der gleichaltrige Regierungsrat Kaspar Schläpfer, der im Frühling zurücktritt und als Favorit gehandelt worden war, verpasste die Wahl klar und erreichte nur den dritten Platz. Keine Verschiebungen gibt es bei den drei SVP-Sitzen. Hansjörg Walter erhielt am meisten Stimmen, gefolgt von der Spuhler-Nachfolgerin Verena Herzog aus Frauenfeld. Auf dem dritten Platz ist Markus Hausammann.Die Stimmbeteiligung beträgt 46,62 Prozent.

Der bisherige SVP-Nationalrat Pierre Rusconi ist das einzige Mitglied der Tessiner Vertretung in Bern, das nicht erneut in den die grosse Kammer einziehen kann. Er verliert seinen Sitz an den bisherigen SVP-Grossrat Marco Chiesa. Die beiden Kandidaten lieferten sich bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Marco Chiesa konnte sich letztendlich mit einem Abstand von 762 Stimmen gegen Pierre Rusconi durchsetzen. Der bisherige SVP-Grossrat Marco Chiesa kam auf 17'263 Stimmen.

Uri wird im Nationalrat neu nicht mehr von der FDP, sondern von der SVP vertreten. Das Stimmvolk hat Regierungsrat Beat Arnold (SVP) mit 6409 Stimmen zum Nachfolger der zurücktretenden Gabi Huber (FDP) gewählt. Die CVP-Kandidatin Frieda Steffen musste sich mit 3903 Stimmen geschlagen geben. Sie liess die Grüne Annalise Russi hinter sich, die aber mit 3821 Stimmen einen Achtungserfolg feiern konnte. Weitere Kandidaten gab es nicht.

Uri hat als kleiner Kanton nur einen Sitz im Nationalrat. Die FDP gab den Urner Nationalratssitz nach über 100 Jahren kampflos auf. Es ist das erste Mal, dass ein Urner SVP-Vertreter den Sprung nach Bern schafft.

In der Waadt hat die SP einen Nationalratssitz an die FDP verloren. Sowohl die FDP wie auch die SP kommen neu auf je fünf Sitze. Die SVP blieb bei vier Sitzen, die Grünen bei zwei und die Grünliberalen und die CVP bei je einem Mandat.

Die SP konnte den Sitz des zurückgetretenen Nationalrats Eric Voruz nicht verteidigen. Gewählt sind die Bisherigen Ada Marra, Roger Nordmann, Rebecca Ruiz, Cesla Amarelle sowie Ständerätin Géraldine Savary, die in einen zweiten Wahlgang muss. Der Bisherige Jean Christophe Schwaab kann nachrücken, wenn Savary die Wiederwahl in den Ständerat schafft.

Die FDP gewann einer der beiden 2007 verlorenen Sitze zurück. Wieder gewählt wurden Isabelle Moret, Olivier Français und Olivier Feller. Trotz des Sitzgewinns der FDP wurde der bisherige Nationalrat Fathi Derder abgewählt.Er landete nur auf dem sechsten Platz. Vor ihm platzierten sich Frédéric Borloz und Laurent Wehrli. Damit vertreten der Stadtpräsident von Aigle und Präsident der FDP Waadt – Frédéric Borloz – sowie Laurent Wehrli, der Stadtpräsident von Montreux, die FDP Waadt neu in der grossen Kammer.

Eine Überraschung gab es auch bei der SVP. Nach den erneut gewählten Guy Parmelin und Jean-Pierre Grin schaffte es der weitgehend unbekannte Jacques Nicolet auf den dritten Platz. Vierter Nationalrat der SVP wird Michaël Buffat. Die Parteipräsidentin und Spitzenkandidatin Fabienne Despot landete abgeschlagen auf Platz Neun der Liste – und zahlte wohl Tribut für die Abhör-Affäre.

Auch auf den zwei Nationalratssitzen der Grünen kam es zu einer Rochade. Der Stadtpräsident von Lausanne, Daniel Brélaz, landete nach Ständerat Luc Recordon auf dem zweiten Platz und kehrt damit nach Bundesbern zurück.

Wenn Recordon im zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen seinen Sitz verteidigen kann, ist auch die Co-Präsidentin der Grünen Schweiz, Adèle Thorens, wiedergewählt. Seinen Sitz nicht verteidigen konnte jedoch der zweite Bisherige der Grünen, Christian Van Singer.

Die einzige Grünliberale Nationalrätin in der Westschweiz, Isabelle Chevalley, wurde wiedergewählt. Bei der CVP tritt der ehemalige Post-Verwaltungsratspräsident Claude Béglé die Nachfolge von Jacques Neirynck an.Keine Chance hatte die BDP-Kandidatin und Marche-Blanche-Gründerin Christine Bussat. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,93 Prozent.

Bei der Verteilung der drei Zuger Nationalratssitze bleibt alles beim Alten: Die Bisherigen sind wiedergewählt worden. Thomas Aeschi (SVP), Gerhard Pfister (CVP) und Bruno Pezzatti (FDP) werden auch die kommenden vier Jahre für Zug in der grossen Kammer sitzen.

Das beste Resultat erzielte Thomas Aeschi mit 17'034 Stimmen. Pfister holte 16'134 und Pezzatti 10'174 Stimmen. Die Zuger Vertretung im Nationalrat bleibt somit weitere vier Jahre komplett bürgerlich.Verlierer des Tages ist die Zuger Linke, die ihren Sitz zurückholen wollte, den sie vor vier Jahren an die FDP verloren hatte. Die Alternative – die Grünen (ALG), die SP und die Piratenpartei hatten sich deshalb für diese Wahlen zu einem Zweckbündnis zusammengerauft.

Doch der Plan ging nicht auf: An der Verbindung von FDP und CVP kamen die Linken nicht vorbei – nicht zuletzt deshalb, weil in diesem Jahr auch noch die Grünliberalen im bürgerlichen Boot sassen.Insgesamt stiegen für die drei Nationalratssitze 50 Kandidierende auf 17 Listen ins Rennen, deutlich mehr als vor vier Jahren.


Zürich

Die Bürgerlichen und die Linke gehen gestärkt aus den Zürcher Nationalratswahlen hervor. SVP und FDP gewannen einen Sitz, die SP gleich deren zwei. GLP und BDP, die Gewinner der Wahlen 2011, sind diesmal mit je einem Sitzverlust auf der Verliererseite.

Auch die Grünen verloren – wie schon vor vier Jahren – ein Mandat. SP und Grüne haben zusammen neu 11 Sitze (+1), SVP und FDP 17 (+2). Die Mitteparteien büssten zwei ihrer bisher 9 Sitze ein. Im Kanton Zürich wurden 35 Nationalratsmitglieder gewählt, eines mehr als bisher.

Die Zürcher Stimmberechtigten wählten nicht weniger als fünf Bisherige ab, gleich viele wie vor vier und vor acht Jahren. Allein bei der SVP müssen drei langjährige Nationalräte ihren Sitz zugunsten von Jüngeren räumen: Christoph Mörgeli, Hans Fehr und Ernst Schibli.Wegen Sitzverlusten abgewählt wurden Thomas Maier (GLP) und Rudolf Winkler (BDP). Die prominentesten Neuen sind zwei Quereinsteiger, «Weltwoche»-Chef Roger Köppel (SVP) und Ex-Botschafter Tim Guldimann (SP).

Die drei grössten Parteien im Kanton sind auf der Gewinnerseite. Weiterhin klar am stärksten ist die SVP, die 12 Sitze erreichte. Sie machte einen Teil des 2011 verlorenen Wähleranteils wieder gut und kam auf 30,7 Prozent (+0,8 Prozentpunkte). Zur neuen SVP-Delegation gehören sechs Bisherige und neu Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt, Barbara Steinemann, Bruno Walliser, Claudio Zanetti und Mauro Tuena.

Die SP steigerte sich auf 21,4 Prozent (+2,1 Prozentpunkte) und machte – nicht zuletzt dank der Listenverbindungen mit der AL – einen doppelten Sitzgewinn. Sie stellt neu 9 Nationalrätinnen und Nationalräte. Zusammen mit Tim Guldimann ziehen mit Mattea Meyer, Min Li Marti, Priska Seiler-Graf und Angelo Barrile gleich vier weitere Neue nach Bern.

Die Freisinnigen legen nicht so stark zu wie vor einem halben Jahr bei den Kantonsratswahlen, der Gewinn um 3,7 Prozentpunkte auf 15,3 Prozent reichte aber für einen zusätzlichen fünften Sitz. Neu gewählt wurde Regine Sauter.Die Grünliberalen, die 2011 fast zu den Freisinnigen aufgeschlossen hatten, fielen wieder zurück auf die Stärke von 2007, als sie erstmals antraten. Sie müssen – mit einem Wähleranteil von 8,2 Prozent (-3,3) – den vierten Sitz wieder abgeben. Über die Klinge springen muss Thomas Maier.

Die Grünen kamen auf 6,9 Prozent (-1,5) und büssten einen weiteren Sitz ein. Da nur zwei Bisherige wieder antraten, wurde niemand abgewählt. Bei der BDP ging einer der beiden Sitze, die die Partei beim Debüt 2011 schaffte, wieder verloren. Kurz war die Episode auf nationaler Ebene für Rudolf Winkler. Er war erst Anfang Jahr nachgerutscht und muss bereits wieder abtreten.

Die Nationalrätinnen von CVP und EVP schafften die Wiederwahl. Die CVP verteidigte mit 4,2 Prozent (-0,9 ) ihre zwei Sitze, die EVP mit 3,1 Prozent (unverändert) ihren einen.Von den Stimmen der EDU profitierte die Listenpartnerin SVP, von jenen der AL die SP. Beide kleinen Parteien kamen knapp über die 2-Prozent-Marke. Die Wahlbeteiligung war mit 47,25 Prozent etwas höher als vor vier Jahren (46,96 Prozent). Sie liegt über dem Durchschnitt der letzten 40 Jahre. 

Die gewählten Nationalräte
Name Partei N/B Stimmen
Roger Köppel SVP Neu 178'090
Natalie Rickli SVP Bisher 167'185
Gregor Rutz SVP Bisher 144'629
Alfred Heer SVP Bisher 142'983
Thomas Matter SVP Bisher 141'215
Hans-Ueli Vogt SVP Neu 140'311
Hans Egloff SVP Bisher 135'338
Jürg Stahl SVP Bisher 132'800
Barbara Steinemann SVP Neu 131'018
Bruno Walliser SVP Neu 128'661
Claudio Zanetti SVP Neu 125'822
Mauro Tuena SVP Neu 125'066
* Daniel Jositsch SP Bisher 141'209
Jacqueline Badran SP Bisher 125'795
Chantal Galladé SP Bisher 115'196
Tim Guldimann SP Neu 102'756
Martin Näf SP Bisher 102'300
Thomas Hardegger SP Neu 102'104
Mattea Meyer SP Neu 98'888
Min Li Marti SP Neu 94'867
Priska Seiler-Graf SP Neu 91'309
Ruedi Noser FDP Bisher 105'711
Doris Fiala FDP Bisher 85'669
Hans-Peter Portmann FDP Bisher 82'395
Beat Walti FDP Bisher 78'306
Regine Sauter FDP Neu 71'701
Martin Bäumle glp Bisher 75'493
Tiana Angelina Moser glp Bisher 53'584
Thomas Weibel glp Bisher 40'751
Bastien Girod Grüne Bisher 70'267
Balthasar Glättli Grüne Bisher 59'645
Barbara Schmid-Federer CVP Bisher 39'445
Kathy Riklin CVP Bisher 36'201
Rosmarie Quadranti BDP Bisher 30'372
Maja Ingold EVP Bisher 30'229
* Jositsch wurde auch in den Ständerat gewählt. Angelo Barrile rückt nach

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