Schweiz
Arbeitswelt

Radio Energy schliesst Stationen in St. Gallen und Luzern

Die Energy Gruppe Schweiz schliesst per Ende 2025 zwei Sender.
Die Energy Gruppe Schweiz schliesst per Ende 2025 zwei Sender.bild: energy.ch

Radio Energy schliesst Stationen in St. Gallen und Luzern – 5 Personen erhalten Kündigung

27.06.2025, 12:5127.06.2025, 13:33

Die Energy Gruppe Schweiz besteht zurzeit aus fünf Radiostationen. Aus den Stationen in Luzern, Bern, Basel, Zürich und St. Gallen.

Nun werden die zwei Stationen in Luzern und St. Gallen per Ende 2025 eingestellt. Energy Luzern war seit 2021 auf Sendung und St. Gallen seit 2022. Man musste jedoch feststellen, dass die bereits etablierten Sender Energy Zürich und Energy Bern in diesen Regionen bereits eine stärkere Präsenz haben.

«Diese Überschneidung hat dazu geführt, dass die lokalen Stationen nie wirtschaftlich betrieben werden konnten. Eine doppelte Abdeckung in diesen Märkten macht daher langfristig keinen Sinn.», sagt Kevin Gander, der CEO der Energy Gruppe Schweiz.

Für fünf Personen bedeutet die Reorganisation die Kündigung. Die Energy Gruppe Schweiz wird ab 2026 mit drei Hauptsendern das Ziel, in die Top 10 der Privatradiosender zurückzugelangen weiter verfolgen. (nib)

    DANKE FÜR DIE ♥
    Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
    (Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
    5 CHF
    15 CHF
    25 CHF
    Anderer
    Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
    Das könnte dich auch noch interessieren:
    Du hast uns was zu sagen?
    Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
    4 Kommentare
    Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
    4
    Eskalation an der G7-Demo: Diese Fragen bleiben weiterhin ungeklärt
    Am 14. Juni kam es bei den G7-Protesten in Genf zur Eskalation. Viele Fragen zum Ablauf bleiben weiterhin offen. watson war bis 23.30 Uhr vor Ort und zeichnet die Ereignisse anhand unveröffentlichter Bilddokumente nach.
    Sachbeschädigungen, Steinwürfe, Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften und Brände: Die Gewalt zog sich am Sonntag, 14. Juni, über mehrere Stunden hin, bevor sich der Polizeieinsatz auf das Quai Wilson konzentrierte. Insgesamt wurden laut der Genfer Behörden 549 Personen kontrolliert. Darunter befanden sich friedliche Demonstrierende, Passanten sowie Personen, die verdächtigt wurden, an den Gewalttaten beteiligt gewesen zu sein.
    Zur Story