Schweiz
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Wie die «Schweizer Illustrierte» das Lotto erklärte – und wie du heute das Glück findest

70 Millionen Franken warten heute auf einen glücklichen Gewinner. Das ist Rekord im Schweizer Zahlenlotto. Der Blick in unsere Glückskugeln.

Fabio Vonarburg und Christoph Bopp / Nordwestschweiz



Eine Werbetafel vor einem Kiosk macht auf die Lottoscheine von Swisslos aufmerksam, aufgenommen am Freitag, 16. Dezember 2016, in Rorschach. Der Jackpot liegt derzeit bei einer Rekordsumme von 70 Millionen Franken. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Wie die «Schweizer Illustrierte» den Lesern das Lotto erklärte

Was ist Zahlenlotto? Eine Frage, die heutzutage so gut wie jeder beantworten kann. Im Januar 1970 sah dies noch anders aus. Wenige Tage vor der ersten Ziehung des Schweizer Zahlenlottos gab es noch einigen Erklärungsbedarf.

Dies sah auch die «Schweizer Illustrierte» (SI) so. Auf einer ganzen Seite erklärte die Zeitschrift ihren Lesern, wie dieses neue Glücksspiel funktioniert. Das klang dann so: «Der Teilnehmer hat in jedem Zahlenfeld, (…), nach Belieben sechs Zahlen anzukreuzen.» Und: «Alle Teilnehmer, die sechs, fünf, vier, oder drei dieser Glückszahlen im gleichen Feld richtig angekreuzt haben, sind gewinnberechtigt (…).» Dabei betonte die SI, wie ausgeklügelt das System der Schweizer Lotterie sei. «Natürlich wurde nicht einfach ein ausländisches Lotto-Spielsystem kopiert. Man liess vielmehr umfangreiche mathematische Berechnungen anstellen (...).»

Schon die erste Ziehung wurde im Fernsehen übertragen. Wer diese verpasste, konnte immer noch die Nummer 164 anrufen und erfahren, ob das Glück ihm hold war. Auch die SI gab im Hinblick auf die erste Ziehung einen Tipp ab: «Unsere Glückszahlen aus dem Kaffeesatz des neuen Jahres: 10, 13, 27, 33, 37, 40» und verpasste damit einen Gewinn klar. In die Glasbehälter fielen an jenem geschichtsträchtigen 10. Januar folgende Kugeln: 07, 08, 12, 17, 32, 40.

Statistik ist nicht alles, aber alles ist nichts – ohne oder mit Statistik

Wenn unser Gehirn etwas hasst, ist es der Zufall. Wenn unser Gehirn etwas liebt, ist es der Zufall. Was ist Zufall? Schwierige Frage. Zufall ist, wenn wir nicht wissen, was passiert oder warum etwas passiert ist. Das kann zwei Dinge bedeuten: Objektiv – das Ereignis an sich ist nicht determiniert, es gibt keine Ursachen dafür.

Oder subjektiv – wir wissen einfach zu wenig – vielleicht werden wir nie genug wissen, um ein bestimmtes Ereignis vorhersagen zu können, auch wenn es aus irgendwelchen Gründen notwendig eintreten muss. Der eindeutigste – scheinbar eindeutigste Fall von Zufall ist der Münzwurf. Kann der Fünfliber einfach fallen, wie er will – Kopf oder Zahl; oder fällt er immer, wie er soll, nur fehlt uns das präzise Wissen der – wahrscheinlich physikalischen – Anfangsbedingungen?

ARCHIVE --- ZUR FUSSBALL-WELTMEISTERSCHAFT IN DER SCHWEIZ, DIE VOR 60 JAHREN, AM 16. JUNI 1954, ERÖFFNET WURDE, STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFÜGUNG --- Der schottische Schiedsrichter Charlie Faultless bestimmt durch Muenzwurf die Platzwahl im Viertelfinal der Fussball-Weltmeisterschaft. Gespannt verfolgen der Schweizer Captain Roger Boquet, rechts, und der Oesterreicher Ernst Ocwirk das Ritual. Die Schweiz verliert am 26. Juni 1954 im Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne das Viertelfinal-Spiel bei der Fussball Weltmeisterschaft gegen Oesterreich mit 5 zu 7 Toren und scheidet mit dieser Niederlage aus dem Turnier aus. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str)

Der schottische Schiedsrichter Charlie Faultless bestimmt durch Münzwurf die Platzwahl im Viertelfinal der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz.  Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Heute haben wir derlei Spekulationen nicht mehr nötig. Wir gehen dem Zufall mit Statistik zu Leibe. Die Unwahrscheinlichkeit, im Lotto den Sechser zu machen, ist unwahrscheinlich gross. Trotzdem spielen wir. Denn es gewinnen ja immer welche. Nur nicht wir.

1913 (deshalb die 13 im Titel und nicht wegen der Unglückszahl) war der Teufel los in Monte Carlo. Beim Roulette kam 26-mal hintereinander Schwarz. Man kann verstehen, dass immer höhere Summen auf Rot gesetzt wurden. Man vermutete Manipulation. Dabei: Einmal in 67 Millionen Spielen kommt das Phänomen vor. Für einen Hauptgewinn im Lotto braucht es rund 140 Millionen Spiele.

Mit Astrologie und Traumdeutung zum Lotto-Millionär

Auf kein Spiel hat der Spieler so wenig Einfluss wie auf das Zahlenlotto. Über Sieg oder Niederlage entscheidet alleine das Glück. Klingt logisch, dennoch würden viele widersprechen. So schwören gewisse Spieler auf spezielle Spieltechniken, welche die Gewinnchancen erhöhen sollen. Wie zu allem gibt es auch über dieses Thema etliche Literatur.

Zum Beispiel das Buch des Statistikers Karl Bosch, der vielfach auch als Lottoprofessor bezeichnet wird. Bosch hat 8 Millionen Tippreihen analysiert und fasst die daraus resultierenden Tipps in seinem Werk «Das aktuelle Lottobuch: So gewinnt man mehr» zusammen. Wer mehr der Astrologie als der Wahrscheinlichkeitstheorie vertraut, der sollte sich heute vor der Ziehung noch das Buch «Lotto und Astrologie – Das Gewinnsystem der Sterne» besorgen.

Der Schweizer Hellseher, Unternehmer und Fernsehmoderator Mike Shiva posiert anlaesslich der Eroeffnung der Mustermesse Basel (MUBA) am Freitag, 13. April 2012, in der Messe Schweiz in Basel. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Den Mike Shiva anrufen bringt ziemlich sicher auch nichts. Ausser eine hohe Telefonrechnung. Bild: KEYSTONE

30'000'000 Horoskope wurden dafür ausgewertet. Gemäss der Werbung zeigt das Fachbuch, wie ein Lottogewinner zu erkennen ist, und «erklärt wer sein Geld lieber in Pfandbriefe investiert». Na dann. Übrigens: Wer heute Nacht wilde Träume hatte. Auch dafür gibt es Literatur: «Die Lotto-Traumdeutung: Im Schlaf zum Millionär».

Wie viel alle möglichen 31 Millionen Tipps kosten

Du möchtest die gesamten 70,5 Millionen Franken für dich ganz alleine? Dann raten wir dir eins: Wähle nicht die obigen Gewinnzahlen. Mehrere Redaktoren haben auf diese getippt. Also besser einen anderen Tipp wählen (so bleibt mehr für uns).

Auswahl gibt es bei über 31 Millionen möglichen Tipps genug. Und dabei immer daran denken, keine Geburts- oder Hochzeitsdaten, keine Muster. Auch beim Ankreuzen des Lottoscheins sollte der Zufall die Entscheidung treffen. Also entweder selber Lose ziehen, oder seine Glückszahlen mithilfe eines Zufallsgenerators bestimmen.

Wer ganz sicher gehen will, könnte es so machen wie einst Voltaire. Der französische Philosoph soll einmal bei einem Abendessen mit dem Mathematiker La Condamine über die staatliche Lotterie diskutiert haben. Dabei fiel den beiden hellen Köpfen auf, dass sich die Verantwortlichen verkalkuliert hatten, kauften daraufhin sämtliche Lose und erzielten einen Gewinn. Beim Swisslotto würde diese Taktik 78 686 790 Millionen Franken kosten, 7 Millionen mehr als der derzeitige Jackpot. Doch selbst wenn der Jackpot höher wäre, als die Ausgaben – es würde sich immer noch nicht lohnen. Schuld sind die fällig werdenden Steuern. Zudem: Wer will schon so viele Lottoscheine ausfüllen?

Ein Mann fuellt einen Lottoschein von Swisslos aus, aufgenommen am Freitag, 16. Dezember 2016, in Rorschach. Der Jackpot liegt derzeit bei einer Rekordsumme von 70 Millionen Franken. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Nein, nicht die drei!  Bild: KEYSTONE

37 – die Zahl, die ein respektables Glücksspiel eben nicht hat

Warum beginnt das Lotto eigentlich mit der Zahl 1 und nicht mit der Null? Klar, man kann doch nicht mit nichts beginnen. Eine Spassbremse wird sagen, dass es keine Rolle spielt. Beim Lotto werden einfach 6 voneinander verschiedene Dinge aus einer Menge von 42 voneinander verschiedenen Dingen herausgenommen. Man könnte auch Bilder nehmen, dann hätte man noch einen Memory-Effekt beim Lotto-Spielen.

Aber mit der Null hat es natürlich eine besondere Bewandtnis. Null ist eben nicht nichts. Das edelste der Glücksspiele (oder das snobistischste, wenn man denn will), das Roulette, hat der Null eben ihre besondere Bedeutung gelassen. Es gibt 36 Zahlen, auf die man ganz normal setzen kann (natürlich auch noch auf Schwarz und Rot, und pair und impair und passe und vieles mehr). Roulette wird mit einem Kessel gespielt, in dem die Kugel rollt. Einen Kessel zu bauen mit 36 Fächern? Zu einfach.

ZUM SWISS CASINO ZUERICH STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2015, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A person prepares a roulette table at the Swiss Casino Zuerich in Zurich, Switzerland, on October 24, 2015. The Swiss Casino Zuerich was opened in 2012 and is the largest casino in Switzerland. It offers 26 gambling tables and 400 slot machines. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die Null ist hier mehr wert als an vielen anderen Orten. Bild: KEYSTONE

Völlig regelmässig, aber 37 Fächer, das ist eine Aufgabe. (Die Amerikaner haben 38, die Doppel-Null, damit die Bank noch etwas mehr Vorteile hat.) Also: Die Zahl 37 ist einfach nicht so salonfähig. Und überhaupt ist es eine Primzahl und grösser als 31, niemand möchte sie als Glückszahl und sie kommt auch sonst selten vor – wer setzt auf 37? Immer diese Zahlen. Wenn man Memory-Lotto spielen würde, wer würde aufs Murmeltier setzen?

Der Schweizer Rekord-Jackpot ist keineswegs ein Zufall

70 Millionen Franken kann ein Glücklicher heute gewinnen. So hoch war der Jackpot in der 46-jährigen Geschichte des Schweizer Zahlenlottos noch nie. Kein Zufall. Immer wieder wurden die Gewinnchancen erschwert und der Preis für eine Tippabgabe erhöht. Erstmals 1973, als ein Tipp neu 1 Franken statt 50 Rappen kostete. Für Nichtlottospieler der Vergleich zur Gegenwart: Derzeit zahlt der Lottospieler pro Tipp Fr. 2.50.

Glücksspiel

So sah die Lottoziehung 1976 aus.

Eine weitere grössere Veränderung gab es 1986, die Geburtsstunde der Kugeln 41 bis 45. 2013 wurden letztere drei Kugeln wieder verbannt, 42 ist derzeit die höchste Zahl, die man auf dem Lottoschein ankreuzen kann. Wurde die Gewinnchance also wieder erhöht?

Keineswegs. Die Aussicht der Lotto-Spieler auf den Jackpot ist um rund 22 Prozent gesunken. Grund dafür ist die Einführung der Zusatzzahl. Sprich: Ein einfacher 6er reicht nicht mehr, um den Jackpot abzuräumen. Swisslos begründet die Änderung mit der Konkurrenz durch EuroMillions. «Wir wollen zwei bis dreimal im Jahr mit unserem eigenen Produkt den EuroMillions-Jackpot übertreffen. Dies war nur mit einer Änderung der Formel realistisch», sagt Willy Mesmer, Mediensprecher Swisslos. Es funktioniert: Der EuroMillions-Jackpot betrug bei der gestrigen Ziehung 54 Millionen Franken.

Früher war der Waisenknabe die Lottofee

Was zuerst hochdemokratisch klingt, ist der Ursprung des heutigen Zahlenlottos: 1575 wählte Genua aus einer Liste mit 90 Bürgern 5 neue Senatoren. Wobei «gewählt» der falsche Ausdruck ist. Denn wer das Amt bekam, wurde per Los entschieden. Und da Italiener gerne wetten, war die Folge nur logisch: Man wettete darauf, welche Namen aus dem Topf gezogen würden.

Ab 1643 wurden die Namen durch Zahlen ersetzt und die Spieler schauten ganz gebannt zu, welche Glückszahlen der Waisenknabe ziehen würde. Richtig gehört – Waisenknabe. Waisenknaben waren die früheren Lottofeen. Der Grund ist ganz einfach: Er galt als absolut neutral. Von Genua aus begann der Siegeszug des Zahlenlottos: 1665 wurden erstmals in Mailand Glückszahlen gezogen, 1670 in Rom, 1682 in Neapel.

Bild

Verhalf dem Lotto gewissermassen zum Durchbruch: Papst Clemens XII.

Als auch Papst Clemens XII. 1731 die Lotterie als gut befand, sprich das Glücksspielverbot aufhob, fand das Spiel den Weg über die Alpen. 1735 fand erstmals eine Lotterie in Bayern statt. Diese ging aber bereits nach fünf Ziehungen pleite. Nicht überraschend: 21'000 Gulden gewann der Sieger, eingenommen hatte der Veranstalter aber lediglich 1500 Gulden. (aargauerzeitung.ch)

Falls du eine Alternative zum Lotto suchst: Ein weisser Kiwi ist so selten wie ein Sechser im Lotto

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Toerpe Zwerg 17.12.2016 15:14
    Highlight Highlight Lotto ist krasse Abzocke und macht noch nicht mal Spass

    Auszahlungsquote 55%?

    An der Slot Machine komme ich auf >90% und kann erst noch gratis saufen ...

    Deppenspiel.
  • Erasmus von Ottendamm 17.12.2016 13:42
    Highlight Highlight Eine Münze wir geworfen. Zahl ist oben.
    Sie wird nochmal hoch geworfen. Wieder ist Zahl oben.
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim nächsten Wurf Kopf oben ist?

    50%

    Deshalb sind die meisten Taktiken in Glücksspielen für den Müll. Trotzdem spiele ich Lotto. 😕☺
    • suchwow 17.12.2016 19:04
      Highlight Highlight Wahrscheinlichkeitsberechnung ein Begriff?
      1. Wurf: Zahl (50% Wahrscheinlichkeit)
      2. Wurf: Zahl (25% W.)
      3. Wurf: Kopf (12.5% W.)

      Wahrscheinlichkeit, dass du im Lotto gewinnen wirst: 0.00000000317715% (alleiniger Gewinner, also nicht mal berücksichtigt, dass du teilen musst).

      Wahrscheinlichkeit, dass du nächstes Jahr in einem Verkehrsunfall stirbst: rund 0.000025%

      Der Erwartungswert beträgt 22 Rappen, das bedeutet konkret, dass dir 22 Rappen entgangen sind, wenn du dich für 0 Franken entscheidest (also wenn du kein Los kaufst) ;)

      Deshalb spiele ich auch kein Lotto :) Ich gönns aber jedem.
    • Erasmus von Ottendamm 18.12.2016 07:42
      Highlight Highlight Ich meinte eigentlich damit, dass sich die Lottokugeln sich nicht merken, wann sie das letzte Mal oder gezogen wurden.

      Die Lottozahlen waren 7/13/18/24/28/33 +6
      Das diese nächstes Mal nochmal gezogen werden ist so unwahrsch. wie jede andere Kombi.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Spielerfehlschluss

      Noch zu deiner Aufstellung: Sie zeigt die Möglichk. auf, wenn man die Folge mitberücksichtigt.
      1 Wurf: Kopf/Zahl
      1:2
      2 Würfe: Ko/Za /Ko/Za
      1:4
      3 Würfe: Ko/Za /Ko/Za /Ko/Za /Ko/Za
      1:8
      Bei jedem Wurf gibt es aber genau gleich viele Möglichk., welche Seite gewinnt oder verliert.

  • Maya Eldorado 17.12.2016 12:32
    Highlight Highlight Oben wurde die Frage gestellt, was denn eigentlich "Zufall" ist.
    Zufall ist einfach das, was einem zufällt. Das beinhaltet ja schon das Wort. Nur eben ist man nicht immer zufrieden mit dem, was einem zufällt. Darum sehen viele Menschen im Wort Zufall eher eine Beliebigkeit.
  • John Smith (2) 17.12.2016 11:42
    Highlight Highlight Die im Abschnitt zu Monte Carlo genannte Wahrscheinlichkeit von 1:120 Millionen gilt für ein Lotto 6 aus 48, aber nicht bei unserem. (Worst case bei Prüfungen: das Falsche abschreiben.)
  • Königspinguin 17.12.2016 10:27
    Highlight Highlight Das edelste Spiel ist Baccara.
  • Leroy Jethro Gibbs 17.12.2016 10:19
    Highlight Highlight Im Lotto hat man doch 50% Gewinnwahrscheinlichkeit. Entweder man gewinnt, oder man gewinnt nicht.
  • Micha Moser 17.12.2016 09:58
    Highlight Highlight Interessanter Artikel! Besonders die sache mit dem Papst und warum sie ne Glückszshl einführten.
  • -woe- 17.12.2016 09:52
    Highlight Highlight Die Chancen, im Lotto den Hauptgewinn zu erzielen, steht je nach Art des Wettbewerbs bei eins zu xx Millionen.
    Die Gefahr, als Raucher an Lungenkrebs zu erkranken, liegt etwa bei eins zu 40'000.
    Der Lottospieler: Klar spiele ich! Bei diesen Gewinnchancen wird es mich schon einmal treffen!
    Der Raucher: Klar rauche ich! Bei so kleiner Gefahr, warum solls gerade mich treffen?
    • Yes. 17.12.2016 11:11
      Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit als Raucher an Lungenkrebs zu erkranken liegt viel höher.
    • ARoq 17.12.2016 11:54
      Highlight Highlight Etwas optimistisch. In der Schweiz liegt die durchschnittliche Chance an Lungenkrebs zu erkranken bei 1:2550, pro Jahr.
      Aber man kann seine Chancen deutlich verbessern, indem man raucht.
    • -woe- 17.12.2016 13:33
      Highlight Highlight @helios
      Ich hab die Zahl 1:40'000 mal irgendwo gehört, konnte aber keine Quelle mehr finden.
      Hast du eine Quelle für deine Zahl? Und wie wird das berechnet? Heisst das, dass jedes Jahr einer von 2550 Rauchern Lungenkrebs bekommt? Krass...
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 17.12.2016 09:16
    Highlight Highlight Die «Schweizer Illustrierte» hat ja Bombentipps, die man natürlich bis dato nicht im Ansatz kannte. Dankeschön.
    Ich bin ein sozial eingestellter (räusper) Mensch, deshalb verrate ich euch meinen ultimativen Tipp :
    Kreuzt die 6 Zahlen + die Superzahl richtig an auf euren Zetteln und ihr holt den Pott !
    Also, wenn das kein Hammertipp ist.
  • tj_ 17.12.2016 09:03
    Highlight Highlight "Und dabei immer daran denken, keine Geburts- oder Hochzeitsdaten, keine Muster. Auch beim Ankreuzen des Lottoscheins sollte der Zufall die Entscheidung treffen. Also entweder selber Lose ziehen, oder seine Glückszahlen mithilfe eines Zufallsgenerators bestimmen."

    Ähm, seriously?
    • undduso 17.12.2016 11:26
      Highlight Highlight Wenn du den Pott alleine willst ja. Wenn du ihn mit bis zu 100 Leuten teilen willst (gabs schon) nein.
    • JonSerious 17.12.2016 11:38
      Highlight Highlight Ja, Muster oder Geburtsdaten sind zwar genauso wahrscheinlich wie zufällige Kombinationen. Wenn aber die sechs gezogenen Zahlen tatsächlich dein Muster ergeben, bist du nur einer unter Vielen mit diesen Zahlen.
      Dadurch mussten einmal in Österreich die Gewinner den Preis schon auf über 200 Personen aufteilen..
    • tj_ 17.12.2016 12:18
      Highlight Highlight Die Alternative zum Teilen des Gewinns ist ja gar kein Gewinn. Also ist das in jedem Fall zu bevorzugen. Oder übersehe ich da was?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AndreaNeunVier 17.12.2016 08:34
    Highlight Highlight Ich weiss, es sind hohe Zahlen und es ist Samstagmorgen, aber es wäre schön, diese korrekt anzugeben. D.h. 30'000 oder Dreissigtausend statt 30-tausend und 78'686'790 (wird 78 Millionen 686 Tausend 790 gesprochen) statt 78'686'790 Millionen.
    • oxyrox 17.12.2016 08:53
      Highlight Highlight Ganz genau! Oder von mir aus 78,68679 Millionen :)

23-jähriger schrottet seinen BMW in Rupperswil AG

Ein 23-jähriger Neulenker hat am Sonntag in Rupperswil AG bei einem Selbstunfall einen Sachschaden von 100'000 Franken angerichtet. Der Schweizer aus dem Kanton Zug prallte mit seinem Sportwagen im Industriegebiet gegen eine Fassade.

Der Lenker und sein Beifahrer blieben unverletzt, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte. Gemäss ersten Erkenntnissen verlor der Lenker um 14.40 Uhr die Herrschaft über sein Auto und prallte gegen die Fassade eines Fabrikgebäudes.

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