Schweiz
Auto

Kanton Zürich versteigert Autonummer «ZH 25» für 126'000 Franken

Kanton Zürich versteigert Autonummer «ZH 25» für 126'000 Franken

25.06.2025, 21:2925.06.2025, 21:29

Die Autonummer «ZH 25» ist am Mittwochabend für 126'000 Franken ersteigert worden. Der Zürcher Regierungsrat Mario Fehr (parteilos) bezeichnete sie als Symbol für einen Sommer, der den Frauenfussball ins Zentrum rücke.

Der Startpreis lag bei 8000 Franken, geboten wurde in Tausender-Schritten. Im Vergleich zum teuersten Schild schnitt «ZH 25» aber eher schwach ab. Das Kontrollschild «ZH 24» war im vergangenen Jahr für 299'000 Franken weggegangen.

Es handelte sich um die tiefste Nummer, die das Zürcher Strassenverkehrsamt bislang versteigerte – und war landesweit das teuerste Schild. «ZG 10» war 2018 für 233'000 Franken ersteigert worden.

Der Kanton Zürich versteigert wöchentlich fünfstellige und tiefere Kontrollschilder sowie spezielle sechsstellige Nummernkombinationen im Internet. Er erzielte damit in den beiden letzten Jahren jeweils Einnahmen von rund 5 Millionen Franken. Dieses Einnahmen fliessen in die allgemeine Staatskasse des Kantons Zürich. (hkl/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Jährlich sterben in der Schweiz 4000 Menschen an Blutvergiftung
Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages vom Sonntag macht das Swiss Sepsis Program auf die Gefahren der Krankheit aufmerksam. Eine Blutvergiftung könne alle treffen – blieben die Symptome unerkannt, könne daraus ein lebensbedrohlicher Notfall werden.
In Schweizer Spitälern werden jährlich 20'000 Sepsis-Fälle registriert, von denen 4000 tödlich enden. Die Zahl der Todesfälle ist damit laut der Mitteilung vergleichbar mit jener von Brust-, Darm- und Prostatakrebs zusammen.
Zur Story