DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Polizisten bewachen eine Eingangstuere anlaesslich eines Toedungsdeliktes im Kreis 9 in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 1. November 2019. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Polizisten am Freitagabend am Tatort in Zürich-Albisrieden. Bild: KEYSTONE

Tötungsdelikt in Zürcher Hotel: Opfer soll Coiffeur von Cristiano Ronaldo sein



Nach dem Auffinden eines toten Mannes in einem Hotel in Zürich hat die Kantonspolizei am Samstagabend eine tatverdächtige Person festgenommen. Der mutmassliche Täter, ein 39-jähriger Brasilianer, wurde an seinem Wohnort verhaftet.

Beim Opfer handelt es sich laut der portugisischen Zeitung Observador um einen früheren Coiffeur von Cristiano Ronaldo. Ricardo F.* soll seit 2017 in der Schweiz gelebt haben.

Die Hintergründe und das Motiv der Tat werden weiter untersucht.

An den Ermittlungen waren neben der Kantonspolizei das Forensische Institut Zürich, das Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich sowie die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität beteiligt.

Die Zürcher Stadtpolizei hatte den toten Mann am frühen Freitagnachmittag in einem Hotelzimmer am Letzigraben gefunden. Sanitäter konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Fünf Pannen und Fehlentscheide in Justiz und Vollzug der letzten fünf Jahre

Gewalttat in Zürich fordert drei Tote

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Auf die Coronakrise soll in der Schweiz ein beispielloser Konsumrausch folgen

Konsum, Jobs, Investitionen: Der Einbruch ist viel tiefer als in der Finanzkrise 2008/2009, doch die Wirtschaft erholt sich deutlich schneller. Die Pessimisten scheinen falsch zu liegen.

Es mehren sich die Anzeichen: Die Coronakrise könnte schneller vorbei sein als erwartet. Obschon die Wirtschaft viel stärker einbrach als in der Finanzkrise, wird sie sich gemäss Prognosen gleich schnell erholen.

Und nach der Krise könnte kommen, was die Schweiz in diesem Ausmass noch nicht erlebt hat: Aufgestaute Konsumfreude wird entfesselt. Ein vergleichbarer Schub an Konsumausgaben findet sich in den Statistiken nicht, die bis ins Jahr 1980 zurückreichen.

Ein Anzeichen für die Erholung kam …

Artikel lesen
Link zum Artikel