Schweiz
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Ein Skiunfall auf die Piste der Chaeserrugg, Alt St. Johann, aufgenommen am 23. Maerz 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Kein seltenes Bild im vergangenen Jahr: Skiunfälle häuften sich. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Die Zahl der Skiunfälle hat 2019 rasant zugenommen – doch eine Sportart toppt sie alle

Dank dem sonnigen und schneereichen Winter 2019 kam es laut der Suva zu einem starken Anstieg an Skiunfällen – fast 15'000 Personen verunfallten. Nochmals deutlich mehr Unfälle gab's allerdings in einer anderen Sportart.



Anzahl Unfälle im Jahr 2019

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 480'000 Unfälle beim Unfallversicherer Suva gemeldet, was einem leichten Anstieg von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

1 von 4 Versicherten meldete Unfall

Etwa einer von vier Versicherten meldete 2019 einen Unfall. Bild: watson

Insgesamt versichert die Suva nach eigenen Angaben rund die Hälfte aller Berufstätigen in der Schweiz, also rund 2 Millionen Personen. Im Schnitt meldete also jede/r vierte Versicherte im Jahr 2019 einen Unfall.

Unfälle bei der Arbeit und in der Freizeit

Suva Grafiken Freizeit / Arbeit / Sportart

Bild: watson

Knapp 40 Prozent aller erfassten Unfälle passieren laut den aktuellsten Zahlen während der Arbeit – darin eingeschlossen sind auch Berufskrankheiten, wie zum Beispiel Hautkrankheiten durch übermässige Sonneneinstrahlung oder Rückenschäden durch das Herumtragen von Lasten.

Während vor den 1980er-Jahren Unfälle bei der Arbeit noch die Mehrheit ausmachten, sind sie heute weniger häufig. Grund dafür sind ein verändertes Freizeitverhalten und grössere Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz.

Mit rund 60 Prozent passieren demnach die meisten Unfälle in der Freizeit.

Unfälle nach Aktivität

Auffallend ist der Anstieg der Skiunfälle: 2019 erfasste die Suva insgesamt 14'870 Unfälle, im Vergleich zum Vorjahr sind das 6,9 Prozent mehr. Die starke Zunahme führt die Suva darauf zurück, dass wegen dem schönen Wetter generell mehr Menschen auf den Skiern waren.

Skiunfälle 2018 vs 2019

Am Anstieg über's ganze Jahr ist vor allem ein unfallreicher Februar schuld. Bild: watson

Mit Abstand am meisten Unfälle passieren jedoch in einer anderen Sportart: Beim Fussballspielen sind über 27'000 Unfälle registriert worden. Beim Wandern und Spazieren waren es 23'000, beim Velofahren und Biken über 18'000. Diese Zahlen bewegten sich im Jahr 2019 im üblichen Rahmen.

Selbstverständlich muss beim Vergleich mit den Skiunfällen aber auch beachtet werden, dass deutlich mehr Personen Fussball spielen, wandern und Velo fahren – und dass diese Sportarten auch fast rund ums Jahr getätigt werden, nicht nur in den wenigen Wintermonaten.

Suva Grafiken Freizeit / Arbeit / Sportart

Bild: watson

Verunfallte Personen

Am häufigsten verunfallt sind Personen zwischen 20 und 29 Jahren, danach folgen die 30- bis 39-Jährigen.

Unfälle nach Alter

Unfälle nach Altersklassen. Bild: watson

Die stärkste Zunahme aller Freizeitunfälle verzeichneten die über 60-Jährigen (plus 4 Prozent). Laut Suva sind Senioren immer aktiver und unternehmenslustiger und treiben vermehrt Sport. Ausserdem kommen die geburtenstarken Jahrgänge ins Alter über 60.

Die schwersten Unfälle von TV-Star Richard Hammond

Wie Handyunfälle wirklich enden

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lienat 12.02.2020 22:26
    Highlight Highlight Für die gestiegene Zahl an Skiunfällen vermute ich zwei Gründe. Erstens ist das Skifahren mit modernen Carvern so einfach geworden, dass die Leute auf den Pisten generell schneller unterwegs sind - nich selten über ihren Verhältnissen. Zweitens sind die Skilifte heute so leistungsfähig, dass die Leute nicht mehr wie früher die meiste Zeit mit anstehen oder Liftfahren verbringen, sondern auf der Piste unterwegs sind. Das führt zu massivem Mehrverkehr.
  • rundumeli 12.02.2020 17:59
    Highlight Highlight bin mir fast sicher , dass pro sportive km ... das schlitteln die gefährlichste disziplin ist ... knapp hinter grümpeli-turnier ;-)
  • Laesse 12.02.2020 16:51
    Highlight Highlight Hier wird nicht das ganze Bild gezeigt. Wenn man das ganze in Relation setzen würde zu der Anzahl Personen die Fussball spielen oder Ski fahren, würde die Unfallquote viel kleiner ausfallen als bei zum Beispiel Handball oder Rugby.
    • urs3 13.02.2020 05:48
      Highlight Highlight Nach dem Rugby geht man aber nicht zum Arzt. Sonst sagt der einem noch, dass man sich verletzt hat und nicht mehr spielen darf. Ist ein Anfängerfehler 😉
    • Laesse 13.02.2020 10:35
      Highlight Highlight Stimmt das ist natürlich gift für die Statistik.
  • wolge 12.02.2020 16:46
    Highlight Highlight Nun ja... Würden Burnouts und andere, durch die Arbeit verursachte psychosomatischen Krankheiten als „Unfall“ angesehen, sähe die Statistik anders aus...

    Generell müsste mal die Frage gestellt werden, ob es eine gänzlich andere Aufteilung bei der Versicherung bräuchte...

    Eine Aufteilung in Arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten, welche durch den Arbeitgeber zu versichern sind und eine Aufteilung in private Unfälle und Krankheiten, die durch die Privatperson zu versichern sind...
    • freifuchs 13.02.2020 07:29
      Highlight Highlight Das macht doch jede Versicherung so? Berufsunfälle (BU) und Nichtberufsunfälle (NBU), wobei die Versicherung die Prämie der BU von der Branche abhängig macht und die NBU meistens wie die Sozialversicherungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt wird (50/50)
  • Linus Luchs 12.02.2020 14:56
    Highlight Highlight Was ich letzte Woche auf den Skipisten erlebte, war ein Ablöscher. Zu hohes Tempo kommt oft zusammen mit Spekulation. "Irgendwie komme ich da schon durch." So werden Engpässe oder Pistenkreuzungen passiert, nicht nur von mittelmässigen, sondern auch von sehr guten Skifahrern. Es ist dann nur noch Glück, wenn die, die langsamer unterwegs sind, und die Raser nicht kollidieren. Es wird rasant über Kanten in Steilhänge reingefahren, ohne vorauszusehen, ob da gerade jemand langsam fährt. Mir begegneten sechs oder sieben Unfälle, bei welchen der Rettungsschlitten gerufen wurde, so viel wie noch nie.
    • ursus3000 12.02.2020 15:17
      Highlight Highlight Ich bin letzte Woche und in den Wochen davor auch auf den Pisten gewesen und das wäre mir nicht aufgefallen , aber vielleicht liegt es an mir
  • malo95 12.02.2020 14:13
    Highlight Highlight Die meisten Unfälle pro Stunde passieren leider im Handball. 🤾‍♂️
    Am zweit meisten im Eishockey.
    Quelle: https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/zu-hohe-verletzungsgefahr-diese-sportarten-moegen-versicherungen-ganz-und-gar-nicht-132657142
    Benutzer Bild
    • bokl 12.02.2020 14:46
      Highlight Highlight Woher wissen die wie lange ich Unihockey spiele oder am Langlaufen bin? NSA? Crypto AG?
    • LooTerror 12.02.2020 15:51
      Highlight Highlight Danke das finde ich eine gute Statistik
  • Scaros_2 12.02.2020 13:32
    Highlight Highlight Gemessen am Stil, der bei vielen Grümpeli stattfindet, ist es nicht erstaunlich, dass sich dort so viele verletzen.
  • Raphael Stein 12.02.2020 13:20
    Highlight Highlight Sind das bereinigte Zahlen oder hab ich das übersehen?
  • Zahlenheini 12.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Interessant wäre zu wissen, wie hoch die Kosten für die Unfälle waren und wie lange der Arbeitsausfall dauerte.
    Gerade angesichts der Hysterie rund um Lohnabzüge für 2 Wochen Vaterachaftsurlaub ist es erstaunlich, wie wir Risiken bei Hobbysportarten via Lohnabzüge finanzieren. Aber am Skifahren wird auch nicht gerne gerüttelt...
  • kusel 12.02.2020 12:28
    Highlight Highlight Man muss dabei aber auch beachten, dass mehr als 80% der Menschen Spazieren und Wandern, viel weniger jedoch Skifahren oder Fussball spielen.
    • willi202202 12.02.2020 12:37
      Highlight Highlight Genau, die Vergleiche in diesem Artikel sind unbrauchbar.
    • Pümpernüssler 12.02.2020 12:38
      Highlight Highlight 80% wandern? Fussball spielen sicher weitaus mehr Menschen als wir Wanderer haben.
    • Lea Senn 12.02.2020 13:28
      Highlight Highlight Da hast du natürlich recht, ich hab noch einen Absatz mit deinem Hinweis ergänzt. Merci!
  • Füürtüfäli 12.02.2020 12:22
    Highlight Highlight "Kein Alkohol!" wäre die wichtigste und erste Empfehlung!

    Immer angepasstes, umsichtiges Fahren, niemals rasen. Nie in der Pistenmitte rasten, immer am Pistenrand. Nie hinter einer Kante stehen bleiben, immer mit Übersicht zum kommenden Verkehr. Keine starken Carver kaufen, wenn man nicht die Mukkis hat, aus dem Schwung zu steigen, damit man nicht wie auf Schienen in andere reinzieht, oder Bäume, oder Felsen. Bindung so schwach einstellen, dass sie bei Fahrfehlern sofort aufmacht, und nicht wie bei einem Rennfahrer, sodass es die Knie abdreht.


  • Chrisbe 12.02.2020 12:15
    Highlight Highlight Das heutige Material ist "zu gut" für den 'normalen' Skifahrer. Messerscharfe Kanten, starke Taillierung, Platten unter der Bindung,...machen es relativ leicht aber auch erheblich gefährlicher. Ursprünglich für den Rennlauf entwickelt, wird das Material in leicht abgewandelter Form an Laien oder Anfänger verkauft / vermietet, die schnell viel zu schnell damit fahren.
    Die auftretenden Kräfte sind enorm und von mässig oder schlecht trainierten Fahrern nicht zu händeln.
    Siehe Unfallstatistiken der Suva!
    Das Knie hat keine Chance.
  • LooTerror 12.02.2020 11:33
    Highlight Highlight Dummer Titel und vergleich, Logisch gibt es im Fußball mehr Umfälle. Es Spielen sicher mehr Menschen Fußball als Menschen die Ski fahren.
    also eine Aussagekräftigere Statistik wäre zbs. wie viele % auf 100 Menschen verunfallen in den verschiedenen Sportarten
    oder Wie lange steht jemand auf den Ski oder Fußballplatz bis er statistisch gesehen ein Unfall erleiden würde..
    Fußball wir außerdem das ganze Jahr gespielt (Hallenfußball) Ski kann man nur ca 5 Monate Fahre laut Statistik also aufs Jahr hochgerechnet wären das dann 36`000 Unfälle.. 9`000 mehr als im Fussball
    • malo95 12.02.2020 14:47
      Highlight Highlight Hallo LooTerror ich habe genau einen Kommentar dazu geschrieben.
      Am meisten passiert leider im Handball.
    • ursus3000 12.02.2020 18:25
      Highlight Highlight Wieso hochrechnen , weil absolute zahlen zu niedrig sind ?
  • Erklärbart. 12.02.2020 11:27
    Highlight Highlight Dann suchst du ein lustiges Meme und Google so:
    Benutzer Bild
  • Dr no 12.02.2020 11:08
    Highlight Highlight Das erstaunt mich überhaupt nicht. Viele Leute machen das ganze Jahr keinen/kaum Sport und haben dann das Gefühlt sie könnten jetzt beim Skifahren die Sau rauslassen und dazu noch mit den Carving-Skiern. Dann haben Sie zu wenig Kraft in den Beinen und beherrschen ihre Ski nicht.... et voila....
    • fenstersimsli 12.02.2020 11:39
      Highlight Highlight Kommt noch dazu, dass in dieser Saison viel mit Kunstschnee gearbeitet werden musste. Viel Tempo, verzeiht aber nichts.
    • ursus3000 12.02.2020 12:09
      Highlight Highlight Wann warst Du das letzte mal auf der Piste dass Du das so genau weisst ? Ich hatte letztes Jahr auch einen Unfall , harmloser Sturz mit 44km/h leider das Schlüsselbein gebrochen... Jeden 3./4. Skitag stürze auch ich mal
    • stretg 12.02.2020 12:59
      Highlight Highlight Fenstersimsli: den grössten Anstieg zu Vorjahr war im Februar (2019). In jenem Monat war die technische Beschneiung kein Thema, da viel Schnee lag.
      Da technischer Schnee eine härtere Piste zulässt, ist er weniger gefährlich zu befahren als weiche Pisten z. Bsp. nach Schneefall (Aushebeln, ungewolltes Greifen einer Kante etc).
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Aufs Handy gesehen: Ostschweizer Lenker wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Das Kreisgericht Wil hat am Mittwoch einen Autolenker zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Weil er bei der Fahrt auf der Autobahn am Handy abgelenkt war, fuhr er zwei Männer an, die auf dem Pannenstreifen standen. Beide starben später im Spital.

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