Schweiz
Israel

Schweiz verstärkt humanitäres Engagement in Gaza

In den Strassen herrscht Chaos.
In den Strassen herrscht Chaos.Bild: MOHAMMED SABER/EPA/KEYSTONE
Nahost

Schweiz verstärkt humanitäres Engagement in Gaza

18.07.2014, 21:5518.07.2014, 21:55

Angesichts der jüngsten Eskalation im Nahost-Konflikt verstärkt die Schweiz ihr humanitäres Engagement im Gazastreifen. Für medizinische und psychologische Nothilfe stellt die Schweiz zusätzlich eine Million Franken zur Verfügung.

Das Geld soll vor allem für Medikamente für die Notversorgung von Verletzten und für chirurgische Eingriffe verwendet werden, wie das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am späten Freitagabend mitteilte. Auch die psychologische Betreuung der Bevölkerung, insbesondere von Kindern, soll verbessert werden.

Erneut rief die Schweiz die Konfliktparteien zu einem sofortigen Waffenstillstand auf. Besonders müssten beide Seiten ihr Möglichstes tun, um die Zivilbevölkerung zu schützen. (pma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Mit 28 Jahren ist er zu langsam für seine Sportart: Fabian Bösch spricht über Rücktritt
Freeskier Fabian Bösch beendet seine Karriere – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. Warum er kein Risiko mehr eingehen will, was ihn an der Jury stört und weshalb er dem Sport trotzdem treu bleibt.
Am vergangenen Wochenende hatten Sie beim Weltcup in Silvaplana Ihren letzten Wettkampf. In den sozialen Medien waren Leute zu sehen, die Fabian-Bösch-Masken trugen. Wie kam es dazu?
Fabian Bösch: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wo diese Masken herkamen. Aber ich fand es witzig. Ich hatte keine Ahnung, wer sich unter welcher Maske versteckte. Es waren jedenfalls alle da. Meine Freundin, die Eltern, meine Tante, mein Götti, meine Schwester und Kollegen aus Engelberg.
Zur Story